Einfache Antworten

Was Pegida so gefährlich macht, wie wir darüber allerorten strikt dasselbe lesen, und warum der Steuerstaat jetzt an unser Erbe muss / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

14.12.14
Zeichnung: Mohr

Die „Tagesschau“ muss sich fragen lassen, ob ihr Standpunkt noch politisch korrekt genug ist, um das Prädikat „Qualitätsmedium“ zu verdienen. Zu der jüngsten Demonstration von Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Dresden brachten die Nachrichtenmacher tatsächlich bloß eine Nachricht, ganz ohne giftige Wertung, ohne das vorgeschriebene „Vorsicht Rechte!“ oder so.
Der Zuschauer kam sich vor, als habe man ihn in die ferne Vergangenheit katapultiert, als ihm seriöse Nachrichtensprecher neutral gehaltene Meldungen aus aller Welt präsentierten. Unsere Meinung zum Geschehen sollten wir uns gefälligst selber bilden. Die Nachrichtenmacher hielten uns nämlich für „mündige Bürger“.
Ja, so war das damals! Irgendwo in den Tiefen der Hamburger „Tagesschau“-Redaktion muss ein Greis überlebt haben, der über Pegida genauso berichtet wie man es einst im Mai getan hätte, vermutlich war der jüngere Kollege krank geworden. So hieß es lapidar, rund 10000 Pegida-Demonstranten hätten gegen eine „von ihnen empfundene Islamisierung des Abendlandes“ protestiert, etwas weniger Menschen hätten gegen Pegida demonstriert. Punkt. Also, ich war vor Rührung den Tränen nahe: Eine Nachrichtensprecherin erzählt mir, wie’s war – ohne Propaganda! Dass es das noch gibt.
Na ja, war auch die Ausnahme. Die anderen TV-Kanäle holten mich schnell zurück in die pralle Gegenwart. Stimme und Gesicht von Empörung und Abscheu bebend, wurden die „rechten Pegida-Marschierer“ so tief wie möglich in die braune Jauche gestoßen, ob beim ZDF, bei ntv oder N24 oder sonst wo.
Die Botschaft war klar: Wölfe im Schafspelz. Die tun nur so, als seien sie keine Nazis, Rassisten oder Rechtspopulisten. In den Zeitungen lautete es nicht anders.

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 Praktisch alle stimmten überein in ihrem moralischen Todesurteil, was einen schon unsicher macht. Sind die Pegida-Leute womöglich wirklich ganz finstere Gestalten? Immerhin müssen wir feststellen, dass die Verurteilung aus ganz verschiedenen Medien kommt, von der linken „Süddeutschen Zeitung“ über die bürgerliche „Frankfurter Allgemeine“ bis zum Nachrichtensender ntv oder zum Magazin „Focus“.
Die Unabhängigkeit unserer vielfältigen Medien gebietet es natürlich, dass jedes einzelne seinen ganz eigenen Blick auf das Geschehen wirft. Oder? Die „Süddeutsche“ lobt die braven Gegendemonstranten, die Pegida die Stirn geboten haben, mit den Worten: „Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ waren sie in einem Sternlauf aus sechs Richtungen zum Rathaus gezogen, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“ Der Sender ntv meldete dazu: „Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ zogen sie aus sechs Richtungen zum Rathaus, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“ Die „FAZ“ schrieb hingegen: „Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ waren sie in einem Sternlauf aus sechs Richtungen zum Rathaus gezogen, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“ Und der „Focus“ formulierte schlussendlich: „Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ zogen sie aus sechs Richtungen zum Rathaus, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“
Wer jetzt noch nicht begriffen hat, was mit „Vielfalt“ heutzutage gemeint ist, konnte es hier lesen: Alle sagen strikt dasselbe.
Und leiden auch alle unter denselben Missständen. Schlimm fanden es die Qualitätsmedien-Macher, dass sie schon wieder keine richtigen Nazis ausmachen konnten. Übler noch: Bei den Fernsehbildern sahen wir, wie ausgerechnet ein Schwarzer das Pegida-Transparent hochhielt. Hätte da nicht mal die Regie eingreifen können? Zumindest wäre es doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn der Kameramann seinen Apparat so hinschwenkt, dass man den Dunkelhäutigen wenigstens nicht sehen konnte.
Das war sehr unsensibel, denn was soll der unbedarfte Zuschauer denn glauben, wenn er zu so einem Bild erzählt bekommt, dass da lauter Rassisten unterwegs sind? Das verwirrt bloß.
In derart kniffligen Situationen ist Fingerspitzengefühl gefragt. Und Talent, Talent für perfide Formulierungen. Die sind schon gefunden: Bei Pegida seien normale Bürger und Nazis dermaßen „verschmolzen“ („Tagesspiegel“), dass man die richtigen Nazis gar nicht mehr herausfinde. Mit anderen Worten: Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist ... braun!
Wunderbare Lösung für alle Gelegenheiten. Ab sofort müssen auf unliebsamen Demonstrationen weder Nazis mitlaufen noch NS-Parolen gerufen werden. Das Urteil steht trotzdem fest, geschöpft aus der unergründlichen Tiefe der hohlen Hand.

