Menschenverachtend

Nicht Kohls Türken-Plan, sondern Multikultiverfechter gefährden Gemeinwohl

07.08.13
Sie fühlen sich der Türkei näher als Deutschland: Anhänger des türkischen Premiers Erdogan in Düsseldorf. Bild: action press

Helmut Kohl hat als frischgebackener Kanzler 1982 den Plan verfolgt, rund die Hälfte der damals in Deutschland lebenden Türken zur Rückkehr in die Heimat zu bewegen. Die späte „Enthüllung“ dieses Vorhabens hat Reaktionen ausgelöst, die einiges aussagen über die Realitätsverweigerung und Heuchelei der Gegenwart, welche die Zuwanderungsdebatte in unserem Land verdunkeln.

Was hatte Kohl einst gesagt? Europäische oder ostasiatische Einwanderer fügten sich problemlos in die deutsche Gemeinschaft ein, bei Menschen aus dem orientalischen Kulturkreis sei das aber auffällig oft anders. Daher sei die Rückkehr jener Türken, die in die Heimat zurückkehren wollten, zu fördern.
Stimmt das etwa nicht? Gibt es Integrationsprobleme mit Chinesen, Portugiesen oder Indern? Traktieren junge Vietnamesen-Machos ihre deutschen Mitschüler auf dem Pausenhof? Niemand wagt zu fragen, warum es angeblich eines „Islamgipfels“ bedarf für ein „besseres Verständnis“ zwischen Moslems und Einheimischen, warum andererseits aber keiner einen „Buddhismusgipfel“ oder eine Konferenz für den Dialog mit zugewanderten Hindus für nötig befindet.
Die Antwort hat Helmut Kohl vor 30 Jahren gegeben: Weil weder Hindus noch Buddhisten irgendeinen Bedarf für solche Aufführungen sehen, da es keine nennenswerten religiös oder kulturell grundierte Verständigungsprobleme gibt zwischen ihnen und den angestammten Deutschen. Der „Buddhismusgipfel“ wäre nach fünf Minuten zuende: Es gäbe nichts zu bereden.
Kohls Plan wurde nur zaghaft und in Ansätzen umgesetzt. Wirklich und nachhaltig verfolgt wurde er kaum. Möglicherweise wäre uns, den Deutschen wie vielen hier lebenden Türken, die mit der Kluft zwischen ihrer und der abendländischen Kultur bis heute nicht zurechtkommen, einiges erspart geblieben, hätte Kohl zäh an seinem Vorhaben festgehalten. Der damalige Kanzler sprach schließlich nicht von „allen Türken“, er wollte sich gezielt an diejenigen richten, die aus eigenem Entschluss festgestellt haben, dass sie in der Heimat glücklicher würden.
Nun sind diese unglücklichen Zuwanderer hier geblieben, eingesperrt in die selbstgewählte Isolation. Dort wuchsen ihre Kinder heran, hier geboren und doch nie wirklich in Deutschland gewesen. Den Sieg trugen die Multikulti-Ideologen davon, denen das konkrete Schicksal der Menschen – Einwanderern wie Einheimischen – herzlich egal ist: Ihnen geht es um ihr gesellschaftliches Experiment, die „Überwindung“ national und kulturell gewachsener Gemeinschaften zugunsten der „multikulturellen Gesellschaft“. Nicht Kohls (leider nur vorübergehende) Einsicht war, wie jetzt schon wieder zu hören ist, „menschenverachtend“. Verachten tun die Menschen in Wahrheit jene, die solche Experimente mit ihnen anstellen.   Hans Heckel


