Die Riesenshow um heiße Luft

Der Erde droht die Überhitzung, heißt es – Die Teilnehmer der Klimakonferenz feiern aber vor allem sich selbst

17.11.17
Ex-Gouverneur, Hollywoodstar, Klimapopstar, Konferenzteilnehmer: Arnold Schwarzenegger Foto: BMUB/Sascha Hilgers

Nie war eine internationale Konferenz in Deutschland größer: 25000 Teilnehmer treffen sich derzeit zur Weltklimakonferenz in Bonn. Großartige Beschlüsse sind nicht zu erwarten, Skepsis am Klimawandel ebenso wenig. Schließlich gilt es, Millionen von Euros umzuverteilen.

Einige Fakten vorweg: Allein in der Zeit von Januar bis Ende Okto-ber erschienen 400 wissenschaftliche Studien, deren Ergebnisse der Theorie eines durch Menschen verursachten Klimawandels widersprechen. Sie zeigen unter anderem, dass die aktuellen Temperaturen, die Höhe des Meeresspiegels und aktuelle Extremwet-terereignisse weder ungewöhnlich noch beispiellos sind. In vielen Gegenden der Erde ist es derzeit kälter als die längste Zeit während der letzten 10000 Jahre. Wie stark Schnee und Eis am Südpol zunehmen, zeigt der Neubau der deutschen Antarktis-Forschungsstation Neumeyer III. Sie ruht auf hydraulischen Stelzen, die sie von Jahr zu Jahr über die wachsende Eisschicht heben können. Der Vorgänger Neumeyer II liegt heute etwa zwölf Meter unter der Oberfläche.
Auf der anderen Seite der Erde erlebte Grönland gerade den kältesten Juli seit Menschengedenken. Auf minus 33 Grad Celsius fiel das Thermometer. Das ist beim staatlichen Dänischen Meteorologischen Institut (DMI) nachzulesen. Das DMI meldete am 31. August auch den Rekordzuwachs von mehr als fünf Gigatonnen (fünf Milliarden Tonnen) Schnee und Eis auf Grönland. Ein Forscherteam aus Japan, Frankreich, Dänemark und den USA, das mit Hilfe von Eisbohrkernen den Temperaturverlauf der letzten 4000 Jahre im Zentrum der Insel rekonstruierte, stellte zudem fest, dass es viele Perioden gab, die deutlich wärmer waren als heute. Ihr Fazit: Bisher lässt sich für das Zentrum Grönlands keine Erwärmung nachweisen, die es nicht schon einmal gegeben hätte.
Die Aufzählung ließe sich beliebig verlängern. Sie zeigt, dass ein durch die Menschheit verursachter Klimawandel keineswegs so sicher ist wie behauptet. Der Physiker Hans-Joachim Lüdecke (74), emeritierter Professor der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, weiß auch warum: Zwar gäbe es keine Wissenschaft, die in den letzten Jahrzehnten über mehr Mittel verfügte als die Klimaforschung, herausgekommen sei aber so gut wie nichts. Noch immer seien die Ursachen von Klimaänderungen von wenigen Ausnahmen abgesehen unbekannt. Dies liege nicht an den Forschern, sondern an der fast unendlichen Komplexität des erforschten Gegenstands. Fakt ist, Wissenschaftler, die das Weltklima in den nächsten Jahrzehnten auf ein Grad genau beeinflussen möchten, können nicht einmal das regionale Wetter für die nächsten vier Wochen voraussagen.
Aber wen interessiert das eigentlich? Die Teilnehmer der 23. UN-Klimakonferenz in Bonn eher nicht. Viel zu beschäftigt sind sie als Weltenretter. Welche Helden-truppe möchte schon erfahren, dass ihre noblen Taten fragwürdig sind. Vor allem, wenn man unter so viel Donnergetöse und Fanfarenklang zum Kampf antritt. „Bonn ist im Ausnahmezustand“, stellt der Deutschlandfunk über das Megaereignis vom 6. bis 17. November fest. „25000 Teilnehmer werden sich in den nächsten zwei Wochen um das Weltklima kümmern – Rekord für eine internationale Konferenz in Deutschland“, weiß die „Bild“. In der Bonner Rheinaue wurden mehrstöckige Zelt- und Container-Konstruktionen aus dem Boden gestampft. Am Rheinufer haben Hotelschiffe festgemacht. Ziel ist es – bei vornehmlich vegetarischer Tagungsküche – die Beschlüsse der Pariser Vorgänger-Konferenz von 2015 umzusetzen. „Es müssen konkrete Regelungen getroffen werden, damit die Werkzeuge des Pariser Abkommens wirken können“, heißt es vom Deutschen Umweltministerium, und weiter: „Wegweisende Beschlüsse sind deshalb in diesem Jahr nicht zu erwarten.“
