Der Feind heißt Deutschland

Was die Kanzlerin im Geheimen antreibt, wie erfolgreich sie dabei vorankommt, und wie sich die Wahrheit trotzdem ans Licht kämpft / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

23.01.16

Die Kanzlerin ist zur Sphinx erstarrt. Nachdem jedem, der sehen, hören und denken kann, das Scheitern ihrer „Willkommenskultur“ offensichtlich geworden ist, müsste man eigentlich meinen, dass die machtbewusste Angela Merkel blitzschnell umsteuert. So, wie sie nach Fukushima über Nacht ihre bisherige Atompolitik über den Haufen geschossen hat, um an der Macht zu bleiben.
Aber nichts da: Sie macht weiter und liefert Erklärungen und Versprechen ab, die keiner mehr glauben kann, selbst wenn er noch so sehr will. Die Deutschen reiben sich die Augen: Was treibt diese Frau an? Auf Seite 1 stelle ich die Frage, ob sie womöglich einen „teuflischen Plan“ verfolgt. Auf den ersten Blick eine vollkommen abseitige Vermutung!
Auf den zweiten nicht mehr so sehr: Der hier verdientermaßen öfter zitierte Michael Klonovsky hat uns in seinem Internet-Tagebuch „Acta diurna“ schon Anfang Dezember auf eine Fährte gesetzt, die uns mitten hineinführen könnte in die Gewölbe der Merkelschen Seele. Ich sage es gleich: Machen Sie sich auf was gefasst.
Als jahrelanger Star-Kolumnist des „Focus“ hatte Klonovsky enge Fühlung mit den Zirkeln der Macht in Berlin und begegnete dort allerhand gut informierten Leuten. Wie beispielsweise einem langjährigen Bundestagsabgeordneten, dem er die Frage nach Merkels Antrieb gestellt hat. Hauptsache, so der alte Polit-Hase, sei für Merkel natürlich das „oben bleiben“. Klar, haben wir bei Fukushima gesehen.
Heute passt das aber nicht mehr, denn mit ihrer Sturheit angesichts der Asylflut schadet sich Merkel ja selbst. Und richtig, da steuere sie tatsächlich noch ein anderer Beweggrund, so laut Klonovsky der Abgeordnete.
Merkel habe die DDR durchaus als „Nutznießer der Verhältnisse“ hinter sich gebracht. Vielleicht deshalb habe sie „ein gewisses Verständnis für die Tragik der SED-Generation wegen des „biografischen Bruchs“, den diese 1989 erlitten hätte. (Die wesentlich größere Tragik der Weltkriegsgeneration sei Merkel dagegen „völlig schnuppe“.) Aus diesem Grunde präge sie nach wie vor eine gewisse Reserviertheit gegenüber dem ehemaligen Klassenfeind im Westen. Diese „äußere sich in einer Handlungsweise, die man in einem Satz zusammenfassen könnte: Ihr im Westen sollt nicht glauben, dass ihr ungeschoren davonkommt“.
Als ich das gelesen hatte, muss­te ich erst mal trocken schlucken. Kann denn das wahr sein? Eine Kanzlerin auf Rachefeldzug gegen das eigene Volk?
Außerdem: Wie passt der angebliche Wessi-Hass dazu, dass Merkel, wie schon wieder in ihrer Neujahrs-Standpauke, so unerbittlich auf die mitteldeutschen Pegida-Anhänger eindrischt? Die letzte Frage ist leicht beantwortet: Mit ihrem Ruf „Wir sind das Volk!“ stellen sich die Pegiden in die Tradition gerade jener 89er Revolutionäre, die gemeinsam mit den Heerscharen von Übersiedlern, den „biografischen Bruch“ der von Merkel bemitleideten SED-Chargen angestoßen hatten. Also: Für die gibt es erst recht keine Gnade!
Dafür aber gewinnt Merkels scheinbar undurchsichtige Position plötzlich Kontur. Dem Feind will sie schaden, und der Feind heißt Deutschland. Was machte den Staat des alten „Klassenfeindes“, also die BRD, so reich und stark? Da wären beispielsweise solide Finanzen und eine stabile Währung, die starke Industrie und vor allem eine Nation, die – immer, wenn es geboten erschien – gemeinschaftlich handeln konnte, statt sich wie manch anderes Volk gerade in ernsten Situationen gegenseitig die Haare auszureißen.
