Islamisierung durch die Hintertür
Christian Wulffs Äußerung zum Islam in Deutschland löst heftige Dabtte aus
Die Rede des Bundespräsidenten Christian Wulff erhielt von Politikern viel Zuspruch. Viele Bürger hingegen wollen die Aussagen ihres Staatsoberhauptes so nicht akzeptieren.
Bundespräsident Wulff hat, ohne es zu beabsichtigen, eine Diskussion über das kulturelle Selbstverständnis Deutschlands angestoßen, die nahtlos an die von Thilo Sarrazin angezettelte Integrationsdebatte anschließt. Seine Aussage „Der Islam gehört mittlerweile auch zu Deutschland“ löste einen heftigen Streit darüber aus, auf welchen Grundlagen dieses Volk, dieser Staat und dieses Land stehen.
SPD und Grüne stimmten dem Staatsoberhaupt spontan ebenso zu wie große Teile der CDU, namentlich die Kanzlerin. Auch muslimische Lobbygruppen waren begeistert. Schließlich lobte sogar der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bei seiner Deutschlandvisite Wulffs These. Erdogan ist den Deutschen noch in schlechter Erinnerung, weil er bei seinem vorangegangenen Besuch in der Bundesrepublik Assimilation als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegeißelt hatte − wissend, dass Integration immer auch ein wenig Assimilation bedeutet.
Andere Vertreter der CDU und vor allem der CSU stellten sich unterdessen gegen den Bundespräsidenten. Auch im Volk scheint Wulff wenig Zustimmung zu ernten. Laut einer Emnid-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ etwa glauben 59 Prozent der Bundesbürger, dass die große Mehrheit der Muslime in Deutschland nicht bereit sei, das Grundgesetz für sich persönlich zu akzeptieren. 71 Prozent meinen, dass die große Mehrheit der Muslime nicht gewillt sei, die Gleichberechtigung der Frau hinzunehmen. Das deutet nicht darauf hin, dass die Deutschen den Islam als Teil der Kultur ihres Landes sehen.
Wulffs Kritiker halten sowohl das Menschenbild als auch die Vorstellungen von Staat und Gesellschaft, die der Islam transportiert, für unvereinbar mit der abendländischen Tradition und Wirklichkeit. Sogar die linksliberale „Zeit“ sieht hier einen unaufhebbaren Widerspruch: Die Gewaltenteilung etwa reiche zurück bis ins Alte Testament, führe über Jesu Wort „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ bis zur augustinischen Zwei-Reiche-Idee, von welcher der Augustiner-Mönch Luther ausgegangen sei. Auch die Idee von der Freiheit und der Würde des Menschen wurzele im antiken Humanismus sowie jüdischen und christlichen Traditionen, die im Islam keine gleiche Entsprechung fänden.
In die Erörterung der Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, platzte eine Reihe alarmierender Nachrichten darüber, dass das islamische Recht der „Scharia“ längst Eingang in die deutsche Rechtsprechung gefunden hat. Angela Merkel hatte, um die Wogen in der von Wulff losgetretenen Kontroverse zu glätten, behauptet, die Scharia gelte in Deutschland nicht. Dem widersprachen umgehend führende Rechtsexperten. Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Sozialrecht an der Universität Köln, wies die Kanzlerin im „Spiegel“ zurecht: „Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren.“ Und das sei auch „gut so“, bekräftigte der Rechtsgelehrte.
So unterlag eine Marokkanerin vor dem Bundessozialgericht in Kassel, die ihre Witwenrente nicht mit der „Zweitfrau“ ihres verstorbenen Mannes teilen wollte. Eine Irakerin erlangte eine Aufenthaltsbefugnis in Deutschland ebenfalls durch ihren Status als „Zweitfrau“.
Neben der Anwendung des islamischen Rechts durch deutsche Gerichte hat sich eine Art Nebenjustiz durch sogenannte Scharia-Gerichte in Deutschland herausgebildet. Bayerns früherer Ministerpräsident Günther Beckstein schätzt die Zahl der Scharia-Richter auf mittlerweile mehr als 100, „mindestens einen in jeder Großstadt, viele auch schon in mittleren und kleineren Städten“, zitiert der „Bayernkurier“ den CSU-Politiker.
