Die neuen Sklaven

Warum bei der Zuwanderung alle einer Meinung sind, wie wir zum Schwellenland werden, und was aus unseren Proleten wird / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

02.05.15

Arbeitgeberfunktionäre und linke Ideologen sind selten einer Meinung. Bei der Zuwanderungs- und „Flüchtlings“-Frage ist das anders. Da geben sich beide die Hand. Deutschland müsse sich „öffnen“, fordern sie einhellig. Angesichts der Hunderttausende, die schon derzeit ins Land strömen, fragt man sich indes, wo Deutschland eigentlich noch „geschlossen“ sein soll, wo also „Öffnungs“-Bedarf bestehe.
Aber daraum geht es gar nicht. Die „Öffnungs“-Propaganda ist eher präventiv zu verstehen. Bevor ein Deutscher auf die Idee kommt, dass die Asylflut womöglich schlecht für ihn und unser Land sein könnte, soll er dermaßen vom „Öffnungs“-Gerede abgefüllt sein, dass er den bösen Gedanken gleich selbst aus seinem Hirn tilgt.
Und es funktioniert blendend: Laut „Politbarometer“ will die Hälfte der Bundesbürger noch mehr Asylsuchende aufnehmen. Ob die Zahl stimmt? Natürlich tut sie das, das „Politbarometer“ wird vom Staatsfunk in Auftrag gegeben, der lügt nicht.
Die Zuwanderung bereichert uns kulturell wie wirtschaftlich, heißt es. Nun lässt sich das Kulturelle schwer messen, der wirtschaftliche Erfolg hingegen liegt klar auf der Hand: Besitzer von Schrottimmobilien können ihre Ruinen zu Traumpreisen an Kommunen vermieten, die nicht wissen, wohin mit den Neuankömmlingen. Die Betreuer-, Berater- und Übersetzerindustrie blüht ebenso prächtig wie das „Flüchtlings“-Transportgewerbe, abschätzig „Schlepperbanden“ genannt.
Doch was haben die klassischen Arbeitgeber auf dem freien Markt von dem Massenzustrom? Die haben sich immerhin eigens den „Fachkräftemangel“ einfallen lassen, um noch mehr Zuwanderung fordern zu können. Glauben die aber wirklich, dass das alles Ingenieure, diplomierte Kaufleute oder Baufacharbeiter sind, die da zu uns drängen?
Natürlich nicht, nur dürfen sie das jetzt noch nicht zugeben. Das kommt später, und zwar so: Dieses Jahr wandern schätzungsweise eine halbe Million ins Land, mehr als doppelt so viele wie 2014. Hält der Trend an, werden es 2016 also eine Million sein und 2017 zwei Millionen. Ein Großteil davon wird beschäftigungslos herumlungern, was dem Straffälligwerden leider förderlich ist.
Sobald sich die Gefängnisse mit Neuzuwanderern füllen, werden alarmierte „Experten“ fordern, dass wir dringend eine „pragmatische Lösung für die Millionen arbeitsloser Flüchtlinge“ finden müssen. Sie könnten etwa einen neuen „zweiten Arbeitsmarkt“, einen vom Mindestlohn ausgenommenen, riesigen Markt für Niedrigstlöhner vorschlagen.
Die können dann beispielsweise T-Shirts für einen Euro  herstellen oder Schuhe für zwölffuffzig. Damit kicken wir die Konkurrenz aus Bangladesch und Pakistan glatt vom Markt. Wovon die Leute dort dann leben sollen? Ganz einfach: Wenn ihnen wegen der neuen Billigkonkurrenz aus Germania die Existenz zerbröselt, können sie doch auch als „Wirtschaftsflüchtlinge“ herkommen. Vielleicht verdienen sie in den hiesigen neuen Billigfabriken sogar 20 Cent pro Stunde mehr als in Karachi. Wir sind schließlich ein Sozialstaat!
Doch was wird aus denen, die ins Verbrechen abgleiten? Kosten die den deutschen Steuerzahler dann nicht viel zu viel Geld? Ach, i wo! Nach und nach werden in Deutschland die Gefängnisse privatisiert. So ein Knast-Käufer will natürlich, dass seine Investition etwas abwirft.
Die Vollzugsanstalten werden also zu gewaltigen Arbeitslagern umgebaut, wo noch billiger produziert werden kann. Aber ist Zwangsarbeit nicht verboten? Aber selbstverständlich, und das bleibt auch so. Man muss die Häftlinge nämlich gar nicht zwingen. So eine Haftzeit ist derart stinklangweilig, dass die Knackies von selbst nach jeder Beschäftigung hecheln. Sie werden sich ganz freiwillig an die T-Shirts machen. Dem Investor winken traumhafte Gewinnspannen. In den Knästen treffen die abgedrifteten „Flüchtlinge“ auf jene Deutschen, die von der neuen Billigkonkurrenz endgültig vom Arbeitsmarkt gefegt wurden und darauf ebenfalls auf die schiefe Bahn geraten sind.