Die Währung hatte uns schon Kohl genommen, mit Euro-Rettung und „Energiewende“ hat Merkel dann den Rest besorgt zur Schwächung von Finanzen und Industriestandort. Mit dem Hereinlassen von Millionen Fremden wird nun die Konsensfähigkeit des Volkes angegangen. Die allermeisten „Flüchtlinge“ können mit Deutschland nicht viel anfangen, einige stehen sogar feindselig zu unserer Kultur und der hier vorherrschenden Religion. So wird es immer schwieriger, zu gemeinschaftlichem Handeln zu finden. Stattdessen prägen mehr und mehr religiös und kulturell auseinanderstrebende Kleingruppen das bunte Volk und reißen es letztlich auseinander.
Im Herbst, ich glaube, es war Oktober, sagte Angela Merkel: „Wir sind genau auf dem Weg, den ich mir für Deutschland wünsche.“ Vor so viel virtuoser Geradlinigkeit, vor derart abgefeimter, unbeirrt durchgehaltener Planung kann man nur den Hut ziehen!
Um ihn gleich wieder fest aufzusetzen angesichts der vielen Millionen von Deutschen, die dieser Frau auf den Leim gegangen und ihr gefolgt sind. Wenigstens wird jetzt erklärlich, warum Merkel für ihre Asylpolitik von keiner Partei (nicht mal der eigenen) solch ungeteilte Zustimmung erfährt wie von den Grünen. In keiner Formation ist der Abscheu gegenüber unserem Land schließlich so ausprägt wie dort – „Nie wieder Deutschland!“ stand auf dem Transparent, hinter dem Claudia Roth her marschierte.
Auch wenn der Verdacht gegen Merkel und ihre Motive stimmen sollte, so versteht es sich natürlich von selbst, dass sie das niemals offen zugeben kann. So bleibt sie, gemeinsam mit ihren Mitstreitern, gezwungen, uns weiter mit aberwitzigen Ersatzerklärungen für ihr Handeln zu unterhalten.
Einer dieser Mitstreiter heißt Jean-Claude Juncker, der seine Felle zu Recht davonschwimmen sieht. Außer Deutschland will bald kein einziger EU-Staat mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen, was die Europäische Union an den Rand des Zerfalls führen könnte. Das bringt den Luxemburger ins Schwitzen. Heute ist er als EU-Kommissionspräsident der große Zampano des Kontinents. Bricht die EU, würden die Karriere-Aussichten seiner Landsleute wieder auf den landkreiskleinen Horizont ihres Großherzogtums zurückschrumpfen. Um das zu verhindern, malt Juncker eine apokalyptische Kettenreaktion an die Wand: Scheitert die „gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik“, dann scheitern die offenen Grenzen innerhalb der EU. Scheitert die Grenzöffnung, dann scheitert der Euro, und scheitert der Euro, dann scheitert die EU. Warum das alles so zwangsläufig sein soll, enthüllt er uns nicht – wie auch?
SPD-Chef Gabriel ängstigt uns mit der Drohung von Millionen neuer Arbeitsloser, wenn es wieder Grenzkontrollen gäbe. Merkwürdig: Früher gab es regen Handel und Wandel über die Grenzen trotz der Grenzkontrollen. Warum das künftig unmöglich sein soll, kann uns keiner erklären.
In ganz Europa, so will einer errechnet habe, würde die Einführung von Grenzkontrollen die Wirtschaft jährlich drei Milliarden Euro kosten. Na und? Die geringste Schätzung über die allein in Deutschland anfallenden Asylkosten liegt beim Fünffachen.
Wahrheiten schleichen sich bei  dem ganzen Gebrabbel nur unbeabsichtigt durchs Gebüsch. So wie hier: Es heißt, Deutschland werde die „Solidarität in der Flüchtlingsfrage“ auch wegen der Erinnerung an die Euro-Krise verwehrt. Ach ja? Ohne den Euro hätte es die Euro-Krise ja nie geben können. Heißt das also, die „europäische Solidarität“ ist weg wegen des Euro? Ohne „Gemeinschaftswährung“ wäre Europa heute viel einiger? Ein peinlicher Offenbarungseid – aber so läuft das manchmal, wenn man von den eigenen Lügen eingeholt wird: „Der Euro vollendet das europäische Einigungswerk“? Das Gegenteil tritt gerade ans Licht.
Warum die Staats- und Konzernmedien uns von solchen Widersprüchen so wenig erzählen? Eine WDR-Journalistin hat im holländischen Rundfunk verraten, dass man im Sender von oben angehalten werde, regierungsfreundlich zu berichten. Als das in Deutschland bekannt wurde, reagierte der WDR höchst verschnupft und bat die Kollegin zum „Gespräch“. Danach erklärte sie, dass sie in Holland nur Blödsinn geredet habe und alles ganz anders sei. Die Frau will schließlich ihren Job behalten.


