Faule Staats-Nazis

Wie die NPD in Dresden ihren Auftritt verpasst, wie der Qualitätsjournalismus in die Bresche springt, und was der DDR gefehlt hat / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

16.11.14
Zeichnung: Mohr

Wo bleibt eigentlich die NPD? Wie wir auf             Seite 1 berichten, sind in Dresden zum vierten Mal in Folge Bürger am Montagabend durch die Straßen gezogen, um gegen Islamisierung zu demonstrieren. Sie nennen sich „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, abgekürzt „Pegida“. Was vor wenigen Wochen mit ein paar Hundert Leuten begonnen hatte, bewegte zuletzt Tausende durch die Stadt.
Die Lage ist also ernst. Normalerweise erscheint in derart kritischen Momenten die schnelle Eingreiftruppe namens NPD. Wenn von denen nämlich auch nur einer dabei ist und identifiziert wird, können die Medien von einem „Aufmarsch von Neonazis“ berichten oder wenigstens von „einer Demonstration, an der nach Informationen aus Sicherheitskreisen auch bekannte Rechtsextremisten teilgenommen haben“. Dann ist die Sache durch: Die Demo kann zum „braunen Spuk“ umgedichtet werden und der brave TV-Bürger wendet sich ängstlich schaudernd ab.
Dieses Instrument hat sich der Staat einiges kosten lassen. Der Versuch, die NPD zu verbieten, ist 2003 bekanntlich daran gescheitert, dass dermaßen viele Verfassungsschutz-Agenten an führender Stelle in der Partei aktiv waren, dass die Richter nicht unterscheiden konnten, wie viel vom braunen Belastungsmaterial direkt aus bezahlter, staatlicher Produktion stammte und wie viel „echt“ war. Das NSU-Trio erhielt seine Bräunung beim „Thüringer Heimatschutz“, dessen Gründer und Anführer 200000 Mark aus Steuermitteln erhalten hatte, um den Laden zu finanzieren.
Wir, die Steuerzahler, müssen also ordentlich berappen für den Unterhalt unserer Staats-Nazis. Dafür können wir verlangen, dass die auch ihre Arbeit machen. Die besteht darin, dass sie jedwede bürgerliche Aufsässigkeit mit braunem Gift kontaminieren und damit abtöten.

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 Und das ist ja nun wirklich nicht schwierig. In Berlin musste sich unlängst ein NPD-Funktionär bloß unter die Zuhörer einer Veranstaltung mischen. Die konstruktiven Medien unseres Staates bliesen den stillen Auftritt pflichtgemäß auf, um allein wegen des einen Mannes alle Anwesenden unter „Rechtsverdacht“ zu stellen. Doch in Dresden, wo die NPD relativ stark sein soll, haben die Staats-Nazis bislang gepennt. Hier haben wir einen eklatanten Fall von Steuergeld-Verschwendung! Das wäre doch mal Stoff für eine parlamentarische Anfrage der Linkspartei im sächsischen Landtag: Wo bleiben „unsere Nazis“? Was kosten uns diese pflichtvergessenen Dussel eigentlich? Mal sehen, wie sich der Innenminister des Freistaats da rausreden will.
Na ja, kommenden Montag können sie’s ja wieder gutmachen.  Um 18.30 Uhr demonstrieren die Dresdner Bürger wieder. Dann ist aber endlich Leistung gefragt von Sachsens Staats-Nazis. Also kommt in die Hufe, sonst könnt ihr euch bald ’ne neue Stelle suchen. Es gibt genügend arme Schlucker da draußen, die wissen, dass Christoph Maria Herbst in Wahrheit gar nicht Adolf Hitler ist und die daher euren Drecks-Job genauso erledigen können!
Allerdings sind wir auch so nicht völlig hilflos. Die lokalen Medien erfüllen ihre Pflicht vorbildlich. „Dunkel und schweigend“ seien die Leute durch die Stadt gezogen, raunt eine führende Dresdener Tageszeitung. Gruselig, was? Das mit dem Schweigen habe einen finsteren Grund: Die „Pegida“-Organisatoren hätten den Teilnehmern „eingeschärft, weder Parolen zu äußern, noch mit der Presse zu sprechen“, so das Blatt. Das ist gemein.
Offenbar hatten die „Pegida“-Leute Angst, findige Reporter könnten arglose Demonstranten per Fangfragen in die braune Falle locken. Wie leicht das geht, bewies die Reporterin eines staatlichen Hörfunksenders vor einiger Zeit am Rande einer Tagung von Verbindungsstudenten.

