Das Volk hat zu gehorchen

Asylpolitik: Regierende und Medien erhöhen massiv den Druck auf die Bürger

08.04.15
Festhalten an verfehlter Flüchtlingspolitik: Sachsens Ministerpräsident Reiner Haseloff will keinen Schritt zurückweichen Bild: pa

„Keinen Schritt zurück“: Nach dem Tröglitzer Brand wollen die Regierenden ihre Asylpolitik mit der Brechstange durchsetzen.
Die etablierte Politik und ihr nahestehende Medien nehmen den Brand eines geplanten Asylbewerberheims im Dorf Tröglitz bei Naumburg zum Anlass für eine breit angelegte Kampagne. Ängste der Bürger vor den Folgen der steil ansteigenden Zahl von Zuwanderern, die als Asylbewerber ins Land kommen, werden nicht etwa endlich ernstgenommen, im Gegenteil.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) fasst die Marschroute in eindeutige Worte: „Wir bleiben dabei: Es werden Flüchtlinge in Tröglitz leben. Wir weichen keinen Schritt zurück.“ Die Linkspartei-Politikerin Petra Pau fordert einen „Aufstand der Anständigen“, Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt will „mehr Unterstützung“ (sprich: noch mehr Geld) für Initiativen „gegen Rechts“.
Der „Aufstand der Anständigen“ war erstmals am 4. Oktober 2000 vom damaligen Bundeskanzler Schröder nach einem Brandanschlag auf eine Düsseldorfer  Synagoge ausgerufen worden, um den „Rechtsextremismus“ zu bekämpfen. Die rot-grüne Bundesregierung legte daraufhin umfangreiche finanzielle Förderprogramme für den „Kampf gegen Rechts“ auf. Wie sich indes herausstellen sollte, hatten drei orientalische Muslime  die Synagoge attackiert. Von den Steuergeld-Millionen für den „Kampf gegen Rechts“ profitieren seitdem auch linksextreme Zellen aus dem Umfeld der sogenannten „Antifa“.
Mit dem „Kampf gegen Rechts“ ist es gelungen, weite Teile des Volkes in die Schmuddelecke zu drücken, Kritik zu kriminalisieren sowie Millionen Bürger zu verunsichern und einzuschüchtern. Darum scheint es auch jetzt wieder zu gehen. Schon versuchen als „Experten“ firmierende Propagandisten, die Bürgerbewegungen der Pegida für den Tröglitzer Vorfall verantwortlich zu machen und auf diese Weise zu diffamieren.
Haseloffs herrischer Kommentar lässt jedenfalls nicht darauf schließen, dass die etablierte Macht bereit wäre, ihre Politik mit den Bürgern zu diskutieren und sie der Kritik des demokratischen Souveräns, des Volkes also, auszusetzen, stattdessen: „ ... keinen Schritt zurück“. Eher hat es den Eindruck, als komme den Mächtigen die Eskalation, die die Folge ihrer desas­trösen Zuwanderungspolitik ist, ganz gelegen. Bietet sie doch die Möglichkeit, umso verbissener jedwede politische Abweichung im Volk niederzuschimpfen.
Die Frage bleibt, ob sich der „Erfolg“ des Jahres 2000 noch einmal wiederholen lässt. Die Pegida-Bürgerbewegung ist nicht totzukriegen. Mit der Nominierung der Reizfigur Tatjana Festerling zu ihrer Oberbürgermeister-Kandidatin hat die Dresdener Pegida vielmehr signalisiert, dass der massive politisch-mediale Druck eher Trotz als Zurückweichen provoziert. Das könnte für die politische Elite noch ungemütlich werden.     
    Hans Heckel


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie die PAZ mit einer Anerkennungszahlung.


Drucken


Kommentare

Kai Kanzler:
14.10.2015, 18:21 Uhr

Die Re(gier)enden habe wohl noch nicht mitbekommen das ihr Volk der Oberste Souverän ist.


Horst Steininger:
13.10.2015, 20:24 Uhr

Ich finde auch, wie Pau und andere, das es jetzt einen Aufstand der Anständigen geben muß, aber richtig.
Nur die Anständigen stehen bei mir und vielen Tausend Menschen auf der anderen Seite.
Konservative, Pegidaleute, Leute, die gegen den Genderwahnsinn demonstrieren, Islamkritiker, Putinversteher, Ulfkottes, Sarrazins, Pirinccis, Stürzenbergers u. v. a.
Das sind die Anständigen !