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Kommentare

Hans Leich:
15.08.2013, 13:58 Uhr

Eine Wahrheit, die weh tut und Umkehr erfordert.
Solange die Deutschen in dieser "Not" , die sich nun mit inzwischen 4,5 Mio. Muslimen jeden Tag aufs Neue auftut, nicht zu Gott beten (ich sage bewußt Gott und nicht Budda oder Allah) und ihn um Vergebung bitten,um die Vergebung der offensichtlichen Ablehnung dieses dreieinigen Gottes als Herrscher und Schöpfer des Himmels und der Erde,solange wird sich die Not weiter fortsetzen und noch steigern.
Ich höre schon den Aufschrei, den diese Worte auslösen, aber es ist die Wahrheit, die die Deutschen leider nicht mehr hören wollen. Die Wahrheit wird verhöhnt und als Fundamentalismus abgetan, besonders von immer mehr Kirchenleitungen in den ev.-Kirchen, die die Wahrheit des Wortes Gottes ablehnen und systematisch relativieren.
Wenn es soweit ist, daß die Menschen in Deutschland Buße tun und sich als Sünder erkennen und die Vergebung von Gott erbitten, dann können wir mit seiner Gnade rechnen. Dann wird es auch wieder genug Kinder in Deutschland geben. Ohne Buße und Vergebung wird es bei dem jetzigen Strafgericht bleiben.

Hans Leich , Mannheim


Hans Kolpak:
15.08.2013, 10:26 Uhr

Multikulturell, solidarisch und sozial sind verlogene, aber politisch korrekte leere Gedankenhülsen. Die totalitären Mechanismen sind die gleichen wie in einer religösen, politischen oder wissenschaftlichen Hierarchie. Die Gruppenzwänge in allen drei gesellschaftlichen Bereichen sind so offensichtlich, dass Vertreter aller Lager mit ihren Ideologien im Glashaus sitzen.

Daneben gibt es zwei weitere Ausbeutungssysteme, nämlich die Staaten und die Banken, die sich der Religionen, der Parteien und der Wissenschaftler bedienen, um ihr eigenes Süppchen zu kochen. Jeder sollte die Suppe auslöffeln, die er sich selbst eingebrockt hat, auf deutsch: Verantwortung übernehmen und Verantwortung wahrnehmen!

Da dies utopisches Wunschdenken ist, bleibt nur die Abstimmung mit den Füßen: teilweises Ausscheren aus dem eurobasierten Ausbeutungssystem durch die eigene Lebensweise. Anonymes Silber und Gold sind Wertspeicher - aber nur der anonyme physikalische Besitz, niemals ein Schließfach oder ein Papier.

Hans Kolpak
bloggt mit Links alles, was recht ist
und kommentiert zu recht Alles, was link ist.


Reinhard Lauber:
11.08.2013, 16:01 Uhr

Helmut Kohl wird mir immer sympatischer. Aber warum hat es das damals nicht umgesetzt? Heute geht es nicht mehr, dank der Multikulti-Faschisten. Wenn die CDU das heute ernsthaft verfolgen würde, hätte sie ein Parteiverbot am Hals. Mein liebes Deutschland, mach nur so weiter...


OTTO Hausmaier:
10.08.2013, 12:03 Uhr

Das , was schon vor langer Zeit von den Logenbrüder geplant worden ist,
nimmt nun Gestalt an.
Man will sich eine globale Mischlingsrasse züchten unter der Kontrolle derjenigen , die im Hintergrund die Fäden ziehen.
Das deutsche Volk und die anderen europäischen werden durch ein durch Inzucht geschwächtes ersetzt.
Man braucht so eine dumpe Masse , um die Pläne zur NEUEN WELTORDNUNG durchzusetzten.
Früher hätte man solche Politiker als Landesverräter bezeichnet.
Wozu haben unsere Vorfahren vor der türkischen Bedrohung gerettet , wenn wir jetz eine
mohamedanische umgevolkte Masse werden.
Dank an die deutschen Politiker , die ihr eigenes volk zu Grabe tragen.
Cavete!Wach auf , wach auf , du deutsches Land! Du hast genug geschlafen!!!


Karl Nowak:
7.08.2013, 19:58 Uhr

Hier noch mehr Zitate:
= Helmut Schmidt über seine Begegnung mit Süleyman Demirel, Zeit-Punkte 1/1993: “Ich kann mich gut daran erinnern, als ich ihn das erste Mal traf. Das muss anderthalb Jahrzehnte her sein. Wir trafen uns in Ankara. Er war damals Regierungschef und hat zu mir gesagt: “Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren”. Und ich habe zu ihm gesagt: “Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen”. Da hat er gesagt: “Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen”. Er sagte auch: “Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen”.

= Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004: Helmut Kohl hatte noch deutlich gesagt: “Wir sind kein Einwanderungsland” und bestand auf Rückführung in die Heimat. Dann verstummte er plötzlich und hat nie wieder darüber gesprochen. Von wem wurde er zurechtgewiesen? Wir werden die Wahrheit nicht erfahren, vielleicht eine spätere Generation, wenn geheime Akten geöffnet werden dürfen.

= Heinz Kühn, offensichtlich der einzige Realist in diesem Amt, in der „Quick“ vom 15.01.1981, als es in Deutschland „erst“ 4,629 Millionen Ausländer gab und diese noch als solche bezeichnet wurden, mit den Worten zitiert wurde: „Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch“.

= Am 11.03.2008 teilte das Statistische Bundesamt mit, daß sich in Deutschland 15,1 Millionen Ausländer aufhalten, mehr als manches europäische Land Einwohner hat! Irgendetwas macht unseren Politikern panische Angst – aber was?

= Helmut Kohl (CDU) sagte im Wahlkampf um die Kanzlerschaft 1982/83, Quelle: taz vom 10. Juni 1998: “Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren”.

= Herbert Wehner, Fraktionsvorsitzender (SPD) sagte: “Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch – wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen”. {15.2.1982 in einer Sitzung des SPD-Vorstandes, Spiegel 22/1993}

= Gerhard Schröder ( SPD ) forderte am 20.7.1997 – sechs Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg – in der Bild am Sonntag: “Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell”.

= Ibrahim El-Zayat, Neffe des Muslimbrudergründers über Deutschland: “Dieses Land ist unser Land, es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu einem Paradies auf der Erde machen, um es der Islamischen Umma zur Verfügung zu stellen. Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet”.

= Necmettin Erbakan sagte im April 2001: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“ (Bayr. Verfassungsschutzbericht 2001, S. 147). Den „Plan Allahs“ findet man im Koran.

= Ausspruch des SPD-Abgeordneten Vural Öger (Öger-Tours), der vor türkischen Unternehmern unlängst sagte: „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen“. (Hürriyet, dann stern und Bild).

Weitere Aussagen unserer Politiker:

Helmut Schmidt: “Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen das ertragen diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft”.
= Helmut Schmidt: “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze”! Die Zeit, 5. Februar 1982. “Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten”. Otto Schily (SPD), Bundesinnenminister, in einem Interview Tagesspiegel, 15. November 1998
= Eibl-Eibesfeldt, Der Mensch, das riskierte Wesen, S.187: „Eine Ethnie, die einer anderen, nicht integrationsbereiten in größerer Zahl Zuwanderung erlaubt, tritt damit zugleich Land an sie ab, Sie schränkt ihre eigenen Fortpflanzungsmöglichkeiten zugunsten eines anderen Volkes ein“.
= Heiner Geißler: „Wer die Frage der Zuwanderung zum Gegenstand einer parteipolitischen Auseinandersetzung im Bundestags-wahlkampf machen will, der ist reif für die Psychiatrie”. Heiner Geißler, CDU, Münchner Merkur, 6.7.2001, Seite 2
= Jürgen Trittin: „Deutschland verschwindet immer mehr und das finde ich schön“. Der ehemalige Bundesumweltminister
= Imam von Izmir: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“. (Imam von Izmir, 1999 zu Christlichen Teilnehmern eines “Dialogtreffens”).

= Manfred Kanther: „Vor einigen Jahren noch lautete es, durch Zuzug ließen sich Rentenzahler schaffen. Der Bundesarbeitsminister hat längst nachgewiesen, daß keine Rentenzahler, das müssten nämlich potentielle Arbeitnehmer in Lohn und Brot sein, zuziehen, sondern Sozialhilfeempfänger. Und Sozialhilfeempfänger belasten die Kassen und entlasten sie nicht. Also: ein Einwanderungsgesetz ist ohne jede Vernunft“.