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Fairerweise muss angemerkt werden, dass bei den Gegnern von Pegida, denen mit dem „Zeichen setzen“, auch keine Extremisten gesichtet wurden. Und wieso nicht? Weil kein einziger Medienvertreter sie gesucht hat. Trick­reich, was? Das Resultat von alldem nennt sich voller Stolz „ausgewogene, kritische Berichterstattung“. Ja, ja ... ihr uns auch!
Pegida breitet sich trotz der schweißtreibenden Bemühungen von Parteien, Gewerkschaften, Religionsfunktionären, Antifa und wem nicht alles über immer mehr deutsche Städte aus wie eine Epidemie. Was reitet die Leute bloß, fragen sich Vertreter der selten so eng versammelten Obrigkeit.
Experten erklären uns: Pegida vereinfacht, bricht „komplexe Sachverhalte auf Parolen herunter“, das ziehe einfache Gemüter eben an. Wovon sprechen die? Etwa von Parolen wie „Deutschland braucht Einwanderung“, „Einwanderung ist Bereicherung“, „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“, „Der Mensch ist schuld am Klimawandel“ und ähnliches?
Natürlich nicht. Das sind die Parolen der Guten, weshalb es sich verbietet, sie Parolen zu nennen. Sie heißen „komplexe Antworten“. Frage: Wie unterscheiden wir „komplexe Antworten“ von „einfachen Parolen“? Das ist nicht schwer. Wer sagt, „Der Euro spaltet Europa“, der ist ein Freund von Parolen und einfachen Antworten. Wer dagegen sagt, „Der Euro eint Europa“, der „gibt sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden“. So einfach ist die Antwort, lehren uns die Warner vor den „einfachen Antworten“.
Zu den Parolen zählt ohne Zweifel das Genöle vom angeblich „gierigen Steuerstaat“, der uns alles wegnehmen will. Diese Behauptung ist nicht bloß polemisch, sie ist auch herzlos. Der Streit um die kalte Progression hat die Not offengelegt. Gerne würde der Steuerstaat noch weit saftiger hinlangen als bisher. Langsam gehen ihm aber die Quellen aus. Schon heute zahlen die Deutschen unter allen großen Industrienationen die höchsten Steuern und Abgaben.
In der Politik wächst die Furcht, dass die Deutschen irgendwann die Lust verlieren, sich abzurackern, sobald sie merken, für wen sie da eigentlich malochen.
Tatsächlich macht sich ein gewisser Überdruss breit. In der Frühzeit der Republik waren Steuern und Abgaben geradezu mickrig, trotzdem stemmte der Staat unvergleichliche Mammutaufgaben des Wiederaufbaus, ohne Schulden zu machen.
Die Nostalgie der Bürger hat die Politiker erreicht, die sich darauf ihren ganz eigenen Reim machen. Sie versinken nicht etwa in Scham vor ihrer Unfähigkeit, mit dem Geld der Bürger umzugehen. Nein, sie sagen sich: Ach ja? Da gab es also eine Zeit, in der die Bundesbürger richtig Geld sparen und Vermögen aufbauen konnten mit ehrlicher Arbeit? Dann wissen wir ja, wohin uns der nächste Raubzug führen muss: An die Früchte der damaligen Erfolge!
Bei Grünen und SPD sprießt die Begierde nach einer drastischen Erhöhung der Erbschaftsteuer, um sich endlich auch die Ernte der Aufbaujahre unter den Nagel reißen zu können, wo sie doch sonst schon alles abgemäht haben. Merke: Vor wirklich talentierten Panzerknackern ist auf Dauer eben nichts sicher. 


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Kommentare

Tom Orden:
17.12.2014, 14:20 Uhr

Zitat:
"Die Botschaft war klar: Wölfe im Schafspelz. Die tun nur so, als seien sie keine Nazis, Rassisten oder Rechtspopulisten. In den Zeitungen lautete es nicht anders."
Ja, dass ist typisch Mainstreammedienpropaganda. Aber darauf falle ich (und viele andere) Gott sei Dank schon lange nicht mehr rein; immer mehr Menschen wachen auf und setzen sich zur Wehr.
Und das finde ich großartig; es lässt mich auch fürs neue Jahr hoffen, dass es endlich gelingt Deutschland zu retten.
Man darf eben nur nicht aufgeben.