M. Sachse:
20.05.2015, 18:36 Uhr

Die Linkspartei-Politikerin Petra Pau fordert einen „Aufstand der Anständigen“... Nun stellt sich die Frage, wer in diesem Land die "Anständigen sind! In meinem Verständnis Menschen mit Mut zur Wahrheit, auch wenn sie durch die Gesellschaft ausgegrenzt werden. Das kennt man schon von den beiden vergangenen Diktaturen. Unsere Polit-Protagonisten haben da ihre Erfahrungen gesammelt. Schade um unser Land, aber es macht auch betroffen, dass kein Ruck durchs Land geht.


Peter Bruchmann:
14.04.2015, 15:38 Uhr

Wenn ich das alles so lese, wird es mir speiübel, Schade ist, dass ich schon zu alt bin um auszuwandern, sofort würde ich meine Sachen packen um aus dem verlorenen Deutschland zu fliehen. Deutschland zu retten ist m.A. nach unmöglich geworden. Die Leute sind mehr mit der Glotze und ihrem absolut "notwendigen" Smartphone beschäftigt als mit ihrer Zukunft. Schade. Die ganzen Parolen wie z.B.: Deutschland geht es gut, oder Kampf gegern Rechts, haben Ihr Werk getan denn der deutsche Obrigkeitsgläubige nickt das ab und ist zufrieden. Wo sind denn unsere jungen Leute, unsere zukünftige "Elite" die irgendwann unsere Geschicke lenken sollen, oder überlassen wir das alles der EU? Armes Deutschland, du wirst untergehen!!!


Hans Reichl:
13.04.2015, 10:22 Uhr

>Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) ....."Wir weichen keinen Schritt zurück.“<
Sind doch schön, diese Durchhalteparolen. Die gab`s auch schon im III. Reich. Schön, wie sich diese faschistoiden debattelosen Politflöten der BRD-Blockparteien sich immer wieder ihrer Vorbilder der NS-Diktatur bedienen. Aber selbstständiges Denken war noch nie Voraussetzung für ein politisches Amt in diesem Land. Diese Aklamationshampelmänner verdienen nicht mal den Namen Volksvertreter. Im übrigen wissen wir was die "keinen-Schritt-zurückweichen-Typen" anrichten können. Die 6. Armee ist nur ein Beispiel dafür.
Im übrigen: Weiter so, liebe Preussische Allgemeine. Werde bald zu Euren Abonnenten gehören.


Wolfgang Rund:
13.04.2015, 08:36 Uhr

Wenn ,,rechts" ,,deutschland" heisst, so bin ich Rechter.
,,Mit dem Westen untergehen,
oder mit Russland leben."
Ich will leben und bleibe bei der Wahrheit, der Treue und der Liebe zu meinem Vaterland !
Wolfgang Rund


rene kahl:
11.04.2015, 01:54 Uhr

Ich bin als Deutscher Auslaender in der Karibik. Was ich von hier aus ueber Deutschland erfahre und beobachte provoziert mich jedesmal wenn ich mit Deutschen Urlaubern ins Gespraech komme zu fragen "Was ist denn in Deutschland los? Wieso lasst Ihr zu das Eure Rente in Griechenland verfruehstueckt wird ehe man Sie Euch auszahlt? Was wollt Ihr mit den vielen jungen ledigen Maennern machen die als Fluechtlinge getarnt einen Deal mit Menschenschmugglern gemacht haben in der Erwartung viel mehr wie die 5000 Euro oder mehr bezahlten Schmuggelkosten wieder bei Euch rauszuholen o h n e jemals in Deutschland zu arbeiten? Was wollt Ihr mit den machen ohne wieder von der ganzen Welt als Nazi verleumdet zu werden? Ihr kriegt die doch nie wieder los!!! Wollt ihr das Eure Toechter noch deren braune Kinder mit durchfuettern waehrend deutsche Familien selber kaum klarkommen? Welcher Wahnsinn!