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Kommentare

Hans Meiser:
8.04.2016, 15:53 Uhr

Zur Flutung Europas und Merkels Auftrag :
#birthreplacement

Zu Deutschland,Machterhaltung,Volks"Betrug"
und der darin verwickelten Personen und deren "Unternehmen"

24. März 1933
Im Rahmen des "Gesetzes zur Behebung der Not von Volk und Reich" ("Ermächtigungsgesetz")
wird auch das Kreditbewilligungsrecht des Reichstages auf die Reichsregierung übertragen.

3. Februar 1945
Zerstörung der meisten Schuldbuchakten durch einen Luftangriff auf dieReichsschuldenverwaltung in der
Oranienstraße.


17. Januar 1946

Auch die Schuldenverwaltung wird der Alliierten Militärkommandantur unterstellt.

Die Entscheidung der verbündeten Westmächte für die Gründung eines westdeutschen Teilstaates
fiel auf der Londoner Sechsmächte-Konferenz, die im Juni 1948 ihren Abschluß fand.

War aufgrund dieser Konstellation mit der angestrebten Gründung eines deutschen Weststaates
dessen außenpolitische Orientierung für die nähere Zukunft weitgehend vorbestimmt, so zeigte sich zu diesem
Zeitpunkt auch die innere Ordnung des künftigen Staates weitgehend vorgeformt.
Vor der Gründung der Bundesrepublik hatte sich der staatliche Neuaufbau über die Reorganisation der Gemeinden
und Länder bis hin zur Errichtung zonaler und überzonaler Verwaltungseinrichtungen der
westlichen Besatzungszonen nach parlamentarisch-demokratischen Grundprinzipien vollzogen.
Die Organisation der Bizonenverwaltung in ihrer letzten Phase lieferte schließlich selbst das Muster
für den Aufbau der Bundesorgane und für ihre Beziehungen untereinander

„Es ist in den späteren Jahren vielfach übersehen worden,
daß die Grundlagen für die heute kaum noch umstrittenen Erfolge der „Sozialen Marktwirtschaft"
schon während des bizonalen Interregnums gelegt wurden und damit bei Konstituierung der
[Bundesrepublik Deutschland] schon vorgegeben waren"

Hatten die Vereinigten Staaten als die dominierende Macht im westlichen Bündnissystem
ihre Vorstellungen der Wirtschafts- und Eigentumsordnung weitgehend durchsetzen und
die Verwirklichung entgegenstehender Ordnungsmodelle verhindern können
so erwies sich die Mitbestimmung in der Montanindustrie
als ein bleibendes Element britischer Ordnungspolitik.


Die von den westlichen Besatzungsmächten getroffenen strukturellen Vorentscheidungen erwiesen sich auch dadurch
als dauerhaft, daß sie die deutschen Auftragsverwaltungen mehr und mehr an ihren Entscheidungen beteiligten
und ihnen in zunehmendem Maße die Verantwortung auf einzelnen Rechtsgebieten übertrugen.
In der ständigen Zusammenarbeit zwischen Besetzern und Besetzten an der Fortentwicklung eines von beiden Seiten
annehmbaren Rechtssystems hatte sich ein in vielen Fragen grundsätzlicher Konsens entwickelt,
der schließlich auch einen reibungslosen Übergang der bizonalen Einrichtungen auf die Bundesorgane ermöglichte.
Kontinuität und Konsens in außen- wie in ordnungspolitischen Grundfragen waren nicht zuletzt dadurch sichergestellt,
daß die Parteien, die in Zusammenarbeit mit den Militärregierungen die Politik in der Bizone maßgeblich bestimmten,
auch die Mehrheit im Deutschen Bundestag gewinnen konnten : "und bis dato innehaben"

Es ist also für jeden ersichtlich jedoch nicht offensichtlich worum es sich bei der aktuellen Politischen Debatte handelt.

Wenn das Deutsche Reich[1871-1918] frei sein wird werden auch alle anderen Länder sich ihrer Widersacher befreien.


