Gefährlich, exotisch, liebeshungrig

Unwiderstehlich scheinen viele arabisch-moslemische Asylsucher auf deutsche Frauen zu wirken

19.01.18
„Sie gehört mir“: Die 16-jährige Schülerin Malvina und ihr moslemischer Freund, der angeblich erst 20-jährige Syrer Diaa – ein Schauerstück im Kinderkanal Bild: KiKa

Ihr Liebesgeflüster weht allerorten durchs Internet. Zahllose Frauen haben sich, so scheint’s, in einen Asylsucher verliebt. Dabei sind diese Beziehungen, auch wenn sie nicht, wie gerade in Kandel, mit einer schrecklichen Gewalttat enden, fast immer zum Scheitern verurteilt.

Muss Liebe schön sein: „Total verknallt“ ist die 19-jährige Sandra in ihren Karim aus Damaskus. Auf einem Internetportal beschreibt sie ihr junges Glück. Seit sechs Wochen sind sie jetzt zusammen, und einmal, als sie zufälligerweise nahe an seinem Flüchtlingsheim vorbeigefahren ist, muss er es irgendwie gespürt haben, denn er hat ihr beinahe zur selben Sekunde eine verliebte SMS geschickt!
Auf einer anderen Internetseite entdeckt die Österreicherin Daniela, wie klug die islamischen Verhaltensregeln sind. Ihr Freund Mahmoud, kennengelernt beim Hilfseinsatz im Flüchtlingslager Traiskirchen, hat es ihr erklärt. Sie kam sich anfangs ganz schön „plump“ vor – so voller Vorurteile. Jetzt weiß sie zum Beispiel, wie vernünftig das Verbot ist, kein Schweinefleisch zu essen. Die Tiere können Viren übertragen, und es gibt sogar einen nichtmuslimischen Gesundheitsratgeber, der von ihrem Verzehr abrät. Auch der bewährte islamische Brauch, Dieben die Hand abzuhacken, ist weitaus weniger schlimm als gedacht. Schließlich muss der Langfinger zunächst einmal seine Tat gestehen oder er muss von zwei bis vier Zeugen gesehen worden sein. Nur wenn ein Richter dann zustimmt, wird er auf eine seiner Gliedmaßen demnächst verzichten müssen.
Im Traumland der Liebe scheint alles irgendwie gut und richtig, sogar das Schwert, dass die Hand vom Körper eines Menschen trennt. Wie viele Frauen und Mädchen in Deutschland oder Österreich sich gerade in derlei phantastische Gefilde verirrt haben, weiß niemand genau. Wer dem multikulturellen Liebesgeflüster im Internet nachlauscht, trifft die Damen mit Schmetterlingen im Bauch, rosaroten Brillen auf der Nase und einem Lover im nächsten Flüchtlingsheim allerorten. Wie eine solche Beziehung aussehen kann, hat jüngst eine Reportage im Kinderkanal von ARD und ZDF (siehe Seite 1) gezeigt. Was wohl eigentlich naive Multi-Kulti-Rührseligkeit verbreiten sollte, wurde zum Schauerstück: Der vollbärtige Syrer Diaa – er nennt sich auch Mohammed, ist angeblich 20, sieht aber deutlich älter aus – hat die 16-jährige deutsche Schülerin Malvina bereits so weit umgedreht, dass sie auf kurze Kleider und Schweinefleisch verzichtet. Die gutbürgerlichen Eltern befürchten ihr Abgleiten in den moslemischen Fundamentalismus. „Sie gehört jetzt mir und ich gehöre ihr“, sagt Diaa an einer Stelle des Films. Es klingt mehr wie eine Drohung als alles andere.
Wie schlimmstenfalls das Ende einer solchen Beziehung aussehen kann, zeigte Ende Dezember die Mordtat in rheinland-pfälzischen Kandel. Der Afghane Abdul D., ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling, der auf Fotos wieder einmal verdächtig alt aussieht, erstach die 15-jährige Schülerin Mia V., nachdem sie es wagte, sich nach mehrmonatiger Beziehung von ihm zu trennen.
In einer anderen, einer urtümlicheren Welt, hätten Deutschlands Männer all diese dreisten und potenziell tödlichen Nebenbuhler wohl längst in die Wüste (zurück-)gejagt. Natürlich geschieht nichts dergleichen. Alice Schwarzer, Manuela Schwesig und andere Frauen-Lobbyistinnen haben ihre Platzhirsche viel zu gründlich indoktriniert, dressiert und feminisiert. Nun mag Frau diese windelweichen Geschöpfe anscheinend selbst nicht mehr. Die deutschen Beta-Männchen werden gegen den Alpha-Araber ausgetauscht. Der ist gefährlich, exotisch, offensiv und soooo liebeshungrig. Möglicherweise ist er aber auch nur der Nutznießer einer weiblichen Fluchtbewegung vor einer kruden Ideologie namens Feminismus, die den Frauen tatsächlich alles Feminine raubt und sie als geschlechtslose Wesen ins freudlose Hamsterrad des Berufslebens schickt. Der Internet-Blogger Hadmut Danisch spricht vom Sieg des Migrantismus über den Feminismus.
Als Kollateralschaden endet dabei allerdings zumeist das weibliche Glück. Die Aussichten einer erfolgreichen Paarbeziehung zwischen Orient und Okzident sind mäßig. Das zeigte zum Beispiel eine gemeinsame Studie des Rostocker „Zentrums zur Erforschung des demografischen Wandels“ und der englischen Universität Liverpool. Fast 6000 Ehen in Deutschland wurden untersucht. Das Ergebnis: Schon wenn sich Personen unterschiedlicher Nationalitäten das Ja-Wort gaben, stieg das Scheidungsrisiko um 64 Prozent gegenüber Paaren, in denen Mann und Frau beide aus Deutschland stammten. War nicht nur die Länderherkunft unterschiedlich sondern auch die Religion, klettert das Risiko noch einmal um
60 Prozent in die Höhe.
Die im Nahen Osten geborene Bloggerin und Frauenrechtlerin Brunette Gal erklärt, warum muslemische Männer bei ihren westlichen Freundinnen meist ohnehin keinen Antrag über die Lippen bringen. Gal schreibt: „Sie mögen denken, dass Ihr muslimischer Freund nicht mal religiös ist. Er ist im Westen geboren und aufgewachsen. Er trinkt und hat eine Tätowierung, aber sie ändern sich oft, wenn es Zeit ist, zu heiraten. Dann bevorzugen sie das muslimische Mädchen, die Jungfrau, die nicht trinkt, kein Schweinefleisch isst oder keine Parties feiert.“ Gal weiter: „Ich fragte einen kanadischen Muslim, warum er nicht seine langjährige weiße Freundin heirate. Er sagte, er könnte nicht mit einer Frau zusammen sein, die nicht rein ist. Eine Frau, die seine Kinder gebärt, muss rein sein.“
     Frank Horns