Zwar können Scharia-Gerichte kein juristisch gültiges Recht sprechen. Wegen des teils gewaltigen Anpassungsdrucks, dem insbesondere muslimische Frauen ausgesetzt sind, ist die Macht der islamischen „Gerichte“ jedoch nicht zu unterschätzen, vor allem was Fragen von Ehe und Familie betrifft.
Aus Berlin wird gemeldet, dass dort nun auch ein ganzes Bürohochhaus unter Scharia-Recht gestellt wurde. Der neue Eigentümer, ein arabischer Investor, verbietet in seinem Objekt den sich einmietenden Firmen unter anderem „Glücksspiele, Verkauf, Produktion, Vertrieb oder Vermarktung von Alkohol oder Schweinefleisch zum menschlichen Verzehr, zinsbasiertes Bankgeschäft, Finanzgeschäfte und Finanzdienstleistungen sowie Versicherungsgeschäfte mit Ausnahme von Versicherungen auf Gegenseitigkeit“.
Rechtlich sind die islamischen Vorschriften laut Deutschem Mieterbund erlaubt. Die Organisation beobachtet steigendes Interesse arabischer Investoren an deutschen Gewerbeimmobilien, weshalb mit weiteren „Scharia“-konformen Mietverträgen gerechnet wird.
Erdogan hatte den deutschen Bundespräsidenten gelobt, er habe mit seiner Aussage zu Islam und Deutschland „eine Realität“ ausgesprochen. Was Erdogan, selbst islamistischer Bestrebungen verdächtig, damit meinte, blieb an der Oberfläche unklar. Die rapide Ausbreitung des islamischen Rechts in Deutschland gibt jedoch eine Ahnung davon, wovon der Türke sprach.
Die „Zeit“ wirft dem Bundespräsidenten durch die Blume wohlfeile Ahnungslosigkeit vor. Wulff habe den Muslimen durch eine „hochherzige“ Geste die Hand reichen wollen, dabei aber die Unterschiede der Kulturen ignoriert. Den gleichen Vorwurf müssten sich ebenso die Kanzlerin, Teile der Union und der FDP sowie SPD und Grüne gefallen lassen.
Kommentare
"Hürriyet" feierte eins Georg Schröder als "Kanzler von Krezberg", weil er seine Wahl den Türkenstimmen verdankte.
Dies ließ die CDU nicht rasten. Sie buhlte fortan, auch mit der "Türkischen Union", ebenso wie die "Grünen" und die Sozis um die türkischen Stimmen.
Ihr Pech ist freilich, daß ihre Basis bei der Umarmung der vielfach antichristlichen Muselmanen nicht mitmacht.
Der Schwenk der türkischen Offiziellen, um ein größeres Engagement zur Integration, kommt spät, wahrscheinlich viel zu spät. Erdogan hat vor zwei J. die Türken in Deutschland vor einer zu großen Bindung zu den Deutschen gewarnt. Die türki. Führung, ein Freund des Irans mit Staatsterror, gleich und gleich gesellt sich gern, verhält sich eben wie ein schlechter Partner. Ein Land das Menschenrechte nicht achtet, in der Türkei sind die Menschenrechte im Konsens mit der Scharia, dem ist nicht zu trauen. Die Türken unterlaufen die Sanktionen des Westens gegen den Iran permanent. Der Koran, bzw. der Islam als Staatsreligion spricht Bände. Eine gewalttätige Vereinigung, wie dies der Islam mit dem Koran nur sein kann, hat in einer Demokratie rein gar nichts verloren. Für die grüne Roth, den roten Gabriel, Plauderer, Steigbügelhalter der Linken und Islamisten gilt, an den Früchten werdet Ihr sie erkennen. Mit diesem Hindergrund werden wir aus diesem Kreis keine Facharbeiter gewinnen können.
Der Islam gehört kulturell selbstverständlich nicht zu Deutschland.
