Pensionen im Visier

01.09.10

Berlin - Der Betrag 1,8 Billionen Euro machte vergangenes Wochenende die Runde durch die Medien. So viel würden die Pensionsverpflichtungen für die bis zum Jahr 2050 ausscheidenden Beamten die bereits jetzt überstrapazierten Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden in etwa kosten. Der CDU-Abgeordnete Jens Spahn, der bereits als „Rentnerschreck“ in Erscheinung trat, will nach der Sommerpause in Berlin eine Reform der Pensionen mit Eintrittsalter 68 initiieren. „Es wird zu Recht als ungerecht empfunden, wenn die Pension sich nach dem Verdienst der letzten drei Jahre berechnet, für die Bemessung der Rente zählt aber das gesamte Berufsleben“, klagt Spahn.

PAZ


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