Das Rundum-Wohlfühl-Paket

Vergünstigungen, Zuzahlungen, Gratisangebote: Asylbewerber führen in Deutschland ein angenehmes Leben

18.09.16
Bevorzugte Mieter, denn der Staat zahlt: Eine Berliner Wohnungs-Vermieterin mit einem Asylbewerberpaar aus Ägypten Bild: pa

Die PAZ sagt es voraus, und die meisten „Migrations“-Experten stimmen zu. Die nächste Einwanderungswelle kommt bestimmt. Zwei entscheidende Faktoren verführen dazu, die Heimat zu verlassen: Die schlechte Situation im eigenen Land und die Aussicht auf eine positive Aufnahme in der Fremde. Besonders lockend und einladend präsentiert sich nach wie vor das Land der großen Flüchtlingskanzlerin und arabischen Selfie-Königin Angela Merkel.


Wer beispielsweise aus Afghanistan oder dem Irak Deutschland erreicht, den erwarten hier geradezu paradiesische Zustände: Ein Rundum-Sorglos-Paket für den Familienvater und seine Angehörigen (siehe Tabelle rechts), ein Lebenstraum, der sich in den steinzeitlichen Stammesgesellschaften Afghanistans ebenso schwer erfüllen lässt wie in den mittelalterlichen Clanstrukturen des Vorderen Orients. Aus deutscher Sicht und bei relativ hoher eigener Einkommenslage mag die fünfköpfige Asylbewerberfamilie finanziell noch nicht einmal sonderlich gut gestellt sein, für die bislang Daheimgebliebenen in Aufbruchsstimmung schwimmt sie in nie gekanntem Reichtum. Was werden die denken, wenn sie via Whats-App und Skype zudem von den kostenlosen Sportangeboten in den Vereinen hören, von der Rundumbetreuung durch die zahllosen Helfer, von Deutschkursen und kostenlosen Tickets für Bus und Bahn?
Das beengte Wohnen im Asylbewerberheim ist nach spätesten sechs Monaten beendet. Von Gesetzeswegen muss es den Asylbewerbern dann ermöglicht werden, sich eine eigene Bleibe zu suchen. In Bremen beträgt der Zeitraum sogar nur drei Monate. Eine eigene Unterkunft lässt sich vergleichsweise leicht finden. Auch in einem engen Wohnungsmarkt haben Asylbewerber gegenüber anderen Bewerbern einen großen Vorteil: Vermieter wissen, dass sie regelmäßig ihre Miete erhalten, denn die zahlt der Staat. Er ist auch der solvente Ansprechpartner, sollten sich die neuen Bewohner einmal daneben benehmen und Schäden verursachen.
Noch Fragen, lieber Zuzugswilliger aus der Fremde? „Das Wohnungsamt Ihrer Stadt oder Gemeinde kann Ihnen bei der Wohnungssuche weiterhelfen“, rät das Bundesamt für Migration und Füchtlinge (BAMF). Gleich in mehreren Sprachen können die Lebenshilfe-Tipps für Zuwanderer beim BAMF-Internetauftritt abgerufen werden. Das gilt auch für die Seiten des Bundesinnenministeriums, in denen das kulturelle Angebot in Deutschland gepriesen wird. Im Tone eines Tourismusanbieters ist von 6200 Museen, 820 Theaterspielstätten sowie 37 UNESCO-Welterbestätten die Rede. Für jetzige und zukünftige Asylbewerber gibt es jede Menge im Merkel-Land zu entdecken. Am nötigen Kleingeld dafür dürfte es ja nicht mangeln.     Frank Horns