Das Ganze scheint vor allem eine Riesenshow zu sein. Folkloretruppen treten auf. Preise und Auszeichnungen werden vergeben. Prominente wie Arnold Schwarzenegger oder Leonardo DiCaprio verbreiten Hollywoodglanz. Kosten des Spektakels: 117 Millionen Euro.
Die Theorie vom menschengemachten Klimawandel hat sich zu einer Art monströsen Hurrikan entwickelt, eine mentale Extremwetterlage. Forscher, die allzu lautstark Zweifel anmelden, werden verschlungen und mit dem Etikett Spinner irgendwo im wissenschaftlichen Nichts ausgespuckt. Fortgeweht wurden aus diversen Journalistenhirnen objektive Distanz und kritische Herangehensweise. Vor allem aber saugt diese Windhose jede Menge Geld auf und lässt es auf jene gewitzten Leute herabregnen, die sich an der richtigen Stelle platziert haben. Ganzen Nationen kommt das weltumspannende Narrativ von der Erdüberhitzung gerade recht. Kein Staatsversagen, das sich nicht mit dem Klimawandel hinwegreden lässt. Länder, die ihren Küstenschutz vernachlässigen, nichts gegen Bodenerosion unternehmen oder zulassen, dass sich ihre Bewohner in hochwasserbedrohten Regionen ansiedeln, haben beste Chancen, am Ende als hilfsbedürftige Opfer dazustehen. Der Klimawandel ist schuld. Die westlichen Industrienationen wurden als Hauptverursacher ausgemacht. Sie müssen zahlen.
Für Schwellenländer lohnt das Ganze wiederum, weil sie Wettbewerbsvorteile erzielen. Während sich die etablierten Konkurrenten mittels scharfer Umweltauflagen ausbremsen, erobern chinesische Konzerne neue Märkte. Die Wirtschaft brummt. Die Energie liefert der „Klimakiller“ Kohle. Er deckt 75 Prozent des chinesischen Bedarfs. Das Land zeichnet für ein Drittel der gesamten CO2-Emissionen verantwortlich. Die Wirklichkeit ist das eine, die Propaganda das andere. Chinas Kommunistische Partei versteht sich prächtig darauf. Mehr oder weniger punktuelle Umweltschutzmaßnahmen helfen, um als umjubelter „Öko-Pionier“ („WAZ“) dazustehen.
Auch Frank Bainimarana (63) beherrscht das Spiel. Der Ministerpräsident der Fidschi-Inseln leitet die Klimakonferenz (siehe PAZ 45, Seite 24). Seine Nation im Südpazifik gilt als besonders gefährdet, sollte der Meeresspiegel ansteigen. Darf man einem Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ glauben, stehen schon jetzt Menschen auf der Fidschi-Insel Ono „in ihren Wohnzimmern zum Teil bis zu den Knöcheln im Wasser, wenn sie morgens aufstehen“. Ein ganzes Dorf soll dort umgesiedelt werden. Bainimarana wird also sicherlich nicht ohne die Zusage millionenschwerer Hilfsprogramme nach Hause reisen.
Aus der Vogelperspektive lässt sich das feuchte Drama allerdings nur schwer nachvollziehen. Ein Vergleich historischer Luftaufnahmen aus den 50-er Jahren mit aktuellen Bildern zeigte australischen Geowissenschaftlern  kaum Veränderungen. Auch die Tourismusbranche bleibt seltsam gelassen. Direkt an der Wasserkante lockt ausgerechnet auf Ono eine noble Hotelanlage. „Lassen Sie sich von den warmen Sonnenstrahlen am Strand verwöhnen und werden Sie beim Schnorcheln aktiv“, heißt es im Werbeprospekt. Nur wenige Schritte entfernt liegt das Dorf, dessen Bewohner angeblich umgesiedelt werden sollen.     Frank Horns