= Manfred Kanther: „Wir brauchen überhaupt keine Einwanderung – in keinem Berufsfeld. Wir haben etwa eine Million arbeitslose Ausländer im Land. Diejenigen, die dazu kommen, besonders die Asylbewerber, haben in der Regel keine für unseren Berufsmarkt erforderliche Ausbildung. Wir haben bei der minderqualifizierten Arbeit Schwierigkeiten, die eigenen Leute unterzubringen. Das ist der Arbeitslosensektor, der die größten Sorgen bereitet“. Ex-Bundesinnenminister Manfred Kanther (CDU) in einem Interview mit der FAS – FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG, 23.8.1998, Seite 5.

= Heinz Kühn: „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat“! Der SPD-Politiker Heinz Kühn, erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und zuvor langjähriger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, 1980 in einem Interview (Quelle: NZ, Nr. 8 – 14.2.92, S. 6)

= Heinz Kühn: „Wenn die Zahl der Ausländer eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall auf der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindlichkeit steigert“! SPD-Spitzenpolitiker Heinz Kühn in 1982; lt. WETZLARER NEUE ZTG., 20.9.98, S. 18 (Leserbr.)


Hein ten Hof:
7.08.2013, 18:11 Uhr

Dazu sei zu erwähnen, dass Deutschland durch die USA (angeblich auch Israel) zur Aufnahme der Türken erpresst wurde. Es war kalter Krieg, die UdSSR sollte durch die USA eingekreist werden, in der Türkei sollten Pershings stationiert werden. Die Türkei forderte als "Gegenleistung" Arbeitsplätze und die USA verfügten und vergaben diese gönnerhaft in Deutschland. Thank you Sir. Inklusive der Krankenversicherung, die es Mami und Papi usw. in der Türkei ermöglicht zum Arzt zu gehen, Deutschland bezahlt.
Abgemacht war auch, dass nur Arbeitskräfte aus dem europäischen Teil der Türkei vermittelt werden. Es kamen aber, oh Wunder, nur welche aus Anatolien mit einer mageren "Schulbildung", 4 Jahre Schulzeit. Vielleicht funktionierende Analphabeten.

Sogar WIKI schreibt einigermassen Klartext:
>>Kurz vor dem sich abzeichnenden Ende des Wirtschaftswunders schloss die Bundesrepublik 1961 ein entsprechendes Abkommen mit der Türkei. Das Abkommen kam auf Druck der Türkei zustande.
Anton Sabel, Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung (Vorläufer der Bundesagentur für Arbeit), äußerte am 26. September 1960, arbeitsmarktpolitisch sei eine Vereinbarung über eine Anwerbung türkischer Arbeitnehmer in keiner Weise notwendig, allerdings könne er nicht beurteilen, „wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.“[6]
Zunächst verhandelte die Bundesregierung zurückhaltend, da die große kulturelle Differenz zur Türkei als problematisch angesehen wurde.

Insbesondere auf Druck der US-Regierung kam das Abkommen 1961 zustande. Die USA hatten im Rahmen des Kalten Krieges ein großes Interesse an der Stabilisierung der Türkei und somit der Nato-Südostflanke.
Zunächst war nicht daran gedacht, dass die als „Gastarbeiter“ bezeichneten Arbeitskräfte dauerhaft in Deutschland bleiben sollten.<<

Für die Zukunft, oder die neuen Rentenzahler und Fachkräfte.
Etwa 30 Prozent der Türken und Türkischstämmigen haben keinen Schulabschluss. Eine Studie, die im April 2010 vorgelegt wurde, ergab: Jeder fünfte Türke spricht nur mangelhaft oder gar nicht die deutsche Sprache.[28] Etliche Zuwanderer der ersten Generation haben in ihrer Heimat keine Schule besucht und hätten so ein niedriges bis niedrigstes Bildungsniveau. Etwa 70 Prozent der türkischen Schüler erreichten bestenfalls einen erweiterten Hauptschulabschluss, so dass die meisten Jugendlichen im Ausbildungsalter enorme Bildungsdefizite hätten.[30] Auch haben Menschen mit türkischem Migrationshintergrund den geringsten Erfolg aller Migranten im Erwerbsleben: So sind beispielsweise knapp 42 Prozent aller Türken in Berlin im erwerbsfähigen Alter arbeitslos.