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Kommentare

w. scholz:
9.10.2016, 01:01 Uhr

Hr. Kucharski, sehr guter Kommentar, nur was soll der Schlenker auf unsere Vorgeschichte? Wir haben Nachholebedarf weil wir seit 15.. Protestanten sind, weil wir 1618 einen Religionskrieg mitgemacht haben, weil wir 1813 die Franzmänner aus Deutschland rausgehauen haben? Oder weil der Frh. v.u.z. Stein am 9.10.1807 das Edikt zur Freiheit der Person erlassen hat? - Jubilate!!! - WIR sind nicht schuld an der Vergangenheit, wir schulden der Gegenwart etwas, und nicht für andere sondern für UNS. Wenn andere ein Wohlgefallen daran haben - bitte sehr, aber das darf niemals der Beweggrund sein. Wir sind nur uns und damit Deutschland etwas schuldig und keinem anderen. Da wäre wie das haschen nach Gottgefälligkeiten bei den Katholiken, die dabei nicht bedenken, daß Gott ihren wahren Beweggrund sehen kann.
Alles was wir tun muß aus uns erfolgen, nicht wegen 'Vorgeschichte' 'Politischer Korrektheit' (Truman zu Eisenhower: PC das ist der Versuch ein Stück Scheiße am sauberen Ende anzufassen), oder gar wegen der 'Politik'. Hilfe hat vor Ort zu erfolgen, denn Deutschland kann nicht einmal die 60 Mio. Flüchtlinge aufnehmen die z.Z. auf der Welt umherirren, geschweige denn die der nächsten Jahre.
Anmerkung: Die Über 200 Kriege die direkt oder indirekt von den USA seit 1945 angezettelt wurden haben, abgesehen von Millionen Toten, ca. 1 MILLIARDE Flüchtlinge erzeugt, sollen die alle hier Aufnahme finden für immer? Selbst die Bürgerkriegsflüchtlinge, wie z.B. der Miriclan aus Bremen (Org. Schwerkriminalität), bleiben hier. Min. 500Tsd. Abschiebungen werden nicht vollzogen weil die Asylindustrie + Ärzte das verunmöglicht.
DDas Argument der Überalterung ist der größte anzunehmende Schwachsinn. Die Politiker stecken im 19. Jh. fest. Die ganzen Lohnabgaben (Steuern+Versicherung) müssen am Umsatz festgemacht werden. Dann ist die Belastung der Realindustrie nur noch minimal weil die 'Finanzindustrie' auch bezahlt.
Die Wirtschafts'weisen' haben vor einem halben Jahr ein Gutachten zur 'INDUSTRIE 4.0' vorgestellt. Resümee: 18,6 Mio Arbeitsplätze in der dt. Industrie fallen weg. Wer braucht da Einwanderer? Wir nicht. Wir haben jetzt schon ca. 7 Mio. Arbeitslose. Plus min. 1 Mio neue Arbeitslose. Das werden noch interessante Zeiten die auf Deutschland zukommen - aber die jetzigen Politiker sind dann nicht mehr da. Die werden sich rchtzeitig absetzen (z.B. zum 'Großen Bruder' USA).


Annie Sretep:
26.09.2016, 19:58 Uhr

Hallo Herr Schroeder,
hier ist absolut nichts im grünen Bereich.
Möglicherweise hat eine H4-Familie schon einige Jahre in diese Arbeitslosenversicherung eingezahlt. Und ich betone - es handelt sich um eine Versicherung. Eine Versicherung hat die Eigenschaft in einem Schadensfall zu zahlen. Darum heißt es auch "Versicherung".
Diese nach § 16 a GG illegalen "Flüchtlinge" haben sicher noch nicht einen Cent in diese Versicherung gezahlt. Wie können Sie da sagen es ist alles im grünen Bereich. Man kann sich und anderen auch einen vormachen. Das machen derzeit viele. Bis das unweigerlich große Erwachen kommt.


Willi Riebesehl:
25.09.2016, 22:00 Uhr

Ich zweifle an der Bereitschaft einer sachlichen Auseinandersetzung zwischen Politikern und Teile des Volkes. Befreit von dem ganzen humanitären Geschwurbel, kämen wir sicher der Wahrheit viel näher.


Christian R.:
23.09.2016, 19:45 Uhr

Alleine dieser angemerkte Sachverhalt "Auch in einem engen Wohnungsmarkt haben Asylbewerber gegenüber anderen Bewerbern einen großen Vorteil" macht mich wütend weil hier also die angestammte Bevölkerung noch mehr in die Armut abgleitet bzw. durch somit höhere Mieten schleichend enteignet wird durch den entstehenden Verdrängungsprozess.

Das Anspruchsdenken der Flüchtlinge wird zudem geradezu gefördert durch linke Protagonisten und Aktivisten. Was ist denn so schlimm in einem Asylbewerberheim zu wohnen, selbst wenn es 1-2 Jahre sind, solange das Heim solide geführt wird ? Dort werden sie versorgt und - so sollte man vom Staat erwarten - im Zusammenleben mit anderen religiösen/ethnischen Gruppen gefordert. Gerade unter muslimischen Männern erscheint da ja ein erheblicher Nachholbedarf.

