18-jähriger Sohn findet PAZ »saugut«

29.09.10

Ich bekomme regelmäßig von meiner Mutter, die Abonnentin ist, die PAZ zum Lesen. Zu Hause lege ich sie immer mit der regionalen Tagezeitung auf den Tisch, damit auch mein Sohn (18 Jahre) Auswahl hat und die Berichterstattungen vergleichen kann.
Neulich erlebte ich etwas, das ich Ihnen gerne mitteilen möchte. Während mein Sohn Zeitung las (ich hatte nicht darauf geachtet, welche), wies ich ihn, wie ich es ab und an mache, auf die PAZ hin. Da hielt er die Zeitung, die er gerade las, hoch – es war die PAZ. Er verfolgte einige Artikel sehr intensiv und las mir immer wieder Passagen laut vor: „Hast du gewusst, dass ...“ oder „Hör dir das mal an ...“. Er war richtig begeistert und meinte auf meine Nachfrage, wie ihm denn diese Berichte zusagen: Die sind gut, „saugut“.
Hauptsächlich liest er den politischen Teil, auch sehr interessiert die Berichte über den Zweiten Weltkrieg, dessen Hintergründe oder spezielle Kriegsereignisse.
Am 1. August hat er sein zweites Ausbildungsjahr begonnen, da bleibt ihm nicht mehr so viel Zeit, aber wenn er in der Küche auf unserem Sofa sitzt (ja, wir haben wie früher ein Sofa in der Küche und wir lieben es heiß und innig), greift er immer zu den Zeitungen und lobt vor allem die nicht gleichgeschaltete Berichterstattung und dass die PAZ auch „heiße Eisen“ anpackt und sich traut, provokant zu sein und die Dinge beim Namen zu nennen.
Ich hatte mich so über die spontanen Äußerungen meines Sohnes gefreut und denke mir, Ihnen wird es genauso gehen.   Karen Baum, Allensbach


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Kommentare

Herbertus W.:
23.02.2011, 00:43 Uhr

Also jetzt muss ich hier leider mal die Euphorie ein wenig bremsen...
Erst vor 2 Tagen habe ich versucht, einen doch sehr geistreichen Kommentar zu dieser Diskussion hinzuzufügen, der anscheinend aus Gründen des Rassismusses gegenüber Westdeutschen nicht akzeptiert wurde.

Das finde ich dann nicht mehr so "Saugut" :(

Herbertus W.


Willi Schwabenhorst:
17.02.2011, 10:28 Uhr

Hallo Herr von Schwalenberg,

ich finde es sehr sehr sehr schade, dass nun doch kein Vortrag zu Stande kommt. Darum bitte ich sie noch einmal nachzuhacken ob es nicht wirklich klappen könnte.

mit traurigen Neuigkeitsgrüßchen.

Schwabnhorst


Fabian von Schwalenberg:
14.02.2011, 08:57 Uhr

Hallo Rebecca,

meine Schule ist das Theodor-Heuss-Gymnasium in Radevormwald, dort erkundigte ich mich ob ein Vortrag oder eine Ausstellung möglich sei. Dies wurde von der Schule abgelehnt.
Als Grund nannten sie, dass die Themen nicht mehr Zeitgemäß seien.
Ich sehe mich deswegen nicht in der Lage einen Vortrag zu halten.


Viele Grüße

Fabian


Rebecca Bellano:
10.02.2011, 11:11 Uhr

Hallo Fabian von Schwalenburg,
Ihnen kann leider keiner antworten, weil Sie keine EMail-Adresse angegeben haben :-(


Fobian von Schwalenberg:
10.02.2011, 10:27 Uhr

Hallo zusammen,


ich bin zwar erst 17 Jahre alt, aber da mein Großvater aus Ostpreussen stammt interessiere ich mich sehr dafür.
Ich würde mich gerne für dieses tolle Volk engagigieren.
Haben Sie dazu für mich Betätigungsmöglichkeiten?
Ich würde auch Vorträge an meiner Schule in Radevormwald halten!


Bitte um Antwort!


Danke!


Robert von Matuchek:
8.02.2011, 11:59 Uhr

Sehr geehrter Herr Dünstekoven,

ich stimme Ihnen voll und ganz zu.
Auch ich bin gebürtiger Ostpreusse und daher sehr mit der Heimat verbunden.
Ich hoffe, dass die Jungend die unverwechselbare Schönheit dieser Region auch in Zukunft nicht vergisst und die Kultur ihn ihrer Seele trägt.

Nur dann hat der schönste aller Deutschen Staaten eine Zukunft!


Mit preussichen Grüßen!


Robert v. Matuchek


Peter Dünstekoven:
1.02.2011, 12:56 Uhr

Hallo liebe Ostpreußen,

ich freue mich auch heute noch
über Land und Leute meiner Heimat etwas zu erfahren.
Als begeisterter Leser freue ich mich, dass Sie sich auch heute noch für die Intressen unserer Landsleute einsetzen.


Danke, Danke Danke.


Mit patriotischem Gruss


P.Dünstekoven


Walter Greiffenstern:
6.01.2011, 16:46 Uhr

an "oh man": Wenn eine Leistung dauerhaft gut bzw. außergewöhnlch ist, darf man sie auch dauerhaft loben, wo ist das Problem. Schließlich tut es jedem gut, wenn er gelobt wird.


oh man:
5.01.2011, 20:57 Uhr

Diese "selbstlose" Lobesworte mag in den ersten Wochen ihres Erscheinens ja noch ganz schön sein, aber nun ist es eher peinlich!


Jemeljan Pugatshow:
10.11.2010, 21:17 Uhr

Vielleicht besteht noch Hoffnung, wenn eine junge Generation heranwächst, die sich gegen den Meinungsterror des politischen mainstream wehrt. Eine Generation, die sich ihre eigene Meinung bildet, die Fakten prüft, statt Meinungen nachzuplappern.


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