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Kommentare

Jan Kerzel:
19.01.2018, 20:13 Uhr

Die sexuelle Komponente der Migration ist ausreichend bekannt, da es sich ja meist um junge oder jüngere Männer handelt. Viele Damen und Mädchen freuen sich. Warum nicht? Die Sehnsucht nach einer harten Hand und strenger Führung kann ein deutsch-europäischer Mann schon aus juristischen Gründen nicht mehr erfüllen. Ich sehe bei diesen Verbindungen kein nennenswertes Problem. Der Deckel muss einfach auf den Topf passen. Das scheint ja hier der Fall zu sein.


Chris Benthe:
19.01.2018, 11:14 Uhr

Im brisanten Beziehungskomplex "junges europäisches Mädchen - muslimischer Afro-Orientale" offenbart sich das Dilemma
linksliberaler Toleranzideologie, besser bekannt unter dem nebulösen Kampfbegriff "Vielfalt". In der kulturellen Unvereinbarkeit dieser
brisanten Paarbindungen entlarvt sich die Lügenqualität, mit der die linke Funktionselite unaufhörlich gegen Kritiker und Warner feuert.
Man kann eben nicht feministisch und zugleich proislamisch sein, diesen Spagat schafft niemand. Ebensowenig sind Akzeptanz von
Homo- und Transsexualität und korangesteuerte Machomentalität miteinander vereinbar. Darüber im Zeichen der "Vielfalt" hinwegzusehen
bedeutet nichts anderes als die Preisgabe unserer abendländisch geprägten Kultur U ND unserer Grundrechte. Wer trotz dieser leicht
erkennbaren Unverträglichkeit weiterhin die " Vielfalt" oder "Bereicherung" propagiert, muss sich das Argument gefallen lassen, über Leichen
zu gehen. "Vielfalt" oder "Bereicherung" sind inhaltsleere Floskeln, die zu Pralinenmischungen oder einem Gemüsemarkt passen. Wer könnte
etwas dagegen haben ? Wer dagegen opponiert, grenzt sich selbst aus. Das ist der Zweck dieser üblen Ideologie. Wer sich gegen "Vielfalt"
stellt, verlässt den gesellschaftlichen "Konsens". Leicht durchschaubar. Es ist an der Zeit, diesen ideologischen Kurpfuschern das Handwerk
zu legen und sich nicht mehr auf ihren "Diskurs" einzulassen. Das Unbehagen braucht die laute Stimme. Europäer, wacht endlich auf und hört
auf zu schweigen !


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