Ein Demokrat:
16.12.2014, 07:23 Uhr

Pegida wirkt! 15 000 in Dresden!


Peter Meier:
14.12.2014, 21:51 Uhr

irgendwie komisch, dass es in Deutschland doch noch eine Zeitung gib die man lesen kann, ohne beeinflusst zu werden.

Danke !


Peter Traurig:
14.12.2014, 19:31 Uhr

Ein prima Artikel, beschreibt die Wirklichkeit, denn genau so ist es.
Ich hoffe morgen wieder auf zahlreiche Spaziergänger in Dresden, denn nur so können wir den Polit-Chaoten die Schranken zeigen.


W. Scholz:
14.12.2014, 18:33 Uhr

Oh die Parteien wundern sich über Verdruß ihres unkooperativen Wahlvolkes???
Nachhilfe: Die SPD wurde als 'soziale und demokratische' Partei gegründet von Arbeitern als ihre Interesensvertretung. Vor Jahren (Kanzler Schröder) haben Firmen 'christliche' oder Firmengewerkschaften gegründet um mit ihrer Hilfe die großen Gewerkschaften auszuhebeln. Jetzt kommt eine Nahles daher und will den Abschluß der großen Gewerkschaft für die Kleinen Zwangsvorschreiben. Nahles macht Noskepolitik aber nicht die von August Bebel. Und die SPD wundert sich daß der Verrat ihrer Wahlklientel von denen nicht honoriert wird und die Prozente immer weniger werden? Oh heilige Einfalt. Und die Arbeiter sollten an den an die SPD gerichteten Spruch denken der aufkam nachdem Noske auf Arbeiter hat schießen lassen: 'Wer hat uns verraten - Sozialdemokraten.' Wenn ich Wirtschaftslobbyisten wählen will hab ich das Original: CDU.
Und die OlivGrünen sind auch nicht besser: Grüne und SPD haben unsere Soldaten 1 Jahr nach Regierungsantritt in den Balkankrieg geschickt bei dem Hunderte Tonnen Uranmunition verschossen wurde und unsere Parteien bis heute, durch tapferes Augenzuhalten, keinerlei Beweise dafür gesehen haben. Aber wenn der Parteivorsitzende Özdemir sich bei der Atlantikbrücke tummelt ist das Olivgrüne OK für den nächsten Kriegsei... oh Pardon Friedenserhaltungseinsatz ganz gewiß.
Tschuldigung ich bin fortgeschrittenen Alters und mit dem PC-Neusprech noch nicht so ganz konform. Ich muß das noch üben (Frieden statt Krieg, Folter USA voll ok - Folter Rußland bäh, Terroristenunterstützung durch NATO/USA bestens - Unterstützung von Regierungen die sich gg. Terroristen wehren pfui Rußland). Irgendwie wollen sich diese Mantren aber nicht in mein Hirn festsetzen - ich bin wohl ein 'Ewiggestriger' der am Humboldschen Bildungsideal anhanget.
Der auch der Frühsexualisierung von Kindern im Kindergarten und deren Erweb von Pornokompetenz als Lehrziel so überhaupt nichts abgewinnen kann. (Wo beleibt da eigentlich die PorNO-Schwartzer) Wo das doch gute Untertanen erzeugt wie man aus der Hirnforschung weiß, die jeder Staatsautorität gern hinterherlaufen. Und Untertanen braucht der Staat wenn er den 'Hundertjährigen Krieg' gegen den Terrorismus gewinnen will. Untertanen von denen Gestapo und Stasi und Konsorten immer geträumt haben und die sich heute im Internet willig entblößen. Und denen die sagen 'Ich hab doch nichts zu verbergen' sei gesagt 'Dann hängt aber auch zu Hause alle Türen aus - oder habt ihr was zu verbergen und seid TERRORISTEN!'
Zum Schluß noch dies:
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen, Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky


Klaus Wirth:
14.12.2014, 18:16 Uhr

Sehr geehrter Herr H. Heckel,

mit Freude folgten meine Auge, mein Sinn und Denken diesen, Ihren Zeilen - bringen Sie mit diesen doch das Abbild eines zustande gekommenen Deutschlands der "neuen" Zeit zum Ausdruck, wie es trefflicher nicht geschehen konnte. Ich werde mir diesen, Ihren Beitrag gleich ausdrucken und zur Diskussionsgrundlage im Kreise meiner Freunde und Bekannten nehmen. Ein weiter so, Herr Heckel

Mit freundlichen Grüßen

Klaus WirthKlaus


M. Gruß:
14.12.2014, 17:31 Uhr

Jetz stelle mer uns mal janz dumm:
"wat isen denn eijentlich en Nazi?"

