Aus dem Herzen eines preußischen Patrioten

29.09.10

Weiterhin uneingeschränkt begeistert von der „hochprozentigen“ PAZ vertraue ich darauf, dass der sich offensichtlich erfolgreich ausweitende Kiosk-Vertrieb keine „Verwässerung“ bewirkt – infolge des Bemühens, die Auflagenerhöhung zu forcieren. Hier gilt sicher – wie so oft: Wehret den Anfängen!

Die mir freundlicherweise überlassenen Sonderbeilagen zur „Vollendung des 60. Lebensjahres“ der PAZ habe ich übrigens mit nachstehendem Anschreiben an Freunde und Bekannte verteilt: „Als Anlage schicke ich Dir/Ihnen eine Ausfertigung der Sonderbeilage der Preußischen Allgemeinen Zeitung (PAZ) zu deren 60-jährigem Bestehen. Außerdem lege ich einen Gutschein bei, der es ermöglicht, die PAZ über vier Wochen unverbindlich anzuschauen. Sie ist eine Wochenzeitung. Bis vor wenigen Wochen erhielt man sie nur im Abonnement per Post zugeschickt. Neuerlich ist sie auch an Kiosken erhältlich; allerdings noch nicht an vielen: Der hierzu erforderliche Vertrieb ist erst im Aufbau.

Es handelt sich bei der PAZ um ein unverkennbar ,rechts von der Mitte‘ angesiedeltes Blatt. Man muss es also – wie jedes andere auch – mit wachem, kritischem Blick lesen und sicher das eine oder andere – wie es heutzutage so schön heißt – hinterfragen.

Ich werbe für die Preußische – übrigens völlig aus eigenem Antrieb und ohne irgendeinen persönlichen Nutzen –, weil ich nach vielfältigen Vergleichen festgestellt habe, dass keine der anderen großen Zeitungen – bei der ,FAZ‘ angefangen über ,Welt‘, ,Süddeutsche‘, ,Spiegel‘ bis hin zur ,Zeit‘ – über brisante Themen so klar und ohne Scheu vor der political correctness berichtet wie eben die PAZ.

Natürlich räume ich ein, dass meine Ansicht zur PAZ auch dem Herzen eines alten, unverbesserlich preußischen Patrioten entspringt, aber nicht nur! Mit großer Sorge registriere ich ebenso, wie sich unsere Gesellschaft – teils gar von der CDU betrieben – vermehrt ,nach links‘ öffnet. Die vorherrschende Schulpolitik wie die immer noch verquast betriebene Multikulti-Integrationspolitik sind hierfür nur Beispiele.“      Hans-Christian Hartig, Goch


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Kommentare

Adolf Schmidt:
19.02.2012, 21:52 Uhr

Warum so bescheiden?
Mein Motto als treudeutscher/preussischer und gläubiger Mensch wünsche mir das Deutsche Reich als Heiliges römisches Reich deutscher Nationen in den Grenzen von 1254 zurück!

Mit preussischem Gruße!
Adolf Schmidt


Walter Greiffenstern:
22.01.2011, 16:11 Uhr

Preußen und die anderen Reichsprovinzen sind solange nicht verloren, solange sie von uns beseelt werden. Wenn das deutsche volk sie aber nicht einfordert, wird nichts passieren. nicht von der Deutschlandfinanzagentur GmbH, Geschäftführerin Merkel noch von den USA (warum wohl nich). Das Internet gibt profunde Infos zu diesem Thema. Auch zu den wahren Kriegsgründen des 1. und 2. Weltkrieges...
Hier ein sehr interessanter Viedeobeitrag zum Thema:

http://www.youtube.com/watch?v=W25dliJbNRY&feature=email

Einfach: BRD-Lüge, Oberkommissarin Pfeiffer und v.a.

eingeben.


manfred gleixner:
15.01.2011, 16:13 Uhr

Feierlichkeiten Kopernikus,was nun,ich dachte Kopernikus war
Astreiner Deutscher,drum auch die Fundstelle,der Gebeine,in einer
Deutschen Kirche.Aber in Geschichts verfälschung waren die Polen schon immer Weltmeist
er.bitte um Aufklärung in der PAZ


manfred gleixner:
15.01.2011, 16:01 Uhr

Ich als geb.königsberger,habe die
Königsberger Zeitung,angefragt, wieso,die Truppen der UDSSR,na
ch Kriegsende, auch nichtso aus königsberg abgezogen sind, wie die West Alelierten,nachder Befreiung des Nazi Regim.Antwort
haben wir doch nach der Pereströ
ka.Kein Wort von Nordostpreußen.
Frechheit,Ostpreußen war 700.jhr
Deutsch.


Wilhelm Blomberg:
21.11.2010, 13:24 Uhr

Warum haben die Garantiemächte
Polens (England und Frankreich)
nicht auch der UdSSR den Krieg erklärt, als diese in Polen eingefallen ist?


Ano Nym:
18.11.2010, 14:17 Uhr

Moment mal, immer einen Schritt vor dem Nächsten.

Erst muss mal die gesamte Geschichtsfälschung aus dem zweiten WK aufgearbeitet und korrigiert werden. Und dann muss die Ursachenforschung in Richtung ersten WK und dem Versailler Diktat publiziert werden.

Wie die alten Leute so schön sagen: "Et kömt te Perd un jeet te voot." (Es kommt zu Pferd und geht zu Fuß)

Selbstverständlich ist der Grenzverlauf des Kaiserreiches vor dem 1. WK der einzig gültige. Und dies wird durch die allgemeine Akzeptanz der HLKO und dem geltenden Völkerrecht eindeutig bestätigt.

Aber, wie würde man eine Vollendung des Deutschen Reiches bezügl. der Polnischen und Russischen Bevölkerungsteile bewerkstelligen? Ich wäre absolut gegen Vertreibungen durch das Deutsche Reich.

Gruß


Deutsches Reich:
25.10.2010, 19:12 Uhr

@AnoNym
Wieso eigentlich immer in den Grenzen von 1937? Ich sehe das Deutsche Reich etwas größer,nämlich in den Grenzen von 1914. Der Versailler Vertrag ist völkerrechtswidrig und eine Demütigung des deutschen Volkes!


Ano Nym:
11.10.2010, 21:54 Uhr

Liebe Leser, liebe Redaktion, werte Patrioten,

Preussen ist noch nicht verloren - die BRD GmbH schon!

So sehe ich die ganze Situation mittlerweile.

Das Volk erwacht, wenn auch langsam, aber letztenendes umso heftiger.

Und eine Wiedervereinigung dürfte nach dem Zusammenbruch der Finanzwelt unserer alliierten Freunde in greifbare Nähe rücken.

Schließlich besteht das Deutsche Reich in seiner Gesamtheit und den Grenzen vom 31.12.1937 fort.

In der Hoffnung, dass dieser Wunsch Wirklichkeit wird, denn nichts ist schlimmer als die Heimat und die Erinnerung an das Zuhause zu verlieren.


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