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 Einen der Farbenträger fragte sie: „Ich habe gehört, bei Ihnen habe jemand ,Heil Hitler‘ gesagt. Stimmt das?“ Student: „Nein, niemand hat bei uns ,Heil Hitler‘ gesagt.“ Reporterin: „Aber Sie haben es doch gerade getan!“ Genial, nicht wahr? Qualitätsjournalismus kann alles.
Ein Qualitätsjournalist kann nicht bloß falsche Fakten selber produzieren, sondern auch Unterschiede geschickt verwischen, wenn sie nicht ins Bild passen. So berichtet das Dresdener Blatt von „200 Gegendemonstranten“ und schreibt: „Rund 100 Polizisten sicherten einen friedlichen Ablauf beider Demos.“
„Beider Demos“ soll offensichtlich nahelegen, dass es ohne Polizei bei beiden Kundgebungen zu Gewalttaten hätte kommen können. In Wahrheit ging die Aggression ausschließlich von der Gegendemo aus, wie die Zeitung mit dem Hinweis selbst einräumen musste, dass ein „Pegida“-Sympathisant auf dem Heimweg von einem Gegendemonstranten körperlich attackiert wurde.
Es geht aber fast noch besser: Wie bekannt ist, kam es am 9. November nicht zu der angekündigten „HoGeSa“-Demonstration („Hooligans gegen Salafisten“) in Berlin. Das war schade, denn 200 „Gegendemonstranten“ hatten sich wirklich darauf gefreut. Zu ihrer Erleichterung tauchten dann doch noch etwa 50 Fußballfans auf, gegen die man Widerstand leisten konnte.
Dazwischen wieder die Polizei, die von den Linken mit der Parole „Die ganze Welt hasst die Polizei“ begrüßt wurde. Der Reporter einer großen deutschen Tageszeitung, die bislang dem bürgerlichen Lager zugeordnet wurde, war hingerissen von den Gegendemonstranten. Er war mit Kameramann vor Ort, um die Szenen für die Internetseite des Blattes festzuhalten.
Als die „HoGeSa“-Leute von der Polizei weggeführt wurden, jubelte er: „Der 9. November 2014 hat gezeigt: In Berlin ist kein Platz für Nazis.“ Nazis? Gesprochen hatte er mit keinem einzigen, alles was man an „Politischem“ sehen konnte, war eine schwarz-rot-goldene Fahne, was die linken Gegendemonstranten dazu animiert, mit Flaschen zu werfen und am 25. Jahrestag des Mauerfalls zu grölen: „Deutschland ist Sch... !“ Wer das anders sieht, ist ein Nazi, für den „kein Platz“ ist in Berlin, findet der Mann von der großen Tageszeitung.
Die DDR-Führung hätte sich nach solchen „Gegendemonstranten“ und Journalisten die Finger geleckt. Die SED musste ihre Leute zum ordnungsgemäßen Demonstrieren auf die Straße beordern, und nicht wenige Journalisten ekelten sich selbst vor dem „antifaschistischen“ Mist, den sie daraufhin in die Blätter und Sender des Staates äpfeln mussten. Aber man hatte schließlich Familie, und außerdem gab es ja auch unpolitische Themen, bei denen sich der zensurgeplagte DDR-Redakteur ein bisschen erholen konnte.
Als dann die Montagsdemonstrationen losgingen, war von „Gegendemonstranten“ weit und breit nichts zu sehen, die staatlichen Organe mussten alles selber machen.
Gut, so weit her ist es zumindest in Dresden mit der Gegendemo auch nicht gewesen. Wenn man alle die riesigen Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und übrigen Organisationen addiert, die zum Kampf gegen „Pegida“ aufgerufen hatten, dann hat jede von ihnen kaum zehn Nasen auf die Straße bekommen.
Das erinnert denn doch wieder an die DDR. Der SED-Staat war durchzogen von gewaltigen „Massenorganisationen“, auf welche sich die „Arbeiter- und Bauernmacht“ meinte stützen zu können. 1989 standen die Massen aber plötzlich ganz woanders als die „Massenorganisationen“.
Heute mokiert sich die genannte Dresdener Zeitung darüber, wie die nur 2000 Demonstranten von „Pegida“ es wagen könnten, sich als Stimme des Volkes aufzuspielen. Sie hat aber natürlich kein Problem damit, die kaum 200 Gegenmarschierer wie die Stimme der gesamten „Zivilgesellschaft“ dastehen zu lassen.
Ja, das dürfte noch spannend werden. Vielleicht spart man sich die Trumpfkarte NPD ja nur auf. Die Frage ist nur, ob es nicht schon bald zu spät sein könnte.