Selbst ein Asylheim ist Luxus gegenüber allem was sie bislang zu ertragen hatten. Und ohne eine bestimmte Unbequemlichkeit, wie sonst gäbe es Anreize für eine Rückkehr mit anschliessendem Aufbau ihres eigenen Landes ?

Wenn wir die Flüchtlinge nicht zum Grossteil eines Tages wieder rückführen, dann ist kein Platz da für neue Flüchlinge die sich unsere Eliten aufgrund zukünftig zu erwartender Krisenherde aufzunehmen in der Pflicht sehen werden. Flüchtlinge sind keine Einwanderer. Unsere Regierung hat diesen elementaren Unterschied immer noch nicht begriffen.

Gerade die intelligenten Flüchtlinge werden in ihrem Stammland gebraucht zum Wiederaufbau. Das Herauspicken von den Fachkräften unter ihnen um sie dann "für uns" zu behalten ist eigentlich somit sogar als moralisch verwerflich anzusehen !

Flüchtlinge sind keine Opfer in Reinstform. Sie haben kollektiv zu dem Niedergang ihres eigenen Landes beigetragen indem sie Misstände wie Diktatur oder Überbevoelkerung nicht im Keime erstickten sondern haben wuchern lassen. Uns Deutschen wird ja auch eine kollektive Mitverantwortung gegeben wir hätten uns Hitler gefälligst frühzeitig entledigen sollen und den Anfängen gewähret haben. Die ganze Menschheitsgeschichte ist voll von Beispielen wo Menschen mit Blutvergiessen gegen Diktatur und Unrecht kämpften. Es ist eine links-intellektuelle Europäische Perspektive dass dies ein unblutiger Prozess sein sollte oder ein blutiger Kampf unzumutbar sei.

Im nahen Osten ist dieser Prozess erst am Anfang und er ist, wenn auch leider, zumutbar. Die Alternative zu einem koordinierten frühzeitigen Aufbegehren ist das was wir jetzt in Syrien sehen.

Eine Schuld allerdings ist ausserhalb zu suchen: Die Einmischung von aussen und Versorgung mit Waffen bzw. Duldung von Waffenschmuggel welche Unrechtsregime oder Milizen wie ISIS am Leben erhalten. Denn die meisten dieser Waffen werden nicht vor Ort produziert.