Wenn wir jetzt begrifflich und historisch objektiv-methodisch werden, dann würde die Antwort unter Zeitzeugen, ausländischen Historikern und bildungsbürgerlich allseitig Belesenen lauten:
"allenfalls die Hälfte, wenn überhaupt. Und einfach so vom Himmel gefallen ist seit dem heiligen Geiste und dem Tonguska-Meteoriten mal gar nichts.
Die einschlägigen Kreise mit der offenkundigen, aber offiziöserseits wegverordneten, Dyskalkulie sehen das in lichter Stunde, hinter vorgehaltender Hand und unter republikanisch, kognitiv wie moralisch weltmeisterlich einwandfreien Individuen wie G.Menhuin ebenso. Oder ganz ähnlich in der Konsequenz.

Doch zurück zur Ausgangsfrage.
Diese volksgeistig borderlinenden oder GEZ-verhuschten, wenn nicht organkriminell gekauften Hexenjäger wissen es selbst nicht. Würden sie es gewahr, so kämen sie kraft ihrer nativen Intelligenz/allein der Grundschulbildung auf einen nativ gegenläufigen Schluss, hätten sie recht, so gäbe es sie nicht mehr (dafür hunderte Löcher im Putz) oder man vermutete sie in überwältigender Mehrheit an dunkle isolierte oder umzäunte Orte verbracht; dieses Paradoxon ist der Lakmustest für den klinisch auffälligen Wahn, hinter basisdemokratischen Bestrebungen zum Erhalt bürgerlich-republikanischer Strukturprinzipien und verfassungskonformer Rechtstreue -zumal im unveräußerlichen,hellen Scheine der Meinungsfreiheit, einen Versuch zum völkischen Massenmord oder leichtfertigen Präventivkrieg zu sehen.

Aber, wo die Gefahr sehr groß, da wächst auch das Rettende. Das gilt
zum Glück auch noch für diese faktisch freiheitlich-demokratische Resterampe, auf der die schwarzrotgrüngelbe Einheitsfront Recht,Staat und Volkswirtschaft "für eine Handvoll €" opportunistisch gesinnungsethisch verhökert.


Marco S.:
14.12.2014, 17:01 Uhr

Ich wohne in Dresden und habe vorher über 15 Jahre in Baden-Württemberg gelebt und gearbeitet. Der Hauptgrund, weshalb ich in den Osten zurückgegangen bin (trotz Lohneinbußen!) war, dass ich den Anblick des täglichen Zerfalls unserer deutschen Kultur und das schamlose Ausnutzen unserer Sozialsysteme nicht mehr ertragen konnte. Und die verantwortlichen Politiker verschließen vor dieser Wahrheit die Augen. Im Osten wird man mit diesen Problemen weniger konfrontiert, da hier wesentlich weniger (integrationsunwillige) Ausländer leben als in den alten Bundesländern. Aber auch hier kann man seit ca. 2 Jahren einen enormen Zuwachs erkennen. Dies ist aber noch immer kein Vergleich zum Westen. Trotz allem ist der Zerfall unseres Landes und die Zerstörung unserer deutschen Kultur nicht mehr aufzuhalten. Daran wird auch PEGIDA nichts mehr ändern. Diese Initiative kommt wenigstens 20 Jahre zu spät. Und für alle, die dies nicht erkennen wollen, hier noch ein Beispiel: Wenn irgendwo im Osten wieder mal ein Ausländer verprügelt wurde (hier wird übrigens nie danach gefragt, was ist dem Streit vorausgegangen!) wird Land auf Land ab von "NO-GO-Areas" gesprochen, in denen sich Ausländer im Osten nicht mehr auf die Straße trauen. Das aber täglich in unserem Land Deutsche von Ausländern verprügelt, ausgeraubt, beschimpft usw. werden, interessiert da nicht. Und selbst in der Stadt, in welcher ich so lange im Westen lebte, gibt es Stadtteile, in denen man sich als Deutscher nachts nicht auf die Straße begeben sollte. Und ich spreche hier nicht von einer ghettoisierten Großstadt. Armes Deutschland!


Jörn Meyer:
14.12.2014, 16:15 Uhr

Greift nur solange in die Taschen bis keine Taschen mehr da sind. Und wie heißt es so schön der Unterschied zwischen Demokratie und Revolution sind 9 Mahlzeiten


Carsten Heitmann:
14.12.2014, 14:29 Uhr

Danke!!!!!


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