Karl Napf:
10.04.2015, 20:00 Uhr

Ich denke das "wie" und "warum" das hier so abläuft ist schnell erklärt:
1:Die Industrie benötigt billige Arbeitskräfte. Darum erfand man die Lüge vom Fachkräftemangel. Nirgends wird erwähnt dass jährlich einige Tausend bestens ausgebildete (bio-)deutsche Facharbeiter das Land verlassen. Es werden weder von der Wirtschaft noch von der Regierung Anreize geschaffen um diese Leute im Land zu halten. Im Gegenteil: die gekauften Medien, besonders der alimentierte öffentlich-rechtliche Bereich suggeriert uns mehrmals pro Woche die Mähr vom erfolgreichen Auswandern. Arbeiten wo andere Urlaub machen usw...Dann müssen wir uns Kulturbereicherer ins Land holen, die arbeiten für weniger Lohn, und dass benutzen unsere Wirtschaftsbosse um unser Lohnniveau zu senken.
Vergleicht man die Suche einer Firma nach einem Facharbeiter mit der Suche nach einem Auto sieht es so aus:
Ihr sucht bei Autoscout einen Golf und bekommt 25.000 Treffer. Jetzt wollt ihr ihn in blau, dann findet ihr noch 5.000. Baujahr nach 2010? Noch 2000. Lederausstattung? Noch 500. 19´er Schlappen drauf? 0.... Und schon ruft die Industrie: "Wir finden keinen Facharbeiter für unsere Stellenausschreibung"
2. Man möchte in Regierungskreisen gerne die USE (Vereinigte Staaten von Europa). Da ist eine indigene, evtl. patriotisch-nationalistisch geprägte Gesellschaft nur hinderlich.

Und der Ruf nach einem "Aufstand der Anständigen" ist für mich nicht nachvollziehbar. Er hat doch schon begonnen. Siehe die Gesamtheit der "Gida- Bewegung", Töglitz... Wer vor der aktuellen Lage in unserem Land und der antidemokratischen Handlungsweise unsrer Regierung und der geschmierten Lügenpresse die Bezeichnung "Nazi" als negativ auslegt, ist selber schuld. Ich interpretiere "Nazi" mit "Patriot".

MfG


Anna Karenina:
10.04.2015, 19:13 Uhr

Die unfähigen Politiker dieses Landes führen einen Kampf gegen das Volk, dem sie dienlich sein sollten - denn schließlich sind wir es, die sie bezahlen.

Wir befinden uns im Krieg - und sollen ausgerottet werden. Noch bis vor Kurzem war ich bemüht, meinen Mitmenschen die Augen zu öffnen, doch ich bin von verblödeten, verblendeten Gutmenschen umgeben, die voller Selbsthass dafür einstehen, dass Biodeutsch schon automatisch mit rechts gleichzusetzen ist.
Ich geb´s auf. Sollen sich die Lemminge doch die Klippen hinab stürzen. Ein so blödes Volk hat es nicht besser verdient als ausgerottet zu werden. Die wählen beim nächsten Mal gleich wieder ihre eigenen Henker........


Daniel Münger:
10.04.2015, 18:46 Uhr

In einer funktionierenden Demokratie ist das Volk der Souverän und die Politiker die Ausführenden (Schweiz). In Deutschland kann man heute gut erkennen, was passiert, wenn Minderheiten unheilvolle Allianzen bilden und so eine Mehrheit erhalten. Plötzlich hat das Volk nichts mehr zu melden und hat die ursprüngliche Macht auf Gedeih und Verderb an die Politiker verloren. Eine Steigerung wäre die Diktatur, in der solche Missstände auch auf politischem Weg nicht mehr zu korrigieren sind. Und der Gipfel der politischen Macht, lässt alle die anderer Meinung sind, kurzerhand töten(Islam). Es ist jetzt eine Minute vor Zwölf!


Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld
*
*
*

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz


*
 

Da Kommentare manuell freigeschaltet werden müssen, erscheint Ihr Kommentar möglicherweise erst am folgenden Werktag.
Sollte der Kommentar nach längerer Zeit nicht erscheinen, laden Sie bitte in Ihrem Browser diese Seite neu!

 
 

Die Preußische Allgemeine Zeitung – die deutsche Wochenzeitung für Politik, Kultur und Wirtschaft. Die PAZ spricht eine geschichtsbewusste Leserschaft an und vertritt den Gedanken einer deutschen Leitkultur. Preußisch korrekt statt politisch korrekt – die PAZ berichtet über Themen, die andere Wochenzeitungen lieber verschweigen. Unsere preußisch-wertkonservative Berichterstattung bietet Ihnen einen ungeschönten Blick auf das Zeitgeschehen und Woche für Woche Orientierung in der Flut oft belangloser Nachrichten. In ihren Kommentaren legt die PAZ den Maßstab preußischer Tugenden im besten Sinne an. Abonnieren auch Sie die Preußische Allgemeine Zeitung und lesen Sie wöchentlich tiefgründige Berichte von A wie Ahnenforschung, über B wie Bismarck, O wie Ostpreußen in Geschichte und Gegenwart, W wie Wochenrückblick bis Z wie Zweiter Weltkrieg. Kritisch. Konstruktiv. Klartext für Deutschland.