Witz und Wirklichkeit

Was wir einmal »frauenfeindlich« nannten, was Köln unter »entspannt und friedlich« versteht, und was Polen nicht anders macht / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

09.01.16

Was wir uns wohl später mal erzählen, wenn wir versonnen von der „guten alten Zeit“ schwärmen. Vielleicht das hier: Ja, damals haben sie einen ausrangierten Politiker wochenlang durch die Medien gehetzt, nur weil er vor einer jungen Journalistin an der Hotelbar einen etwas missglückten „Herrenwitz“ gerissen hatte. Das galt seinerzeit als schwerstens „frauenfeindlich“ und wurde mit harter gesellschaftlicher Ächtung bestraft.
Wir schrieben den Januar 2013, als die Journalistin im „Stern“ öffentlich machte, dass Ex-FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle viele Monate zuvor ein verrutschtes Kompliment für ihre Oberweite abgelassen habe. Der Mann war damit des „Sexismus“ überführt und praktisch erledigt. Im Internet veröffentlichten entsetzte Frauen einen „Aufschrei“ gegen Brüderle, dem sich Zigtausende anschlossen. Deutschland bebte vor Wut über dessen abscheuliche Tat!
So war das in der „guten alten Zeit“, die erst wenige Jahre zu­rückliegt – als wir solche „Sorgen“ hatten, muss es uns wirklich gut gegangen sein. Die Prinzessin auf der Erbse war ein tumber  Dickhäuter gegen die dauernd empörungsbereiten Sensibelchen, die anno 2013 die Temperatur im Land bestimmten.
Frauenfeindlich? Seit der Silvesternacht 2015/16 erscheint einem das Dramolett um den rundlichen FDP-Veteranen wie schrille Satire. In Köln, Hamburg und Stuttgart haben sich hunderte Männer „südländischen Aussehens“ über unzählige junge Frauen hergemacht wie eine mittelalterliche Soldateska über die eroberte Stadt. In der Hansestadt seien die Frauen von dem Mob „wie Vieh gejagt“ worden, berichtet eine Augenzeugin. Mitten in der Stadt, im Getümmel des Amüsierviertels St. Pauli. Schwerpunkt der Übergriffe aber war Köln.
Die Herkunft der Täter bereitet den Verantwortlichen in Politik und Polizei sichtlich Kopfzerbrechen. Seit einem Jahr versuchen sie den Deutschen einzutrichtern, dass womöglich abweichende Vorstellungen zur Rolle der Frau oder zur Stellung des Rechtsstaats, die bei manchen „Flüchtlingen“ zutage treten, keinerlei Schwierigkeiten mit sich brächten. Das mit der Gleichberechtigung der Geschlechter müsse man den Hergereisten nur erklären und das Grundgesetz ins Arabische übersetzen, und schon klappt’s!
Wenn es nicht klappt, da versucht man es erst mal mit Geheimhaltung – oder mit Lügen. So auch in Köln: Am Neujahrsmorgen um kurz vor 9 Uhr berichtete die Polizei, dass die meisten Silvesterfeiern in der Innenstadt friedlich verlaufen seien. Nur einmal hätten die Beamten einen Auflauf vor dem Dom auflösen müssen, um eine Massenpanik wegen Böllerei zu verhindern. Trotzdem habe sich die Einsatzlage weiterhin entspannt gezeigt.
Tatsächlich ereigneten sich nach der Räumung entsetzliche Szenen, massenhafte sexuelle Übergriffe aus einer Gruppe von rund tausend Männern heraus, Raub und sogar mindestens eine Vergewaltigung.
Hat die Polizei, die sich nach eigenen Angaben „gut aufgestellt und präsent“ zeigte, davon gar nichts mitbekommen? Eine Beamtin in Zivil wurde selbst Opfer; ein erfahrener Beamter berichtete dem Kölner „Express“, er habe eine weinende und schreiende 20-Jährige aus der Masse der johlenden Männer gezogen, der man den Slip vom Körper gerissen habe: „Ihre drei Freundinnen konnten wir nicht aus dem Pulk retten, denn wir selbst wurden mit Böllern beworfen.“
Die Polizisten mussten weiteren Verbrechen also tatenlos zusehen. Was sagte noch der Sprecher von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) vergangenen Sommer zum Thema „rechtsfreie Räume“ in Nordrhein-Westfalen? „Die gibt es nicht in NRW. Die Polizei schützt ihre Bürger überall.“