Allerdings steht das "Kuscheln" mit dem Orient in Deutschland in einer längeren Tradition. Wilhelm II. wollte auf Anraten von Max Freiherr von Oppenheim (der "deutsche Lawrence von Arabien") den im sterbenden Osmanischen Reich entstandenen Gedanken des "Panislamismus" nutzen, um die Mohamedaner unter Englischer und Französischer Herrschaft zum Aufstand gegen ihre Kolonialherren zu bewegen. Dies hätte den damaligen Machtinteressen Deutschlands genutzt. Im 2. Weltkrieg entdeckten führende Nazigrößen, z.B. Heinrich Himmler, große Übereinstimmungen zwischen der Nationalsozialistischen Ideologie und dem Islam, dessen Lehre aus dem Koran stammt. Insbesondere in der "Judenfrage" war man sich einig.
Der Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini (der spätere Mentor von Jassir Arafat), pflegte ausgesprochen gute Kontakte zum NS-Regime. Es gab 2 rein muslimische SS-Divisionen. Mohammed Amin al-Husseini hat sich persönlich und mit großem Eifer für die "Endlösung der Judenfrage" eingesetzt. All diese Dinge sind bekannt und ohne großen Aufwand zu recherchieren.
Sollte der Bundespräsident diese "Tradition" der Deutsch-Islamischen Geschichte im Gedanken gehabt haben, als er behauptete "Der Islam gehört zu Deutschland"?
verräter
Auf dem Teppich einer Moschee entsteht keine Demokratie!
Die deutsch-türkische Soziologin Kelek, die über "Islam im Alltag" promovierte stellt fest, daß mehr als die Hälfte der Muslime integrationsunwillig ist. Sie verlangt deshalb einen fordernden Staat, der Integration gesetzlich festschreibt und damit Sicherheit vermittelt.
Der Islam ist Politik und Religion zugleich, er bestimmt den Alltag, Denken und Handeln. Die Eltern grenzen ihre Kinder aus. Mercedes kaufen, in der Türkei Häuser bauen, alles geht, aber ein Schulausflug, Schwimm-Unterricht oder ein Deutschkurs für die Tochter? Fragen Sie in den Schulen nach!
Keleks Alternative: Bin ich Muslimin oder ein freier Mensch? Der Zwang zum Kopftuch ist Körperverletzung! Also eindeutig vrbieten, sie prangert auch die Zwangsehen an. Sie bedauert die Tatsache, wie über eine halbe Million Importbräute, die nach Europa gebracht und in Parallel-Gesellschaften ihr Leben fristen müssen.
Für Aufregung sorgte ihr Buch: "Die verlorenen Söhne, Plädoyer für die Befreiung des türkischen Mannes", welches auch so genannte Ehrenmorde behandelt. Das alles sind Dimensionen, die zum Verhängnis für Europa werden können. Das rezept dagegen heißt "Ratio", beginnend schon im Kindergarten und man kann sich nicht vorstellen, daß auf dem Teppich einer Moschee eine Demokratie entstehen könnte. Ein Bundespräsident Wulff hat noch kläglicher agiert und gibt damit zu erkennen, daß er von dieser Problematik überhaupt keine Ahnung hat. Wenn doch, dann ist es mit ihm noch schlimmer bestellt, weil er das eigene Volk ignoriert.
AUF DEM TEPPICH EINER MOSCHEE ENTSTEHT KEINE DEMOKRATIE!
Der Bundespräsident Wulff kennt wahrscheinlich nicht das Rezept, welches heißt: "RATIO". Der Staat hat hier klare Forderungen aufzustellen, sonst geht die deutsche Kultur flöten!
Eine immer stärker werdende Mehrheit hat's begriffen, der Präsident leider nicht!
Einen Links stehenden Präsidenten
hatten wir noch nicht,Interissant,
Wo werden wir hintrifften?Werden
wir ISLAMIST en ?der Präsident als MUFFTI.wäre mal was anderes
oder kriegen wir bald verhälnisse
wie auf dem BALKAN
Die Wahrheit kann nicht durch Verbote mundtot oder sogar abgeschafft werden. Das hat die Geschichte bewiesen. Die Wahrheit und die Freiheit sind das höchste Gut einer Demokratie und die lassen wir uns auch nicht von den RotGrünenLinkenGesellen kassieren.