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Kommentare

Dr. Dr. Hans-Joachim Kucharski:
24.11.2017, 16:14 Uhr

Wenn man alles abschaffen wollte, was zur Erderwärmung beiträgt, müßte man auch die Menschen abschaffen (also eliminieren, umbringen), denn jeder lebende Mensch trägt allein schon durch seine Existenz zur Erderwärmung bei, indem er mit seiner Körpertemperatur von 37o ständig Wärme an die in der Regel kühlere Umgebung abgibt (und wenn er nur Fieber hat, heizt oder Nahrung gart, noch mehr). Ersteres gilt weitgehend auch für die gesamte Fauna, bei der bisweilen noch ein die Atmosphäre schädigender Methan-Ausstoß hinzukommt. Der Haken dieser Konsequenz ist nur, daß die dadurch bewirkte Verminderung der Erderwärmung niemandem nützt, wenn es auf der Erde kein Leben mehr gibt. Letztere wäre dann nur ein x-beliebiger lebloser Himmelskörper im Weltall. Daraus die eindeutige Erkenntnis: Klimahysterie muß Grenzen haben! Und etwas mehr Nachdenken und Sachlichkeit bei der grundsätzlich zu begrüßenden Absicht, bei der dümmliche Nachteile übersehen oder in Kauf genommen werden, wäre schon angebracht.
Um vorzuführen, daß Sachlichkeit auch bei minder gravierenden Folgen anzuraten ist, soll nur ein Beispiel aus dem (politischen) ‚Leben’ dafür angeführt werden: Deutschland steht zur Zeit wegen seines hohen CO2-Ausstoßes am Pranger – möglicherweise von uns selbst inszeniert. Für diesen Vorwurf wird das dafür wenig geeignete Verhältnis des CO2-Ausstoßes pro Kopf oder Einwohner eines Landes bemüht – besser gesagt: ‚strapaziert’. Deutschland nimmt in dieser Statistik den 36. Platz von 210 Staaten ein (die VR China steht zwar erst an 59. Stelle, was aber darauf zurückzuführen ist, daß die hohe Bevölkerungszahl in diese Rechnung eingeht, indem sie darin dividiert, und die USA stehen schon an 12. Stelle). Wenn wir unseren CO2-Ausstoß kurzfristig halbierten, verminderten wir damit die weltweiten CO2-Emissionen nur um 1,2% (die VR China ist – natürlich ohne Reduzierung – mit 25,8% und die USA mit 16,9% dabei). Das wirft die Frage auf, ob es als Preis dafür richtig sein kann, für eine kaum wirksame CO2-Reduzierung gravierende und sehr schmerzliche Begleiterscheinungen (umfangreiche Jobverluste) in Kauf zu nehmen. Wollen wir uns nur als klimatischer Musterknabe präsentieren, der, koste es, was es wolle, allen vorangeht? Das Beispiel zeigt zudem, daß es nur auf die Wahl der Statistik ankommt, einen Vorwurf herleiten und begründen zu können. Das soll natürlich keineswegs heißen, daß nicht doch jede vertretbare CO2-Reduzierung realisiert werden sollte.
Übrigens hat kürzlich Herr Prof. Lesch eine sehenswerte Satire zum Zwei-Prozent-Evangelium (so hat er das natürlich nicht genannt; braucht er aber auch nicht, weil der Tenor darauf hinauslief) losgelassen.
Dr. Dr. Hans-Joachim Kucharski, Mülheim


Gotthelm Fugge:
17.11.2017, 19:39 Uhr

DIE sich fast realsatirisch behauptende leuchtende Fackel in der auch so dunklen, bösen Welt von Atom- und fossiler Energieerzeuger Fr. Hendricks:
""Das CO2-Reduktionsziel Deutschlands, 40 % bis 2020 (Basisjahr 1990), sei nicht mehr zu erreichen.
In Zahlen ausgedrückt bedeutet das Nichterreichen eine Abweichung von etwa 30 Millionen Tonnen CO2.
Bei einer globalen anthropogen verursachten Emission von etwa 35.000 Millionen Tonnen jährlich entspricht diese Menge etwa 0,085 % und ist in ihrer Klimawirkung unerheblich.""

Bevor man zu Zahlendaten übergeht, etwas zur Einführung.
Das hat Fr. Hendricks (SPD) vorsorglich vermieden, es konnte auch einer Relativierung und Einordnung zum Ganzen nicht unbedingt als aufbrausende Brise für ihre wehenden Fahnen dienen:
Die Atmosphäre der Erde ist ein OFFENES System.
Jedes Land leistet mit seinem CO2-Ausstoß einen (immer noch wissenschaftlich umstrittenen diskussionswürdigen) Beitrag zum Gesamtergebnis.
Deutschland nimmt in diesem offenen Atmosphären-System einen mehr als nahezu zu vernachlässigbaren Wert an CO2- Ausstoß im Weltmaßstab ein:

- 2,4 % (IN WORTEN: ZWEI - Komma - vier
am Gesamtweltausstoß.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Kohlenstoffdioxidemittenten)

"Deutschlands Ziel, den CO2-Ausstoß bis zur Mitte des Jahrhunderts um 80 bis 95 % zu senken, steht zwar bereits fest."