An die hundert Anzeigen von Opfern des Mobs sind bis Dienstagfrüh bei der Polizei eingegangen. „Friedlich und entspannt“? Wir müssen an die Sache in Herford denken, über die wir hier neulich berichtet haben. Da hatte ein Polizei-Verantwortlicher versucht, die brutale Vergewaltigung der Mitarbeiterin eines Asyllagers durch einen „Flüchtling“ zur erfolgreich abgewehrten sexuellen Nötigung herunterzumogeln. Flog dann leider auf.
In Köln wäre man vermutlich auch lieber bei „friedlich und entspannt“ geblieben, wenn da nicht diese ekelhaften „sozialen Netzwerke“ im Internet wären, wo nicht bloß jeder Hans und Franz, sondern auch jede Hanna und Fran­ziska selber veröffentlichen kann, was ihr widerfahren ist. Und genau das taten die Opfer und Zeugen von Köln dann auch fleißig am 1. Januar, bis sich die Polizeiführung am zweiten Tag des Jahres gezwungen sah, eine Ermittlungsgruppe einzurichten. So ein Ärger.
In Herford redete man sich heraus, man wolle keine falschen Signale aussenden. In Köln rudern die Verantwortlichen ähnlich hilflos herum. Die wenigen bislang vernommenen mutmaßlichen Mittäter seien jedenfalls keine jüngst ins Land gekommenen „Flüchtlinge“, sondern gehörten zu einem Netzwerk von Nordafrikanern, das man schon seit 2014 im Auge habe.
Morgens begingen sie Autoaufbrüche, mittags verkauften sie Drogen und abends seien sie zum Taschendiebstahl in der Innenstadt unterwegs. Sie seien mit Messern bewaffnet und vollkommen skrupellos, heißt es in Berichten der Polizei.
Die Behörden wissen also alles über diese Banden, man habe die „Szene genau im Auge“, beteuerte vor einiger Zeit ein Beamter gegenüber dem „Express“.
Ach nee! Und warum sind diese Herzchen dann immer noch unter uns? Weshalb laufen die frei herum? Wieso schiebt die keiner ab?
Auch das erklärt man uns: Die Täter wüssten genau, dass ihnen in Köln nichts passiert, hätten keinerlei Respekt vor der Justiz und zögen ihre Asylverfahren trick­reich in die Länge, weil keiner von ihnen aus Kriegsgebieten stamme. Derweil laufen unsere Gefängnisse über von armen Schluckern, die wegen Schwarzfahrens hinter Gittern gelandet sind. Da zeigt der Rechtsstaat seine ganze Härte, vor denen „schützt man den Bürger überall“.
Interessant ist auch, dass die neuen „Mitbürger“ offenbar in dem Maße den Respekt vor unserem Rechtsstaat verlieren, wie sie ihn näher kennenlernen. Da können wir uns wohl noch auf einiges gefasst machen.
Gut, wenn wir den Rechtsstaat in Deutschland leider in die Tonne treten müssen, dann verteidigen wir ihn eben andernorts umso leidenschaftlicher. In Polen zum Beispiel.
Dort hat die neue, nationalkonservative Parlamentsmehrheit beschlossen, dass die Chefs der öffentlich-rechtlichen Sender künftig direkt von der Regierung eingesetzt werden – und damit einen Sturm der Entrüstung bei der EU und insbesondere in Deutschland ausgelöst. Damit würde die Unabhängigkeit und „Staatsferne“ der Öffentlich-Rechtlichen untergraben, empören sich auch die Kollegen von ARD und ZDF.
Staatsferne? Da kommt der TV-Konsument ein wenig ins Trudeln. Wer in den vergangenen Monaten einen der Staatssender hierzulande eingeschaltet hat, wurde von früh bis spät mit „Nachrichten“ und „Reportagen“ vollgepumpt, welche die regierungsamtliche Sicht auf das Asylproblem eins zu eins unters Volk brachten. Oft in einer Penetranz, die man sonst nur aus Diktaturen kennt.
Ab dem 12. Februar setzt das ZDF noch einen drauf und strahlt ein politisch-korrektes Rührstück mit dem Titel „Familie Braun“ aus. Thema: In einer Nazi-WG taucht ein sechsjähriges Findelkind auf – das Resultat einer Nacht, die einer der Nazis mit einer Schwarzen verbracht hatte. Das goldige Kind bringt den beiden Trotteln dann bei, wie blöde ihre Ideologie eigentlich ist. Entzückend, nicht wahr?
Politische Belehrung lauert mittlerweile zu jeder Zeit und in jedem Format. Warum nur diese angestrengte Wucht und Masse der Agitation? Für gewöhnlich verhalten sich Machthaber immer dann so, wenn sie nervös werden.