Thomas Wahrenburg:
8.04.2016, 00:07 Uhr

Ich entdecke gerade die Preussische Allgemeine als gebürtiger Potsdamer im Bayerischen...
Die Artikel über unsere Kanzlerin klingen sehr stimmig und bestätigen mein Bild von einer Marionette von wem auch immer zur Destabilisierung des Deutschen Volkes/ noch besetzten Reiches...
Mal sehen, was Kohl mit Orban demnächst bespricht.
Der Bericht über Potsdam - auch gut - war im Februar dort und bin ziemlich begeistert von meiner Stadt!
Alles Gute - T.Wahrenburg


Arnold Schacht:
27.01.2016, 18:34 Uhr

Das, was Michael Klonovsky hier sagt, ist lediglich der alte Witz, Merkel sei die Rache Honeckers an der BRD. Nur dass er behauptet, das sei gar kein Witz, sondern Realität.


Tom Biemann:
27.01.2016, 01:39 Uhr

Der Artikel ist gut, klammert aber aus, daß Merkel einen konkreten Auftrag zur Flutung Europas erhalten hat.
Die Stichworte hierzu heißen: Thomas P M Barnett, Coudenhove-Kalergi-Plan, Hooton-Plan.

Außerdem hat die (ebenfalls mit gewisser DDR-Vergangenheit) Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung Anetta Kahane im Juli 2015 bereits offen erkärt, was der Hauptzweck der Einwanderung ist.
Zitat: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“

Laut Kahane sei es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

Ein Blick in die UN-Konvention über die Verhütung und Bestrafung von Völkermord läßt letzte Zweifel verfliegen, worum es wirklich geht.

Völkermord ist hiernach:

c) vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;

d) Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;

e) gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.
------------
Bevölkerungsaustausch ist Genozid.


Carsten Pötter:
25.01.2016, 12:00 Uhr

Frau Merkel erledigt den Job ihrer Auftragsgeber. Das sind nicht die Deutschen. Die zahlen lediglich ihr Gehalt.


Hans-Joachim Nehring:
23.01.2016, 17:18 Uhr

Biete Willkommenskultur, suche Vernuftkultur. Biete Merkel, suche Orban. Wer erlöst uns von der Nervensäge Claudia Roth? Was treibt Stiernacken Peter Altmeier im Kanzleramt? Wann setzt Propagandaminister Heiko Josef Maas seine nächste Hetzrede? Otto Normalo gerät bei Merkels Asylpolitik in ein Schrecken ohne Ende. Ein solches Deutschland wollen wir nicht. Ich biete deshalb Vielfalt und Multi-Kulti und suche einfach nur eine Heimat in Frieden und Freiheit.


Andreas Müller:
23.01.2016, 12:43 Uhr

Herr Heckel,
eine interessante Analyse und in vielen sicher zutreffend, gar zwingend.
Ich kürz das mal ab.
Donald Trump hat in seiner Diagnose zur Psyche von unserer Mutti einfach recht.
Warum wieso, weshalb ist mir dabei völlig egal.
Was mir nicht egal ist, das diese Frau die Zukunft meiner und unserer Kinder aufs Spiel und Krieg setzt.
WEG DAMIT!


Dietmar Fürste:
23.01.2016, 12:22 Uhr

Lieber Herr Heckel, Danke für Ihren bemerkenswerten Beitrag!

Ihr Satz:
"Früher gab es regen Handel und Wandel über die Grenzen trotz der Grenzkontrollen. Warum das künftig unmöglich sein soll, kann uns keiner erklären."

hat mich auf ein weiteres Antriebs-Moment der Kanzlerin schließen lassen:

Sie dient zur Absicherung Ihrer Macht natürlich auch den dankbaren Großen der Wirtschaft, den Global Playern und Nutznießern der offenen Grenzen, von denen sie nicht nur Parteispenden, sondern auch jede andere Unterstützung erhält.

Die konnten schließlich nach Schengen Tausende Arbeitsplätze und ganze Produktionen in billigere Nachbarländer auslagern.

Gefördert durch EU-Subventionen schufen sie hierzulande das Prekariat, während ihre gleichzeitige Steuervermeidung im ganz großen Stil ihren Profit und den der Aktionäre
exorbitant steigern konnte.

Damit das auch so bleibt, läßt man nun die Panik-Sirenen heulen, die Wirtschaft bräche zusammen.

Für ihren Machterhalt nutzt Merkel jedenfalls sicher auch diese Plattform, auch wenn es die der verhassten Wessis ist. Man redet nur nicht groß darüber in den Netzwerken der Macht.


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