Geheimvertrag über Zuwanderung?

08.09.10

Berlin - Die deutsche Politik ist entschlossen, auch gegen die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung weitere Massenzuwanderung aus islamischen Ländern zuzulassen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière kleidete diese Haltung in die Worte, wer als (Neu-)Zuwanderer die Verpflichtung zum Besuch von Intergrationskursen nicht erfülle, werde künftig „kräftig gemahnt“, eventuell könne es „auch Sanktionen geben“. Im Klartext: Es soll weitergehen wie bisher.
Während Politiker in anderen Fällen kleinste Verschiebungen in den Umfragen sofort wahrnehmen und sich entsprechend „positionieren“, handelt hier die komplette politische Klasse gegen den Mehrheitswillen. Man muss nicht an Verschwörungen glauben, um für möglich zu halten, dass die deutsche Politik hier durch geheime Zusagen oder Abmachungen an einer Kurskorrektur gehindert ist. Tatsächlich hat es dergleichen in anderen Fällen immer wieder gegeben. So hatte die Regierung Kohl gleich zweimal den Bau einer deutschen Transrapidstrecke beschlossen, die dennoch nie zustandekam – angeblich aus Kostengründen. Später sickerte durch, dass das Projekt Opfer eines diskreten Kuhhandels Kohls mit Mitterrand geworden war. Dem französischen Präsidenten passte das Vorhaben nicht, weil der Transrapid viel schneller als der TGV gewesen wäre.
Bei der Zuwanderung von weiteren Muslimen geht es natürlich um viel mehr. Doch die Liste der Streitfragen zwischen Berlin und Ankara ist lang. Da ist es schon möglich, dass Berlin für dieses oder jenes Entgegenkommen der Türkei versprechen musste, weitere Zuwanderung nicht zu behindern. Das Anliegen könnte von Ankaras Verbündeten USA und Israel unterstützt worden sein, zumal gerade die USA auch den EU-Beitritt der Türkei befürworten – und das sicher nicht, um die EU zu stärken.   

K.B.


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Kommentare

k.A. k.A.:
19.09.2010, 00:56 Uhr

Benötigen wir noch mehr Zuwanderung ?

Deutschland fehlen die Akademiker ? Klar wenn man seit 1989 über 100.000 Ärzte und weitere 2.000.000 Ethnische Deutsche ausser Landes getrieben hat und das sind nicht die schlechtesten gewesen wird die BRD GmbH weiterhin durch die Unterschichts Migranten verblöden.


Michael Hut:
15.09.2010, 09:33 Uhr

Die Zuwanderung islamischer, vorwiegend junger ungebildeter Männer bringt Unruhe, Unfrieden und eien eklantante Schwächung Deutschlands als potentielle Macht in Mitteleuropa. Und darum genau geht es. Deutschland wird immer noch als Gegener gesehen den es gilt unten zu halten. Die Vereinigung Deutschlands war natürlich der Präzidenzfall, hier lag ja das Risiko eines wiederestarktem Deutschlands auf der Hand. Deshalb wurden Vorsichtsmassnahmen getroffen, die für Deutschland verplichtend waren und sind.
1. Wirtschaftlicher Kahlschlag Ostdeutschlands.
2. gesteuerte Zuwanderungspolitik.
3. EU und Euro Beitritt.
4. Öffnung Deutschlands für ungehemmte Wirtschaftdsübernahmen, nichts selten unter aktiver Mitwirkung der der ehemaligen Alleierten Regierungen.
5. Massive Ab/Umrüstung der Bundeswehr
6. Öffnung des Finanzmarktes für amerkanische/ britische Schrottpapiere, welche dann auch im grossen Stil durch staatlich geführte Landesbanken aufgekauft wurden. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Wir leben nach der Vereinigung wieder ganz unter der Fuchtel der ehemaligen Kriegsgewinner.


manfred gleixner:
10.09.2010, 14:49 Uhr

Sarrazin hat uns Gottseidank, die
Augen geöffnet.Ich bin Überzeug
t,daß dieser Mann viel mehr weiß
Dtschland schafft sich ab,meinte
Sarrazin,vieleicht damit,die haben
uns schon längst in Berlin dieBDR
ans Außland verraten,u.verkauft.


Michel Deutsch:
9.09.2010, 10:08 Uhr

Die Handlung der BRD-Regierung ist strafbar:
§ 83 Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens
(1) Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen den Bund vorbereitet, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.
(2) Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen ein Land vorbereitet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Wenn dann noch mit Gewalt vorgegangen wird:
§ 81 Hochverrat gegen den Bund
(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

1.
den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
2.
die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
So einfach ist das! Die Verräter sollen zittern, sie werden eines Tages zur Verantwortung gezogen werden.


Geiers Notizen:
9.09.2010, 00:35 Uhr

Was sollte Israel für Interesse an einer Islamisierung Deutschland haben? Das derzeitige Deutschland ist schon ein unsicherer Verbündeter, ein islamisiertes Deutschland wäre ein mächtiger Feind. Und Israel als Verbündeter der Türkei? Die Zeiten scheinen ja wohl vorbei zu sein. Der Schlußsatz diskreditiert den ganzen Artikel, der ansonsten ja durchaus lesenswert ist.


Peter P. Haase:
9.09.2010, 00:28 Uhr

Die Frage ob es bei der Bundesregierung mit sauberen Dingen zuginge habe ich bereits 1991 mit EINEM KLAREN "NEIN" beantworten muessen. Der Umstand das ein Viertel Deutschlands an Polen, Lithauen und Russland ohne Zustimmung der Vertriebenen von der Bundesregierung unter Zwang der Sieger anerkannt werden musste ist eine gewaltige Unwahrheit. Denn zu der Zeit kamen schonhunderttausende DDR Buerger ueber die Grenze. Ein Umstand der nicht mehr von den westlichen Allierten es moeglich machte die Wiedervereinigung mit der DDR zu stoppen im Falle das die Bundsregierungh die Annenexion der ostdeutschen Provinzen nicht anerkennen wolle. Kohl hat diese Luege ueber einen Zwang der Allierten gegenueber der BRD erfunden obwohl sie offensichtlich jeglicher Grundlage entbehrte. Er war zu sehr hoffnungsvoll euopaeischer "Kanzler" als Lohn fuer seinen Einsatz zu erhalten. Somit wurde die Vertreibung wieder von der Bundesregierung selbst unter den Tisch gefegt.

Es wird langsam Zeit das deutsche Buerger ihren Dienern in der Regierung auf die Finger schauen.

Hochachtungsvoll,

Peter P. Haase


Wilhelm Allesch:
8.09.2010, 22:47 Uhr

"Dem französischen Präsidenten passte das Vorhaben nicht, weil der Transrapid viel schneller als der TGV gewesen wäre."

In Flieger- und Technikforen hält sich seit Jahren das Gerücht, Deutschland hätte sich bei der Wiedervereinigung dazu verpflichtet, nie mehr eigene Flugzeuge zu entwickeln. Nur noch Kooperationsentwicklungen seien erlaubt.


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