Moment mal – was wird das hier eigentlich? Ein Riesenheer von importierten Billigstarbeitern und noch billigeren Knastmalochern? Millionen, die unter kümmerlichsten Bedingungen auf Drittweltniveau schuften müssen für Arbeitgeber, die damit traumhafte Renditen erzielen? In welch schäbige Zukunft führt man uns da?
Kann ich Ihnen sagen: Das nennt man „Schwellenland“. Ein Schwellenland ist ein Land auf der Schwelle zwischen einem Entwicklungsland und einem modernen Industriestaat. Bislang gingen wir davon aus, dass der Weg über diese Schwelle nur eine Richtung kennt: von unten nach oben. In den kommenden Jahren werden wir am deutschen Beispiel die Erfahrung machen, dass es auch in die andere Richtung gehen kann. Das nötige Personal für diesen epochalen Kurswechsel wird gerade massenhaft ins Land geholt.
Als historisches Vorbild für die neue Gesellschaftsordnung könnte das alte Rom dienen. Dort importierte man Sklaven, mit denen die eigene Unterschicht der „freien“ Römer nicht konkurrieren konnte. Also waberten die römischen Proleten als beschäftigungsloser Mob durch die Gassen der antiken Metropole.
Damit sie nicht aufmuckten, hielten die Mächtigen ihre Proleten mit Brotverteilungen und Zirkusdarbietungen bei Laune. Man könnte auch sagen: Mit Hartz IV und „Deutschland sucht den Superstar“.
Völlig nutzlos war der meist schrecklich gelangweilte und daher stets reizbare Mob aber nicht. Nur zu gern gab er sich als Gewalt- und Radaubataillon für politische Rattenfänger her, um deren schmutziges Geschäft zu verrichten – etwa bei der Beseitigung politischer Gegner. Für ein paar Kupfermünzen und das wonnige Gefühl, endlich einmal zu etwas nütze zu sein, haben diese Schafsköppe so ziemlich jede Scheußlichkeit erledigt. Denn merke: Wer nichts mehr zu verlieren hat, ist zu fast allem bereit – man muss ihn nur zu lenken wissen.
Die altrömischen Knüppelschwingerhorden aus den Proletengettos haben ihren würdigen Erben gefunden im spätgermanisch-dekadenten „Antifa“-Fußvolk. Im Bier-, Schnaps- und Drogendusel elend dahingammelnd, sehnt es sich danach, endlich wieder aufgerufen zu werden, um den „Faschos aufs Maul“ zu hauen, „Bullen“ in Brand zu setzen oder Straßen zu verwüsten.
Selbstverständlich lassen sich die schummrigen Gestalten sofort in Marsch setzen, wenn es gilt, Bürger anzugreifen, die mit ihrem Unmut über das neue Asylheim nebenan den Nachschub an Sklaven, Verzeihung, an „Fachkräften“ aus dem fernen Ausland gefährden.
Und die „Fachkräfte“? Mit denen ist es ja noch viel besser als damals mit den Sklaven. Denn, einmal eingebürgert, können sie (anders als die Sklaven) politisch nutzbar gemacht werden. Und die Zuwanderer zeigen sich bei den Hauptprotagonisten ihres Imports durchaus dankbar: Sie unterstützen mit Mehrheit rote und grüne Formationen, selbst wenn ihre eigenen Wertvorstellungen unserem Mittelalter näher sind als der Welt ihrer grünroten Lobbyisten.
Aber warum sagt und tut die Union nichts? Nun, die möchte es sich doch nicht mit den Arbeitgeberverbands-Bonzen verscherzen, die, wie dargestellt, ihr eigenes Süppchen auf dem „Flüchtlings“-Feuer kochen.
So wird klar, warum in der Zuwanderungsfrage alle, die Einfluss haben, von der radikalen Linken bis zur Arbeitgeberseite, dauernd das Gleiche reden. Und warum jeder, der auf das absehbar verheerende Ende deutet, als Übeltäter dasteht, der sich „gegen die Zivilgesellschaft stellt“ und „Angst, ja Hass schürt“. „Hass schüren“ ist ein schwerer Anwurf, geb’ ich zu. Doch wenn die Wahrheit so unübersehbar ist, muss man die, die sie verraten, eben mit besonders großem Kaliber beschießen.


