Moschee-Bau verhindert

21.09.11

Sevilla – Ganz ohne Proteste oder rechtliche Schritte haben Bürger der spanischen Stadt Sevilla den Bau einer weiteren Moschee verhindert. Nachdem bekannt geworden war, dass eine staatliche Behörde der islamischen Gemeinde ein Grundstück zum Bau eines Gotteshauses verkauft hatte, vergruben sie auf dem Bauplatz ein totes Schwein. Anschließend sorgten sie dafür, dass die lokalen Medien über die Aktion berichteten. Das Schwein gilt im Islam grundsätzlich als unrein und sein Verzehr ist den Gläubigen nach dem Koran verboten. Aus diesem Grund ist die Errichtung einer Moschee auf einem durch einen Schweine­kadaver „verseuchten“ Gelände ausgeschlossen. Die islamische Gemeinde gab ihre Baupläne daher auf. J.H.


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Kommentare

Dr. Pardeller:
31.05.2013, 15:31 Uhr

Aber warum war das Schwein tot? Tiere nicht ausnutzen, nicht mißbrauchen und nicht töten. Tiere sind Lebewesen und es gilt für alle Menschen: nicht töten.


Udo Froschy:
24.09.2011, 17:23 Uhr

Deutscher Michel:
23.09.2011, 02:26 Uhr

Wie einfach, solche Probleme doch gelöst werden können.
Da könnte man ja glatt auf die Idee kommen, dies gewaltlose Vorgehen auch in Deutschland anzuwenden... sollen doch grad in Süddeutschland in den nächsten Jahren einige bombastische Groß-Moscheen entstehen (vom Ausland finanziert.


Schönes Schweinesteak:
22.09.2011, 00:01 Uhr

Einfach und Genial! :D


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