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Kommentare

Robert Schuller:
6.12.2014, 17:10 Uhr

Die Deutschen Propaganda- und Lügenmedien arbeiten nach folgendem Schema:
erst einmal Totschweigen...

Und wenn das nicht mehr geht, dann wird die "Nazi Keule" rausgeholt!

Zu Hilfe kommt dann noch die ANTIFA... Die Antifa ist mittlerweile zur Schlägertruppe der Gutmenschen avanciert, die praktisch immer dann zu Hilfe kommt, wenn die Medien "Nazi" schreien.

Hat sich schon jemand gefragt, weshalb es in Deutschland kein Gesetz gibt, welches Gegendemos am gleiche Tag und Ort, wie die politisch nicht korrekten Demos, verbietet?
(hier kommt immer die besagte Antifa, mit verdeckter, aber gern gesehener Unterstützung der Linken, SPD und Grünen zum Einsatz).
Weil diese "Gegendemonstranten" der Antifa dabei die Drecksarbeit der Parteien erledigen!

So kriegt der verdummte Bürger Angst und geht erst gar nicht zu den Demos...

Und die Propaganda-geile Presse bekommt natürlich so die "Kampfbilder" geliefert, um den Bürger zu hause vor der Glotze mit noch mehr Lügen zu verdummen...

Die deutsche Presse ist dermassen korrupt und den US Lobbyvereinen und der NATO hörig, das es einfach keinen Sinn mehr macht, sie ernst zu nehmen.
Siehe z.B. die gerade in Revision gehende Klage von Zeit Herausgeber Joffe gegen ein Satiremagazin: der Zeit Atlantiker Joffe behauptet da allen Ernstes, er sei in nur 7 US Atlantik-Vereinen Mitglied und nicht etwa in 8 davon...

Deswegen bleibt jedermann wirklich nur noch, sich selber zu informieren. Ihre Zeitung, die Preussische Allgemeine ist ?brigens eine positive Ausnahme von der Regel im Deutschen Medieneinheitsbrei...

Weiter so!


Paul Paul.fischer2@gmx.net:
28.11.2014, 17:39 Uhr

Nein, es ist keine NPD dabei..
Aber dafür die linken Schläger der ANTIFA..!
Siehe Hannover, wo 40 feige "Antifanten" Prügler, mit Tötungsabsicht 4 Hooligans angegriffen haben
und 2 davon Krankehausreif geschlagen gaben!

Hat sich schon jemand gefragt, weshalb es in Deutschland kein Gesetz gibt, welches Gegendemos (hier der Linken, SPD und Grünen) am gleichen Tag und Ort verbietet..? Weil die "Gegendemonstranten" natürlich die Drecksarbeit der Parteien erledigen!

So kriegt der verdummte Bürger Angst und geht erst gar nicht zu den Demos...

Und die Propaganda-geile Presse bekommt natürlich die "Kampfbilder" geliefert, um den Bürger zu hause vor der Glotze noch mehr zu verdummen...


Ernst Grimmig:
23.11.2014, 20:34 Uhr

Schlagzeile im Berliner Kurier am 10.11.: "Antifa stoppt Neonazi-Aufmarsch".
Doch das ist ja die Gossenpresse, die von der Qualitätspresse zu unterscheiden ist, wie der Islam vom Islamismus, Ironie und Sarkasmus aus.


sitra achra:
19.11.2014, 23:43 Uhr

Der front national, Jürgen!
Vive la France!


Jürgen Kunz:
18.11.2014, 11:09 Uhr

Ja, das ist so eine Sache mit der NPD. Einerseits ist die Partei nicht verboten, wie der France Nationale in Frankreich auch nicht verboten ist. Die NPD sagt, sie sei heute demokratisch gesinnt, was ja auch der Name schon besagt. Aber Hitler hat sich ja auch nicht wie das heutige Regime in Kiew an die Macht geputscht, sondern wurde ordentlich gewählt. Das besagt also alles und garnichts.