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Kommentare

Hildesvin Keiler:
6.03.2016, 21:01 Uhr

"Die Polizisten mußten weiteren Verbrechen also tatenlos zusehen." - Das möchte ich bezweifeln, daß sie das "mußten". Ach, die armen Polizisten. Eine Sonnenwendfeier auf einem privatem Grundstück aufmischen, mit zwei Hundertschaften und einem Hubschrauber, das geht aber. Oder einem acht Jahre alten Nazibalg vor dessen Augen den Teddybären aufschlitzen - kein Problem.


Hans Haller:
14.01.2016, 15:14 Uhr

Wann gibt es „Sprachregelungen“ zum Schutz von Kleinparteien?
Wann gibt es „Sprachregelungen“ zum Schutz von Kleinorganisationen wie Pegida?
Wann gibt es …?
Alles bisher sehr einseitig zugunsten von unter anderem illegalen Invasoren.

Wann dürfen Deutsche auswandern wohin Sie wollen, ohne irgendwelche Bedingungen zu erfüllen?
Warum dürfen Deutsche nicht einfach in die „befreundeten“ Staaten wie USA, Kanada oder Australien einfallen?
Warum müssen wir dort besonders hohe Hürden überwinden?
Warum wandern Vertriebene und deren Kinder nicht mit Spaten und Klappmesser in Schlesien und Ostpreußen ein und holen sich ihr Land zurück? Warum dürfen das Deutsche nicht – nur Ausländer dürfen „alles“?!

Wann wird man je verstehen?

Aber alles hat seine Zeit. Irgendwann wird auch wieder die Zeit für Deutsche kommen.


Emmanuel Pracht:
13.01.2016, 09:16 Uhr

Katrin Göring / Grüne: "Wir bekommen Menschen geschenkt"

Vergewaltigungsopfer vom Domplatz. "Oh Gott -ich bin schwanger"

So unterschiedlich ist die Wahrnehmung bei unsern Neo-Aristroktaten und deren Bevormundeten.


Hans.Joachim Dr.- Ing. Kucharski M.A.:
11.01.2016, 15:49 Uhr

Die geheuchelte Empörung über die Vorkommnisse in Köln und anderen Städten ist widerlich. Nach den ärgerlicherweise unkontrollierten und nicht unterbundenen Nachrichten über diese am Silvesterabend blieb den Politikern trotz der Krokodilstränen nichts anderes übrig, als die Flucht nach vorne anzutreten und auf Empörung umzuschalten. Diese ist aber nur die konsequente Fortsetzung ihres vorausgegangenen strikten Leugnens in der Absicht, zu vermeiden, zu verschweigen, zu verklausulieren, zu verschleiern, abstreiten und zu beschönigen – analog zur Taktik mit den Flüchtlingszahlen und ihren angeblichen Überraschungen zu deren Höhe. Überdies war das Eingeständnis nur halbherzig, denn man beeilte sich hinzuzufügen, daß die Meldungen keinesfalls ‚die Flüchtlinge’ beträfen – zu dumm dann nur, daß die Fakten dem offenkundig widersprechen.
Wenn nun den Gewalttätern ‚harte Konsequenzen’ angedroht werden, dann wird es wohl wieder bei der Androhung bleiben. Und wenn Herr de Maizière meint, es dürfe keine ‚Schweigespirale’ geben, dann stellt sich die Frage, wie er auf den Terminus kommt. Hat es etwa zuvor eine gegeben??? Man spricht nun über ‚rechtsfreie Räume’, nicht aber über das Problem der eigentlichen Ursachen der einschlägigen Kriminalität; diese bleiben weiterhin tabu. Es ist nur ein politisches Ärgernis, daß es nach den Enthüllungen viel zu viele sind, die das erkannt haben. Das Vertrauen in den Rechtsstaat ist den meisten Bürgern gründlich abhanden gekommen. Das darf man natürlich nicht sagen, wenn man nicht in die rechte Ecke gestellt werden will. Es handelt sich bei den politischen Turbulenzen nicht um eine angedeutete Vertrauenskrise, sondern schlicht um den Totalverlust des Vertrauens. Dieser ist es, der selbst wohlmeinende und seriöse Bürger ins Lager der nicht etablierten Parteien treibt. Diesen fällt nichts Besseres ein, als das schwindende Vertrauen in den Rechtsstaat als rechtsextrem abzutun und nichtetablierte Gruppierungen und Strömungen als rechtsradikal zu verteufeln; sie selbst aber sind ungeeignet und chancenlos, dieses Vertrauen wiederherzustellen. Wenn das mal für die Politik nicht ärgerlich ist und ihr sorgsam gehegtes Konzept und Taktik versaut.
Einige der Offenbarungen sind ganz neue Töne, und es ist nun nur zu hoffen, daß die Diffamierung als rein rechtes oder ein AfD-Problem nun nicht mehr möglich ist; es ist aber eher zu befürchten, daß die Beteuerungen nur Lippenbekenntnisse sind, und sich sowohl die bisherige Politik als auch die Zuweisungen von Sorgen an ‚Rechte’ und AfD fortsetzen, sobald über die Situation Gras gewachsen ist und sich die Lage wieder beruhigt hat. Man muß nun nur abwarten, bis sich die Erregung wieder gelegt und das Volk die Beteuerungen wieder vergessen hat; dann kann man wieder zur Tagesordnung – business as usual – zurückkehren. Bislang haben sich die Beteuerungen und Vorsätze, die obendrein sofort wieder mit dem Hinweis auf das Machbare relativiert wurden, nicht erfüllt. Die gewalttätigen Vorkommnisse sind allenfalls als Kollateralschäden der Willkommenkultur und freudig angekündigten Veränderungen unseres Landes zu sehen (wir werden es bald nicht mehr wiedererkennen). Ich möchte ja gerne an einen solchen Sinneswandel der Politik und den Kommentar in der ‚Frankfurter Allgemeinen’ vom 9.1. ‚Das Menetekel von Köln’ glauben, aber da kommt mir unwillkürlich ‚Faust’ in den Sinn: „Die Botschaft hör’ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“