Unter denjenigen, die keinen Schulabschluss nachweisen können, gaben 2006 mehr als 20 Prozent an, dass sie über eine „geringe oder sehr geringe Schriftsprachfähigkeit im Türkischen“ verfügten. Darunter seien viele Analphabeten in zwei Sprachen
Der Berliner Verein Türkische Gemeinde in Deutschland rief im Rahmen der Bundestagswahl 2009 explizit dazu auf, Personen mit türkischer Herkunft, beispielsweise Cem Özdemir oder Lale Akgün, zu wählen.[44]
Fünf Türkeistämmige wurden am 27. September 2009 in den Bundestag gewählt. Diese "Stimmen" werden grösstenteils vermutlich "en bloc" verkauft, das lohnt sich, man hält zusammen.
http://koptisch.wordpress.com/2010/08/26/pikante-aussagen-welche-die-zensur-schere-uberlebten/


christian benthe:
7.08.2013, 18:08 Uhr

Bemerkenswerter Artikel. Vor allem wenn man bedenkt, dass das erlittene Unrecht der Millionen deutschen Flüchtlinge aus den Ostgebieten bis heute ein Thema ist, welches mit spitzen Fingern angefasst wird. Sie haben wahre Integrationskraft bewiesen und Bereicherung geleistet, über viele "einheimische" Widerstände hinweg (was auch mal Erwähnung finden muss). Nichtsdestotrotz, wir Deutsche sollten stolz sein auf unser Land, unsere deutschen Landsleute und das auch zeigen. Nur wer das Eigene liebt, kann das Fremde wertschätzen - und richtig werten. Wer uns Deutsche verachtet, gehört nicht in unser Land. Es ist ganz einfach - und sehr selbstverständlich in den klassischen Einwanderungsländern.


Carl Martell:
7.08.2013, 14:46 Uhr

Ich hätte NIE gedacht jemals unseren Alt-Kanzler volle Zustimmung geben zu können.

Hier 2 Zitate, die jeden Deutschen zum Aufschrei Anlass geben dürfte!

GRÜNEN-Gott Joschka Fischer:

" Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Und Sigmar Gabriel, SPD-Vositzender auf dem letzten Parteitag 2013:
" Wir (die SPD) sind jetzt (TÜRKEN) -Migrantenpartei."

Das sind die wahren Brandstifter zum kommenden Bürgerkrieg.


btw und abseits die Frage???

Herr Heckel,
sie und Frau Steinbach mühen sich ja nach Kräften, nur wie man sieht nützt es alles nichts mehr.
Die etablierten Parteien, auch die CDU ünternimmt alles, um Deutschland mit aller Macht abzuschaffen.
Warum wird nicht darüber nachgedacht aus der CDU auszutreten und eine eigene Partei oder ein deutsches Bürger-Bündnis
zu initiieren!?


Ulla Lang:
7.08.2013, 12:29 Uhr

Kohl wollte auch die moralische Wende - ja, sie war fest versprochen. Was ist daraus geworden?
Kohl, wollte, wollte wollte...
Nach dem neuen Verständnis der CDU müßte Kohl, ob solcher Pläne aus der Partei ausgeschlossen werden. In diesem Punkt untrscheidet sich die heutige CDU in keiner Weise von den GRÜNEN und LINKEN.


Rolf-Axel Günther:
7.08.2013, 11:51 Uhr

Ja man kann es kaum glauben aber es hat mal in D Politiker gegeben, die ihr Gehirn noch zu benutzen wussten. Aber das ist Schnee von gestern. Heute kann ein Erdogan beim Deutschlandbesuch Stadien mit Türken füllen und auf Plakaten mit dem Spruch werben: "EUER MINISTERPRAESIDENT KOMMT!!!" und es geht kein Aufschrei durch das Land! So weit ist es mit D gekommen, es geht nur noch bergab!


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