Bevorzugte Informationsquelle

14.11.12

Auch ich habe jahrzehntelang die „Tagesschau“ und „heute“ geguckt. Der Politik nicht genehme Themen wie zum Beispiel der Klimaschwindel werden nicht thematisiert oder nur einseitig dargestellt. Für mich sind die PAZ und das Internet inzwischen die bevorzugtesten Informationsquellen. Helmut Bargel, Oer-Erkenschwick


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Kommentare

Peteris Šmitas:
25.09.2017, 22:05 Uhr

Ich verstehe die andere Komentatoren nicht. Wie kann man Russland verzeihen den Verbrechen die an Deutschen vergessen ? Habt ihr schon Schicksal von deutschen Bevölkerung in Ostpreussen vergessen? Ich komme aus Litauen-meine Grosseltern waren deutsche. Russen haben sie enteignet und nach Sibirien deportiert wie Tiere...Opa war 16 Jahre dort-hat dannach nicht lange gelebt. Und das alles weil die Deutsche waren...so was kann man nicht vergessen-AfD ist Putins Arm in Deutschland!


Jürgen Kunz:
18.05.2014, 13:27 Uhr

In der Tat, da pflichte ich Jürgen Imber bei, verfallen die deutschen konservativen Blätter wie PAZ und JF
immer gern wieder in antirussische Resentements. Mit dem verlorenen Krieg kann das eigentlich nichts zu tun haben, denn ein Nachrichtenmagazin das noch ein Stück weiter rechts steht, nämlich "Zuerst" macht diesen historischen Fehler nicht.
Die wissen nämlich die alte Wahrheit: der Feind meines Feindes kann nicht mein Feind sein! Immerhin muss man bei der PAZ differenzieren: Jan Heitmann, Rebecca Bellano und Hans Heckel, früher auch Wilhelm...(mittlerweile aus Altergründen ausgeschieden) machen diesen Fehler nicht. Die anderen, meist freien Autoren, haben den kalten Krieg nicht erlebt, oder glauben den Unfug, dass eine "rechte Zeitung" antirussisch sein müsse.


Lorenz Spiewok:
8.02.2014, 10:59 Uhr

Der kalte Krieg gegen Russland entfaltet sich aktuell in fast allen Medien in einer teilweise ekligen Missgunst und Gehässigkeit. Man kann nur spekulieren, wer alles daran setzt, Russland mit allen Mitteln zu diskriminieren und international zu schwächen. Bei dem, was aktuell in den Medien erscheint, wird wieder einmal deutlich, wie bei zentral angesetzten Themen die Propaganda in nahezu allen Sendern und Blättern mit nur einem Duktus verbreitet wird. Unabhängigkeit? Das können nur Naive glauben.


Jürgen Imber:
7.10.2013, 18:56 Uhr

Ich bin mit der PAZ insgesamt zufrieden, nur die teils sehr kritische Berichterstattung bzgl. Russland/Putin ist wenig angebracht. Beweis: Die Rede des Herrn Putin beim "Valdai-Club". Auszug:
„Wir sehen, wie viele euroatlantische
Länder faktisch den Weg der Absage
von den eigenen Wurzeln, darunter
von den christlichen Werten
gegangen sind, die die Grundlage
der westlichen Zivilisation bilden.
Abgelehnt werden die moralische
Grundlage und auch jede traditionelle Identität – die nationale, die kulturelle, die religiöse und selbst die rechtliche. Betrieben wird eine
Politik, die eine kinderreiche Familie und eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft
gleichsetzt, den Glauben
an Gott und den an Satan. Dies ist
ein direkter Weg zum Verfall und
zur Primitivität sowie zu einer tiefen demographischen und moralischen Krise.“

Kann man sich vorstellen, dass unsere dakadenten Politiker von Gauck über Merkel bis zu Obama so was verlautbaren würden?


J.-Th. Lauterbach:
28.01.2013, 19:42 Uhr

Ach, was freue ich mich, dass es auch noch eine Internet-Seite gibt, welche die Wahrheit unter der Nationalitäten-Suffix ".de" sagt.

Und meine Meinung bezieht sich nicht nur auf die gegenwärtige (sogenannte...) Politik (sic!) sondern auch auch auf die historischen Themen, die in der PAZ angesprochen werden.

Sicher - es gibt eine Reihe Blogs und Webseiten, die der "political correctness" den Kampf angesagt haben; aber aus Gründen, die ich hier nicht näher erläutern muss, sind diese ausschließlich im Ausland angesiedelt -- was an und für sich schon eine Schande ist, da man als Deutscher in Deutschland nicht mehr sagen darf, was man denkt, ohne mit einem Fuß im Gefängnis zu stehen.
Macht weiter so, PAZ!


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