Mit hanebüchernen Thesen, Lügen, Panikmache und Drohungen, den Gegentrend zu dieser jahrzehntenlangen verkorksten Einwanderungspolitik zu unterbinden, werden scheitern Besonders hervorgetan hat sich in der letzten Anne Will Runde Frau Künast. Neben Trittin und Claudia Roth zählt sie zu den eingebildeten „Außerirdischen, die glauben Allgemeinbildung durch Thesen von Karl Marx .ersetzen zu müssen. Auch die stilistische Verhaltensweise bei Diskussionen dieser Frau, abenteuerlich, ungehobelt ohne jeden Ansatz von Deutschen Tugenden. Stetes lautes Unterbrechen des gerade am Wort befindlichen Mitdiskutanten, lautes maschinengewehrähnliches Geschnatter mit wichtiger Mimik. Wiederkehrende stereotypen Hohlphrasen, gespickt mit Behauptungen auf Augenhöhe eines trotzigen quer liegenden Kindes. Sie verteidigt allen Schrott und streitet offenkundig gewordene, nachweisbare Missstände bei der Integration mit einer Selbstverständlichkeit ab und ist der Meinung dieses Geschwafel müsste jeder glauben.
Frau Künast, Frau Roth und Herr Trittin machen Sie so weiter. Ihr Auftreten und Ihre nicht begründete Selbsteinschatzung, wird trotz lautem Geschirrklappern und kindischem unbegründeten Selbstvertrauen, die Mehrheit nicht überzeugen. Ein guter Rat noch von mir. Versuchen Sie Problem sachlich und für alle nachvollziehbar zu lösen und das zum Wohle aller Bürger und nicht allein für die Grünen und eitle Selbstbeweihräucherung ohne jeden Ansatz möglicher Konfliktlösungspotentiale.
Wer diesem Treiben der Islamisten nur zuschaut und nicht im Namen der Deutschen Rechtsprechung handelt macht sich strafbar. Die Dächer rinnen wie ein Nudelsieb, aber die Politiker warten bis der Keller auch noch absäuft. Genug ist genug. Wir wollen das Gesetze in Deutschland nicht, von so genannten Märchenerzählern, außer kraft gesetzt werden und uns glauben machen wollen, dass alle schon die Hosen voll haben. Oder ist es doch richtig, dass einige Politiker ihr eigenes Süppchen kochen? Es gäbe viele Beispiele, die diesen Verdacht nähren könnten.
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Wulff ist genauso untragbar wie der Österreichische Außenminister Spindelegger, Wiens OB Häupl, die Grünen und Linken. Höchste Würdenträger knien vor den Türken und der Türkei, schlichtweg vor dem Islam. Der eine erklärt die Muslime zu Deutschen, der andere reist in die Türkei und verspricht Unterstützung zum EU-Beitritt. Häupl und die Grünen wissen schon lange nicht mehr ob es überhaupt noch Österreicher gibt. Übersehen wissentlich, dass eine Türkei und der dazugehörende Islam überhaupt nicht Willens ist, die notwendigen Hausaufgaben zu machen. Verfolgen und Verleumden ihre Gegner, ja, auch Morddrohungen sind auf deren „Speisekarte“ und ein Mittel zum Ziel, nämlich die Unterdrückung des Einzelnen. Wollen wir Zustände wie in der Türkei und Iran? Diese Träumer schnallen noch nicht, dass der Großteil der Bevölkerung, von Österreich und Deutschland weiteren Zuzug von Islamisten und Türken ablehnen? Sind diese Herrschaften nur noch für die diktatorische Kommission in Brüssel tätig? Wissen diese Steigbügelhalter noch für wen sie verantwortlich sind? Glauben diese vom Volk gewählten Großköpfe, sie können uns wie eine blökende Schafherde verkaufen?