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Kommentare

Mark Nu:
4.06.2015, 16:52 Uhr

Den angeblichen wirtschaftlichen Vorteil für das Klientel der Arbeitgeberverbände hat der Artikelschreiber nicht zu Ende gedacht - wenn die Wirtschaft bei einer Sauerei mitmacht, dann mit (zu Ende) bedachtem Kalkül.
Die derzeitige wirtschaftliche und politische Situation und deren Ideengeber lassen nur einen Schluß zu:
Die USA streben einen Krieg mit Russland an - auf europäischem Boden.
Dann machen die vielen ungelernten Nicht-einmal-annähernd-Aushilfskräfte nämlich Sinn - als Soldaten, als Kanonenfutter.
Wie verzweifelt müsste ein Mensch sein um noch einmal bei Napoleons Marsch, um noch einmal bei der 6. Armee gen Russland mitzumarschieren?


Herbert Schinkel:
9.05.2015, 00:51 Uhr

Das Problem im Westen ist tatsächlich die tägliche Besabbelung durch die Medien, den Kirchen, den Gewerkschaften usw. usw. Pausenlos wird den Menschen eingehämmert: Ihr seid Nazis, ihr seid schuld. Die Mensche machen sich auch nicht die Mühe mal irgendetwas zu hinterfragen. Nicht man ansatzweise.

Fußball ist da weit wichtiger als das was in diesem Land passiert. Da kann man nur staunen.


W Scholz:
6.05.2015, 00:47 Uhr

Als Hr. Dtürzenberger, seinerzeit CSU Pressesprecher in München, auf die islamistische Gefahr, in der CSU aufmerksam machte wurde ihm gesagtdaß ohne Islamer keine Wahl in Zukunft zu gewinnen sei. Darauf ist er aus der CSU ausgetreten. Hut ab vor dem aufrechten Mann.
Jetzt ist Hr. Stürzenberger als PEGIDA Anhänger natürlich ein Neonazi, Rechter etc. etc..
In der DDR war es mit der STASI echt Scheiße aber was heut abläuft hätte Mielke zu Freudentänzen verführt.
StaSi/KGB, NSA, BKA, NSA/BKA ... alles das gleiche es stinkt aber es wird ein Deckel gefunden und nach spätestens 2 Mo. hat der Pöbel alles vergessen.
Obwohl ich es eigentlich bedaure bin ich froh keine Kinder zu habenm, weil ich nicht mehr an den Triumph der Menschlichkeit glaube. Trotzdem ich mich dafür einsetzte, denn Aufgabe ist keine Option.
Venceremos!