Hans.Joachim Dr. Dr. Kucharski:
21.09.2016, 10:11 Uhr

Zunächst ist klarzustellen, daß es ethisch unabdingbar geboten ist, vom Tode bedrohten Menschen zu helfen. Das sollte in allen Stellungnahmen zu diesen Problemen überhaupt nicht in Frage gestellt werden. Das für uns mit der Folge der Hilfe verbundene Problem wäre aber weitgehend vernachlässigbar, wenn damit nicht auch völlig andere Gründe als die der Verfolgung und des benötigten Schutzes zusammenhingen und wir straffällig Gewordene konsequent abschöben. (Was sollen auch hinsichtlich Kriminalität die statistischen Vergleiche mit Deutschen? Wer auf unsere Kosten hier durchgefüttert werden will, hat sich gefälligst makellos zu verhalten.) Von allen Gründen des Herkommens wird aus Anlaß des Artikels nur der des persönlich motivierten Anreizes der sogenannten ‚Migranten’ herausgegriffen:
Die im Artikel geschilderten ‚paradiesischen Zustände’ und der Anreiz, in unser Land zu kommen, bestehen aus einem rein materiellen und einem propagandistisch erfolgreichen. Was die materielle Seite betrifft, erhält nach der darin enthaltenen Aufstellung bei uns eine fünfköpfige Immigrantenfamilie ein leistungsloses Einkommen von 2539 €/Mon. Hinzu kommen diverse von den Behörden übernommene Leistungen sowie weitere Gratisangebote.
Nach einer Nettobetrachtung hat der mit dem Beispiel vergleichbare deutsche Bezieher eines Durchschnittseinkommens mit 2448 € und einem Kindergeld von 576 € zwar ein um 19 % höheres Monatseinkommen, aber mit Sicherheit keinen Anspruch auf die erwähnten zusätzlichen von Behörden übernommenen Leistungen. Näherungsweise ist also der ‚Migrant’ mit dem deutschen Durchschnittsverdiener gleichgestellt. Kann man es aber unterdurchschnittlich Verdienenden verargen, die finanzielle Besserstellung der nicht arbeitenden ‚Migranten’ gegenüber ihren Vergütungen aus Arbeit als ungerecht zu empfinden? Und welch ein Schwachsinn, mit exorbitanten Zahlungen unsere Überflutung zu fördern, die zu unserm Untergang führen wird, was Ziel des Islam ist (FAS 18.9.2016)!
Bruttovergleiche sind insofern problematisch, als in den Statistiken Kindergeld nicht einbezogen wird. Dennoch ist auch ein solcher aufschlußreich: Nach ‚Laenderdaten.info’ beträgt das monatliche Brutto-Durchschnittseinkommen in Deutschland 2780 €, in der Türkei 647 € und in Äthiopien 30 €. Es läßt sich somit festzustellen, daß das leistungslose – wohlgemerkt! – Nettoeinkommen für Asylbewerber zwar noch 91% des deutschen, aber schon dem 3,9-fachen des türkischen und dem 84,6-fachen des äthiopischen Durchschnittsbruttoeinkommens aus Arbeit entspricht (Achtung: Äpfel-Birnen-Vergleich!) Zu berücksichtigen ist zudem, daß es nicht der in dieser Statistik enthaltene Landesdurchschnitt ist, der zu uns kommt, sondern überwiegend der soziale Bodensatz, was diese Statistik nochmals spreizt. Bei diesen Relationen bedarf es für die Habenichtse nicht einmal eines Krieges zu erkennen, daß in Deutschland die erwähnten paradiesischen Zustände winken, es für die ein Schlaraffenland ist. Und allgemein diesen Sachverhalt betreffend muß man wohl Politiker sein, nicht lernen zu können, daß Deutschland überfordert ist, durch seine Bereitschaft zur Aufnahme von Asylanten, was immer man darunter versteht, das Elend der Welt abstellen zu wollen oder zu können.
Diese eindeutig überzeugenden materiellen Anreize sowie der Wunsch nach einem besseren Leben werden außerdem erweitert durch eine übertriebene Darstellung unseres Landes als das eines Überflusses, eines im Verhältnis zu den Herkunftsländern kaum vorstellbaren Wohlstands, verbunden mit einem gut funktionierenden Umverteilungssystem und einer Willkommenskultur. Natürlich haben wir angesichts unserer Vorgeschichte hinsichtlich der Aufnahmebereitschaft einen Nachholbedarf, aber man kommt nicht umhin, unsere Hilfsbereitschaft trotz Merkels Einladung nicht ins Uferlose steigen zu lassen und damit unseren Untergang zu bewirken. Deren propagandistische Seite offenbart sich in Selfies mit Merkel als zur Willkommenskultur einladende oder, bei denen man sich auf einer Motorkühlerhaube räkelt mit der Erläuterung „So lebt man in Deutschland.“ (Das Auto gehörte übrigens einem Chefarzt im BWK, Prof. Dr. M.). So wird bei solchen Darstellungen geflissentlich zu berücksichtigen vergessen, daß unser Wohlstand auch etwas einem Erfolg von Leistungsträgern zu tun hat, der in den Herkunftsländern undenkbar ist. Und dann sollen solche ‚Anreize’ nicht die Sogwirkung entfalten, die das Ärgernis von Leuten ist, die man als Wutbürger bezeichnet???
Allgemein und abschließend ist zu dieser Thematik festzustellen, daß man wohl nur Politiker sein kann behaupten zu können, es gäbe auch andere Erklärungen als die einer parasitären Einstellung, gerade in unser Land kommen zu wollen. Aber natürlich gibt es auch diese: Die Nordafrikaner haben längst gelernt, daß Deutschland ein effektiveres Plünderungsland ist, in dem zudem Frauen als Freiwild für ihre sexuellen Bedürfnisse genutzt werden können. Deswegen muß man aber die Kritiker dieser Entwicklungen nicht gleich als Populisten und Dumpfbacken beschimpfen, denen man die Politik nur besser erklären müsse.
Dr. Dr. Hans-Joachim Kucharski, Mülheim


christian waschgler:
20.09.2016, 09:30 Uhr

Im Bundesministerium glaubt doch wohl niemand im Ernst dass sich die Flüchtlinge (die meisten Analphabeten) für Kultur interessieren


Raimund Maria Schroeder:
19.09.2016, 11:03 Uhr

Gut wäre gewesen hätte man eine H4-Familie dagegen gestellt. Denn diese erhält mehr, obwohl das BVerfG dies beanstandete.
Also alles erst einmal im grünen Bereich und das ist gut so


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