Rainer Brunotte:
16.11.2014, 23:43 Uhr

- Aber die Dresdner Zeitung hatte kein Problem die 200 Gegendemonstranten als die Stimme des Volkes gelten zu lassen.
Solches ist typisch für Gegendemonstranten. Als in Hannover HoGeSa stattfand, trug ein Gegendemonstrant ein Schild "Hannover gegen Nazis". Er spielte sich also als Repräsentant der Stadt auf. Schon früher als die Partei pro-NRW gegen den Bau von Moscheen demonstrierte und selber ankam und den Stadtnamen benutzte als pro-Dortmund oder pro-Essen, kamen Gegendemonstranten mit dem Spruch "Essen gegen ...". Den genauen Wortlaut kenne ich nicht mehr. Es kann Intoleranz gewesen sein, Islamophobie, Ausländerfeindlichkeit.
Selbst auf der anderen Seite des Großen Teiches passiert Solches. Die Westboro Baptist Church demonstrierte eines Tages in einer Kleinstadt in Pennsylvania. Es gab ein größeres Aufgebot an Gegendemonstranten, die auch den Städtenamen verwendeten. In diesem Fall trat allerdings auch der Bürgermeister auf und sagte "Wir als Stadt müssen uns gegen .... aussprechen".


Mathias Dumke:
16.11.2014, 19:29 Uhr

Ganz so einfach ist das nicht mit den Eduard-von-Schnitzler-Nachfolgern; im Osten unserer Republik haben sich noch viele Menschen den gesunden Verstand erhalten können (liegt an der Bildung und der Erfahrung im Umgang mit solchem anti-demokratischem Absch...).

Da können die Mainsteamer mitsamt den Staats- und Dummfunkern ihre kruden "Bereicherer"-Ideologien absondern, wie sie wollen, diese Lügenbarone haben längst jede Glaubwürdigkeit verspielt, die Realität spricht für sich und gegen deren verquasten Ideologie eines Friede-Freude-Eierkuchen-Müllti-külti-Staates.

Und allmählich wird es ungemütlich für unsere "Volksvertreter", da sollte jeder Umvolkungsspezialist mit Asyl-Industrie-Päppelung zusehen, dass der noch den Absprung schafft, indem er seine Koffer packt und sich schleunigst bei Nacht und Nebel in ferne Gestaden absetzt (vorzugsweise in die von ihm präferierte und alimentierte islame "Ungläubigen"-Kopfabhacker-Szene, was binnen kurzer Frist die heimische Staatskasse deutlich entlastet).

Unsere Bundesbetroffenheitsbeauftragte Claudia Fatima Roth macht es vor: Aus ihrer istambuler Villa (sponsert by Graue Wölfe, Erdogan & DITIB) kommt sie nur nach Deutschland eingeflogen, um hier ihre Alimente abzugreifen und zu geifern.


sitra achra:
16.11.2014, 16:30 Uhr

Die "Staats-Nazis"! Eine gewagte, aber glückliche Wortassoziation, Herr Heckel!
Warum sollte es denn auch anders lauten?
Schließlich fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Wie die Alten sungen...
Jedenfalls kleiden sich die Jungen in das Outfit des Biedermannns und dünsten hinter der Maske des Gewerkschafters, Christen oder Gutmenschen den braunen Gestank ihrer faschistischen Grundhaltung aus.
Die Aufhebung der Demonstrationsfreiheit durch subalterne Staatsdiener in Verwaltung, Gerichtswesen und Polizeidienst nimmt schon groteske Züge an. Es wird willentlich diesen rechtlich nicht kompetenten Bütteln überlassen, Meinungen und Grundeinstellungen zu selektieren und durch Aufhebung demokratischer Grundrechte zu sankionieren.
So entwerten sie gezielt die öffentliche Präsenz der politisch unerwünschten Demonstrationen durch Umleitung in Industriegebiete oder durch Duldung von gewalttätigen Störern. Da wird auch schon einmal das präventive Verbot wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit erhoben, eine Sicherheit, für deren Durchsetzung die Sicherheitsbehörden eigentlich ebenfalls präventiv vorsorgen müssten, damit das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit garantiert wird!
Daraus wird allerdings solange nichts, als die Exekutive sich als devoter Handlanger der in alle Schlüsselbereiche der Gesellschaft eingesickerten "Staats-Nazis" versteht. Die sitzen biedermeierlich gemütlich in ihren Redaktionsstuben, auf ihren Amtschimmeln, in ihren Klassenzimmern oder in ihren Seminarräumen, in ihren geschlossenen gesellschaftlichen Zirkeln und manipulieren auf bequemste Weise die vor sich hinschimmelnde Gesellschaft.
Was soll da anders dabei herauskommen als Stillstand und Friedhofsruhe? Der Kladderadatsch wird die unausweichliche Folge davon werden. In Abänderung des Gorbatschow-Zitats: wer sich nicht ändert, den bestraft das Leben.
Schönen Tod noch, ihr Spießer!


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