Gegen kriminelle Ausländer

03.11.13

Köln – Mit seiner Forderung, offener über die Kriminalität von Ausländern und Deutschen mit Zuwanderungshintergrund zu sprechen, macht sich der pensionierte Leiter der Abteilung für Organisierte Kriminalität in Köln, Egbert Bülles, derzeit keine Freunde. Sein Buch „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“ sorgt nicht nur in seinen ehemaligen Kollegenkreisen für Unmut, auch die Medien halten sich zurück. Wohl auch, weil der 67-Jährige die Behauptung aufstellt, dass der Ausländeranteil der organisierten Kriminellen bei 80 Prozent liegt. Und so klagt der ehemalige Oberstaatsanwalt nach 36 Jahren Berufserfahrung laut „Focus“ nicht nur über den „überforderten Justizapparat, lasche Richter, politische Quertreiber“ und eine unzureichende Gesetzeslage, sondern auch über die Folgen einer falschen Zuwanderungspolitik.  Bel


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Kommentare

hunsa faruka:
7.11.2013, 10:40 Uhr

So einen Staat noch weiter durchzufüttern grenzt schon selbst an Kriminalität!
Der Bürger sollte endlich anfangen
dem Staat "VERBRANNTE ERDE" zurückzulassen!
Schön weiter sich abzustampeln und ausbeuten zu lassen damit noch mehr kriminelle ins Land geholt werden können ist Selbstmörderisch!


Gerhard Umlandt:
6.11.2013, 11:04 Uhr

<b>
Bülles hat recht. Bülles ist ein
kompetenter Mann. Er mischte ja
auch damals in 2004 die Fischer-
Vollmer-Bande auf. Fischer
vertraute sich damals seinen
Freunden an, daß er damit rechne,
hinter Schloß und Riegel zu
landen!
Bülles ist einer der wenigen
Charaktere, die nicht vor der
Obrigkeit kriechen.
</b>


Gerald Franz:
3.11.2013, 23:18 Uhr

Weder kriminelle Inländer noch kriminelle Ausländer will der Deutsche! Alle Kriminellen gehören in den Knast, ganz besonders kriminelle inländische Politiker.


Michael Anonymous:
3.11.2013, 13:15 Uhr

Intressant ist immer, dass Leute die Wahrheit aussprechen, wenn Sie schon lange in Rente sind. Siehe Sarrazin zum Beispiel. Aber ich kann auch verstehen warum. Das liegt daran, dass man seinen Job verliert und von Medien und Politikern in einer Ecke rein gedrenkt wird aus der man ohne Verluste seines Ansehens, evtl. der Freunde und Bekannten nicht mehr raus kommt.
Das System ist einfach nur pervers.

Der Überbringer der schlechten Botschaft wird bestraft. Pausanias, griechischer Schriftsteller aus Kleinasien, schrieb zwischen 160 und 180 n.Chr. einen Reisebericht über Griechenland »Periegesis tes Hellados«


egon sunsamu:
3.11.2013, 11:55 Uhr

Herr Bülles hat nichts mehr zu verlieren. Er kann deshalb die Wahrheit sagen. Ich danke ihm dafür!
Deutschland (oder die noch vorhandenen Reste davon) wird an der Vertuschung und Leugnung von echten Problemen zugrunde gehen. Aber dafür "politisch korrekt" und super "tolerant"...


Peter Schumacher:
3.11.2013, 10:48 Uhr

Ein Licht im Dunkel der unterdrückten Wahrheiten. Es ist zwar bedauerlich, dass sich viele erst dann trauen, die Wahrheiten zu benennen, wenn sie im Ruhestand sind, aber seien wir glücklich, dass es überhaupt geschieht. Der Feldzug der Wahrheit gegen die Diktatur der Lügen und Vertuschungen braucht solche modernen Helden. Es ist ja ein regelrechtes mafiöses Schweigekartell, was sich da in unserem Land gebildet hat, alle fürchten die Rache der (politischen) Paten. Hoffen wir, dass in der nächsten Zeit noch deutlich mehr Bürger, die die Wahrheiten kennen und faktisch belegen können, den Mantel des Schweigens zerreißen und diesem erbärmlichen Schweigekartell den Garaus machen. Aber das Lügenimperium wird sicherlich nicht kampflos kapitulieren. Ein Gesetz, welches regelt, die Verbreitung der Wahrheit mit dem Entzug der Ruhestandsgelder zu ahnden, dürfte nicht allzulange auf sich warten lassen. Wir sind schließlich die erste rechtsstaatliche Demokratie auf deutschem Boden. Und die gilt es zu schützen . . .


Andreas Müller:
3.11.2013, 09:48 Uhr

80% "Ausländerkriminalität"

Das sollte JEDER erst mal sacken lassen und beim nächsten Wahlurnengang berücksichtigen WER dafür verantwortlich ist.

Und trifft genau die Prozentzahl von der letzten UNZENSIERTEN Berliner Kriminalitätsstatistik anno 2005! Richtig vor 8 Jahren!!!
80% der jugendlichen Serienstraf-täter sind Türken und Araber. In dieser Zahl fehlen die mit deutschen Pass, die Osteuropäer und Schwarzen!!!
Da braucht keiner mehr lange ausrechnen, dass nur noch 5%!!! der kriminellen Deutsche sind.
Fazit:
Konsequente Bestrafung, Abschiebung und Passentzug auch bei geringen Vergehen, sowie keine Doppelstaatsbürgerschaft , würde die Knäste in nullkommanix leeren und Deutschland zu einen der sichersten Ländern der Welt machen.
So wie es jetzt läuft, kann das nur im Grauen enden.


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