sitra achra:
10.01.2016, 19:21 Uhr

"Eine Penetranz, die man sonst nur in einer Diktatur findet."?
Was soll dieses Schönreden?
Wir leben in einer grausigen Diktatur!
Übergriffe wie in Köln sind z.Zt. in Polen noch nicht üblich.
Die dafür verantwortlichen Politiker und Faktoten würden, ohne Umstände zu machen, sofort gelyncht.
Polnische Männer, Väter, Brüder und Verwandte haben noch Ehre im Leib!
Die ist in Spackenland wohl abhanden gekommen.


Francesco Salatino:
9.01.2016, 15:21 Uhr

630 Bundestagsabgeordneten, Erika Steinbach ist die einzige Ausnahme, (nicht die Polizisten!) tragen die Verantwortung für den Beginn, und das wird kein Ende nehmen, der Massenvergewaltigung unserer (westlichen und christlichen) Töchter durch Afrikaner und Moslems. Die Frauen in Schweden und England haben das schon erlebt und erleben das noch jeden Tag. Das Asylrecht ist eine Zeitbombe.


Christian Stolzenberg:
9.01.2016, 15:00 Uhr

Liebe Mitleser-und Leserinnen, ich muss feststellen, dass trotz der geographischen Distanz und der leider weiterhin vorhandenen Ost - West Befindlichkeiten in Deutschland, hier im Land Brandenburg der Schock groß ist, über die Ereignisse in Köln und anderen Großstädten. Ich spreche mein persönliches Mitgefühl an die Betroffenen aus, für die Ängste und Nöte die sie erleiden mussten und nicht beschützt wurden, durch die Polizei. Alleine dass wieder einmal das Problem vertuscht werden sollte und jetzt klein geredet wird, ist eine zusätzliche Erniedrigung für alle Opfer. Dieser Rechtsstaat hat auf ganzer Linie versagt und macht sich immer mehr lächerlich, im In- wie im Ausland. Man kann als Mensch und Mann auch noch so wehrhaft sein, aber wie soll man sich ganz alleine gegen solche Horden verteidigen, um Frau, Kind und Familie zu beschützen? Der Staat ist nicht bereit und im Stande dazu, das hat er eindrucksvoll bewiesen. Hauptsache man mischt sich mit eigenen Soldaten, tausende Kilometer entfernt, in Konflikte ein, die unsere Demokratie und Interessen bedrohen sollen. Die eigenen Bürger vor Ort zu schützen scheint niemanden zu interessieren. Es muss dringend eine politische Veränderung geben! Wie könnte die aber aussehen? Kann man den bestehenden Irrsinn den uns die Politiker eingebrockt haben, überhaupt noch rückgängig machen?


Hans-Joachim Nehring:
9.01.2016, 10:46 Uhr

Ach ja, der Brüderle. Der große Liebhaber des Weines und der Weinköniginnen. Sein verrutschtes Kompliment mit dem Dirndl führte 2013 zu einem medialen Aufschrei. Der vermeintliche "Sexist" war politisch erledigt.
Und heute nach den Ereignissen in Köln und Hamburg? Mit Polizeipräsident Albers wurde ein Bauernopfer in den Ruhestand versetzt. Politiker wie Merkel, Altmaier, Maas, Jäger, Gabriel, Fahimi, Özdemir und Roth treiben als die Hauptverantwortlichen für die Flüchtlingskrise in Deutschland ihr unverantwortliches Geschäft weiter. Die Grenze zu Österreich ist nach schwedischem Vorbild sofort zu kontrollieren und Zuwanderer aus dem Schengen Raum sind abzuweisen. Das ist geltendes europäisches Recht. Was muss denn noch passieren in Deutschland, damit die Politfürsten das eigene Volk endlich schützen.


Jürgen Forbriger:
9.01.2016, 10:21 Uhr

Nur gut, daß ich in der DDR geblieben bin! Mit 72 sieht man Deutschland entspannter. Es wird noch sehr lustig bei unseren Strategen in Berlin!


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