Deutsche in der Minderheit

17.07.17

Frankfurt – Erstmals leben in einer deutschen Großstadt mehr Menschen mit Immigrationshintergrund als ohne. Das geht aus dem „Frankfurter Integrations- und Diversitätsmonitoring“ hervor, das die Stadtdrätin und Integrationsbeauftragte Sylvia Weber jüngst vorlegte. Danach haben 51,2 Prozent der Frankfurter ausländische Wurzeln. Einen ausländischen Pass besitzen 28,6 Prozent. Hauptherkunftsländer der Einwanderer sind die Türkei (12,9 Prozent), Kroatien (7,3 Pro­zent) und Italien (7,2 Prozent). Brennstoff birgt unter anderem die Erkenntniss, dass fast die Hälfte der Haushalte von Einwanderern an der Armutsgrenze von weniger als 1300 Euro Nettoeinkommen liegt. Die Integrationsbeauftragte Weber zeigte sich trotzdem begeistert: „Wir sind eine Stadt ohne Mehrheit.“ Frankfurt bestehe jetzt aus „mehr oder weniger großen Minderheiten“. Die Minderheit der ethnischen Deutschen dürfte in Zukunft rasch noch weiter ins Hintertreffen geraten: Bei den Kindern unter sechs Jahren haben etwa 75 Prozent einen Immigrationshintergrund.     FH


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Kommentare

Christian R.:
18.07.2017, 19:51 Uhr

Und selbst wenn die Hälfte der Haushalte von Einwanderern ein überdurchschnittliches Einkommen hätten, wäre auch das schädlich.

Beispiel Kanada: Die Asiaten verderben dort die Immobilienpreise in den Metropolen wie Vancouver derart dass sich der Durchschnitts-weisse Kanadier nichts mehr leisten kann dort. Die neuen Herren im Lande sind chinesische Vermieter oder Investoren die sich auch bisweilen nicht an landläufige Gesetze halten. In den dortige Parallelgesellschaften einzudringen ist schwierig, chinesisch ist eine schwere Sprache.

So oder so ist Überfremdung ein Problem, Islam oder nicht, ob zu arm oder zu reich. Denn das Endresultat ist dass man nicht mehr Herr im eigenen Lande ist, Tradition und Kultur untergraben werden, Gewalt zunehmen oder der Knechtschaft unter ausländischen Besitzern (oder besser gesagt - Besatzern ?) zunimmt.

Einst waren es äussere Feinde die mit Kriegen die Kultur und inneren Frieden zerstörten. Heute sitzt die Bedrohung tief verankert unter uns: Die hirnlosen Multikulti-Anbeter mit ihrer weltfremden Ideologie die sich die Realität zurechtrücken wie es ihnen passt - nach dem Motto: "Weil ich so sehr daran glaube MUSS es doch funktionieren !".

Diese unverbesserlichen Idiot-logen werden auch noch dran glauben wenn alles den Bach runtergeht, und es wieder anderen in die Schuhe schieben weil die Gesellschaft angeblich nicht genug mitzog oder es an noch mehr staatlichen Programmen gefehlt habe. Insofern eigentlich darf man sagen dass diese unbelehrbaren Menschen auch zu den ewig-gestrigen gehören, ein Begriff der ja immer sehr gerne den weit rechts-stehenden vorbehalten ist.


H. Schinkel:
17.07.2017, 14:07 Uhr

Die Aussage der "Integrationsbeauftragten" zeigt eigentlich nur, das diese Frau nicht alle Tassen im Schrank hat. Was glaubt die denn was in Frankfurt passiert?


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