Marco S.:
4.05.2015, 21:24 Uhr

Deutschland ist nicht mehr zu retten! Das ist die unausgesprochene Wahrheit. Wir zehren von dem, was unsere Altvorderen über Jahrhunderte geschaffen haben. Fakt ist, dass sich Deutschland seit der 68er-Revolution wirklich abschafft. Ich konnte Gott sei Dank noch in jungen Jahren die sog. DDR-Diktatur miterleben (68 hat hier fast nicht stattgefunden). Man kann sagen was man will, aber der „große Bruder“ hat definitiv nicht versucht, die deutsche Identität zu zerstören. Ich könnte tausende Beispiele nennen, wo in der DDR alte deutsche Traditionen bewahrt wurden (natürlich oft mit einem roten Anstrich, aber es war deutsch!). Allein das Schulsystem - in der DDR herrschte Disziplin (Schulschwänzen gab es nicht, bei schweren Vergehen Überweisung in den Jugendwerkhof), Ordnung, Respekt vor dem Lehrer, Hilfsbereitschaft, Gemeinsinn, Leistung zählte und nicht Markenklamotten. Zum Vergleich unsere heutige BRD mit Disziplinlosigkeit (Schulschwänzen ist an der Tageordnung), alternative (linke) Lernformen (kein Sitzenbleiben, jeder Depp kommt weiter), Homosexualität ist normal, Haschischkonsum wird geduldet, teilweise sogar befürwortet usw. Wer gegen all dies Einspruch erhebt, wird gnadenlos fertig gemacht. Ich erlaube mir dieses Urteil, da ich beide Systeme kennenlernen durfte (auch im Westen). Die Früchte dieser seit Jahrzehnten betriebenen Schulpolitik und die damit verbundene Umerziehung jedes Einzelnen ernten wir nun. Multi-Kulti und das Verleugnen von allem Deutschen (außer natürlich der deutschen Schuld an den Verbrechen gegen die Menschlichkeit) ist nicht mehr aufzuhalten. Und diese Schuld kann man nur mit Millionen von Zuwanderern tilgen. Denn wo keine Deutschen mehr sind, gibt es auch deren Schuld mehr.

Und wie ich an anderer Stelle schon einmal geschrieben habe, hier nochmals das Zitat, welches in Dresden in großen Lettern an einer über 100 Jahre alten Schule geschrieben steht: „Die Kraft eines jeden Volkes liegt in seiner Jugend“. Armes Deutschland!


Andreas Müller:
2.05.2015, 16:50 Uhr

Treffsicher wie immer!

Leider hat das mit Realsatire recht wenig zu tun und ist die sehr nahe Wirklichkeit. Willkommen in Nordkorea 2.0.1!
Vielleicht noch eine kleine Randnotiz dazu.
Politisch völlig unkorräkt, aber richtig.
Natürlich ist es GEPLANT mit 90%!!! der massenhaften Zuwanderung von männlichen Einfachgestrickten so gewollt, dass sich unsere Frauen mit denen Kinder produzieren und das MEHRHEITS-Ergebnis hellbraun, identitätslos, nationalfrei und IQ von 80 ergibt. Das reicht immer noch aus dümmlichste Arbeiten auszuführen wie die erwähnten T-Shirts, aber ist zuwenig, sich gegen die perfiden US-Okkupanten und deren Konzerne eine erfolgreiche Revolution und die Befreiung des Deutschen Volkes anzuzetteln.
Natürlich ist die gesamte EU betroffen, Deutschland im speziellen, weil es das Herz und Hirn der EU ist!
Im Grunde wird der II. Weltkrieg gegen das Deutsche Volk!!! und nicht gegen den National-sozialismus (Rede von Churchill!!) mit anderen Mitteln seit 1990 fortgeführt.

JEDER Deutsche sollte zum Wohle seiner selbst und seiner Kinder Zukunft sofort und knallhart daran arbeiten, diesen Treiben ein Ende zu setzen. Jeder auf seine beste Art und Weise.


Emmanuel Pracht:
2.05.2015, 12:36 Uhr

Vielen Dank Herr Heckel.

Wöchentlich kann ich Ihre treffsicher Beschreibung der Vorgänge im Buntland kaum erwarten, sind es nur noch wenige die sich diesen, aus Buntlin verschriebenen, würglich irren Vorgängen entgegenstellen.
Vielen Dank Herr Heckel.

Wöchentlich kann ich Ihre treffsicher Beschreibung der Vorgänge im Buntland kaum erwarten, sind es nur noch wenige, die sich diesen, aus Buntlin verschriebenen, würglich irren Vorgängen entgegenstellen.