Wozu der Hype?
Um welchen gesellschaftlichen und ökonomisch-finanziellen Preis eigentlich?

Und eine grüne Partei, für die lediglich 8,9 % aller Wahlerstimmen entschieden, will größenwahnsinnig einen ganzen Energiesektor für ihre vermeintlichen Bedürfnisse und utopischen Visionen hin total umkrempeln.
Und meint, damit im Namen aller zu agieren.
Der Ausstieg aus der Kernenergie, die bis auf vernachlässigbare Wärmetauschprozesse, bedingt durch das technologisch hinterlegte Verfahren, KEIN CO2 produziert, reicht ihnen nicht.
Da war DE übrigens einmal in puncto Reaktorsicherheit führend in der Welt.
Da konnte man damals richtig viel Geld verdienen und hochqualifizierte Arbeitsplätze gestalten.

Gibt es nichts Dringenderes in DE (Wie etwa Innere staatliche Sicherheit bzgl. Gegengesellschaften, illegale Grenzübertritte ohne Personenkontrollen, die gewollte Staatsverwahrlosung als die wohl höchste Stufe politischer Willkür [Quelle: TE vom 01.11.2017], etc.) für die "Eliten der Repräsentativen Demokratie" zu tun?

Man kann sie nicht kleinreden:
Die "Flüchtlingskrise" wirft mehr und mehr ihre langen Schatten in die tiefsten Räume des deutschen Staatsvolkes.
Es sind die immer mehr zur Qual und Last werdenden bildungsfernen "Flüchtlingen" (Schatzsucher ™) , die mit ihrer archaischen islamischen Kultur (Vermüllung, Verwahrlosung, High Crime (Drugs), Raub, Mord, Vergewaltigung) in unsäglicher Manier den öffentlichen Raum dominieren und dies ohne jeden Skrupel genussvoll gegenüber die sie alimentierenden "Ungläubigen" täglich ausleben.

Man ist ja schließlich wer.
Ein Goldstück, ein Gast von Merkel.

Wenn Indien, China, Russland und/oder die USA nur geringfügig an einer fossilen Schraube drehen, kann Deutschland noch so viele Kosten und Ressourcen einsetzen, der geringfügige CO2-Beitrag gemessen am finanziellen Einsatz ist nahezu eine Inkarnation des Unvermögens eines prosperierenden Handeln eines deutschen Klimaschutz-Beitrages, dagegen aber eine immense Belastung von der energieerzeugenden Industrie und dem Steuerzahler (Der das an seiner stetig steigenden Energierechnung brutal in puncto "Verbesserung der Lebensqualität" verdeutlicht bekommt), es ist einfach nicht mehr logisch erklärbar.

In einem Land, in dem wir gut und gerne leben.
Und die Deutschen sind so zufrieden, wie noch nie.
Kyrie eleison.


Jens Bartelt:
17.11.2017, 09:32 Uhr

Ist Klimawandel gefährlich?
Ja, aber es ist nicht nur eine globale Erwärmung mögliche, die uns gefährlich werden könnte, auch eine globale Abkühlung sollte uns Sorgen bereiten. Eine globale Abkühlung (nächste könnte 2030 beginnen) verursacht durch gravitative Zyklen (Stellung von Mond, Erde, Sonne zueinander) wird normalerweise von einem großen Vulkanausbruch begleitet (gravitative Zyklen stressen die Erdkruste). Die Rede ist vom nächsten Maunderminimum. Das letzte hatten wir zwischen 1645 und 1715 (kleine Eiszeit). Es ist gekennzeichnet durch stark verringerte Sonnenfleckenaktivität. Die Ernteerträge halbierten sich. Jeder dritte Europäer starb in Folge von Hungersnöten, Krankheiten und Aufständen. Wenn die Ernteerträge sich wieder halbieren sollten wären 3,5 Milliarden Menschen ohne Grundnahrungsmittel. Im Falle einer globalen Abkühlung wird das Beheizen von Treibhäusern überlebenswichtig, um wenigstens den Grundbedarf Deutschlands an Nahrungsmitteln decken zu können. Nur die Grundlastkraftwerke könnten unser Überleben sichern, welche wir gerade abschalten! Wie gesagt, es ist nicht sicher, dass wir in Kürze ein Maunderminimum bekommen, aber es ist möglich. Für den Fall das es kommt, sind wir in keinster Weise darauf vorbereitet.


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