Anders ausgedrückt - den normalen Bürgern wird es langsam aber sicher zu BUNT!
Anders ausgedrückt - den normalen Bürgern wird es langsam aber sicher zu BUNT!


Peter Troger:
2.05.2015, 10:14 Uhr

So könnte es sein. - Es könnte aber auch anders sein, dass es einfach zu viele sind, die kommen und es nun schöngeredet wird. Hatten wir nicht in den 80 igern so eine Asyl-welle mit überbelegten Hotelzimmern?


Hans Kolpak:
2.05.2015, 08:45 Uhr

Ja, so sieht es aus. Auch die Deindustrialisierung Deutschlands ist bereits mit Eigendynamik versehen. Die Strompreise ermöglichen sie ohne Verwaltungsaufwand. Doch die Marionettenspieler schlafen heute anders als vor hundert Jahren. Sie haben gelernt. Deshalb ist alles anders, als es aussieht.

Die US-Träumer sind pleite! Ich freue mich auf den Tag, an dem die US-Einmischungen aufhören, weil die schuldenbasierte Finanzierung solcher Operationen nicht mehr möglich ist. Die Verantwortlichen in den USA bringen immer noch unsägliches Leid über sich, ihre Soldaten und ihre Söldner. Die Menschen in den betroffenen Ländern wehren zu Recht diese Einmischungen ab.

Heute werden vom Staatsgebiet der BRD aus Kriege aller Art geführt oder logistisch unterstützt. Sämtliches Personal und die Einrichtungen werden von BRD-Behörden bezahlt. Das ist eine Heuchelei, die zum Himmel stinkt!

Unter dem Deutschen Kaiserreich wird es weder eine Finanzierung noch eine Unterstützung dieser Verbrechen geben. Seit Jahren werden alle diese Vorgänge der Öffentlichkeit geoffenbart, um das derzeitige politische System unglaubwürdig zu machen und es zu beenden. Dieser Prozess ist unumkehrbar, weil die Überschuldung beendet werden muss.

Ich weise immer wieder auf diese Entwicklungen hin:
http://dzig.de/Kriegstreiber-im-Spiegel-der-Wahrheit
http://dzig.de/Die-Achse-China-Russland-Deutschland

Rechtsnachfolger der BRD? Brauchen wir so etwas? Die BRD ist ein Konstrukt von drei Alliierten. Die DDR hat bis zur Stunde eine eigene Qualität, weswegen ich mich hier wesentlich wohler fühle als im Westen.

Bitte informieren Sie sich zum Deutschen Kaiserreich bei www.Hartgeld.com : "Genau das wird jetzt nach dem Crash ablaufen. Denn mit dem Crash gehen die Staaten pleite und der Wohlfahrtsstaat kann nicht mehr finanziert werden. Der Plan ist also alt. „Starke Autorität“ heisst absolutistische Monarchie ohne Parlament. Alles Sozialistische der letzten 100 Jahre wird beseitigt. Dass das Szenario angelaufen ist, sieht man nicht nur an den Diskrediterungen der Politik, sondern auch, dass die Terrorwelle schon begonnen hat. Innerhalb der kommenden Monate sollte es abgelaufen sein und die neuen Monarchen sollten installiert sein. Dass gerade bei uns die Habsburger zum Zug kommen, dürfte mit ähnlichen Vorstellungen von den „Königsmachern“ zu tun haben. Sagen wir es so, nach dem ganzen Sozialismus, den primär die Rockefeller-Stiftungen über die Welt verbreitet haben, dürften ab jetzt wieder die traditionelleren Rothschilds die 1. Geige in der Finanzwelt spielen." ... heißt es auf Seite 1 in dieser pdf-Datei: https://www.hartgeld.com/media/pdf/2014/Art_2015-218_Kaiserreich.pdf

Walter K. Eichelburg schrieb an anderer Stelle am 1. Mai 2015: "... die heutige Justiz soll es im Kaiserreich nicht mehr geben. An deren Stelle sollen Volksgerichte treten, wo ehrenamtliche Richter urteilen werden. Die Kriminalität soll richtig ausgerottet werden, was immer das heisst."

Hans Kolpak
Goldige Zeiten


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