Nahezu alle

Warum wir Gauck bis 2022 haben werden, wie der Daimler-Konzern fand, was er suchte, und wie wir die Brüsseler Bombe nachbauen / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

26.03.16

Die Kür des nächsten Bundespräsidenten ist noch rund ein Jahr hin, dennoch flehen die Vertreter der ganz großen Koalition den Amtsinhaber Joachim Gauck bereits an, noch einmal anzutreten. Den hätten wir dann also bis 2022.
Der Staatsfunk ließ die Vertreter der wichtigsten politischen Gruppen im Land ihre Bitte vorbringen: einen von der CDU, einen Sozialdemokraten, einen Grünen und Aiman Mazyek, den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime. Man achte auf die Auswahl. Einen Repräsentanten der Kirchen hat man gar nicht erst gefragt. Deren Führer haben sich selber überflüssig gemacht.
Gauck verkörpert den neuen Geist der Mächtigen wie kaum ein anderer. Früher hieß es, in einer freiheitlichen Demokratie streiten die verschiedenen Lager fair und mit offenem Visier, und jeder darf seine Meinung hinausrufen ohne dass er dafür ausgestoßen wird, wie das in Diktaturen üblich ist.
Das haben wir hinter uns. Gauck hat das Land mit dem Schwerthieb der höheren Moral in eine „dunkle“ und eine „helle“ Seite gespalten. Seitdem wird nicht mehr gestritten, sondern aussortiert.
Zu den Dunklen will natürlich niemand gehören, nicht einmal die Wirtschaftsbosse. Deshalb kämpfen sie ganz besonders eifrig an der Willkommens-Front gegen die dunkle Macht der Zweifler. Vor ein paar Wochen haben sie die Initiative „Wir zusammen“ gegründet, wo sie ihre sagenhaften Anstrengungen bei der Integration der Asylbewerber koordinieren – das heißt: vor allem koordiniert und öffentlichkeitswirksam feiern.
Schon im Oktober hatte Daimler-Chef Dieter Zetsche geschwärmt, der Asylstrom könne „die Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder“ legen: „Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes.“
Das ist, wie gesagt, nur ein halbes Jahr her, doch schon kann der Konzern beeindruckende Erfolge melden. Daimler hat 40 Praktikanten mit Asylhintergrund eingestellt. In Prozent ausge­drückt ist das bei insgesamt mehr als einer Viertelmillion Daimler-Beschäftigten ein Anteil an der Belegschaft von satten null Komma null, null, null ... null – ach, soll das doch ausrechnen, wer will. Das Beste: „Nahezu alle 40 Teilnehmer des ersten Programms erhielten Angebote von Zeitarbeitsfirmen für eine Weiterbeschäftigung in der Industrie, im Handwerk oder einen Ausbildungsplatz bei Daimler“, so der Konzern auf der Netzseite von „Wir zusammen“.
Bei Daimler selbst durfte demnach kein einziger bleiben. Ganz so dringend „gesucht“ waren sie also doch nicht. Die Er­folgreichen unter den 40 lernen ab diesem Frühling stattdessen ein neues deutsches Wort: „Prekäres Beschäftigungsverhältnis“.
Opel ist auch bei „Wir zusammen“, was einen nicht wundern sollte. Wo in den vergangenen Jahren so viele Tausend angestammte Beschäftigte an die frische Luft gesetzt wurden, muss es ja jede Menge freie Stellen für Asylanten geben.
Spüren Sie ihn auch, den rauschenden Wind des „neuen Wirtschaftswunders“? Gut, an manchen derer, die „wir suchen“, wird die frische Brise wohl vorüberziehen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) schätzt die Aussichten so ein: „Wenn es gut läuft, werden im ersten Jahr nach der Einreise vielleicht zehn Prozent der bleibeberechtigten Flüchtlinge eine Arbeit haben, nach fünf Jahren ist es die Hälfte, nach 15 Jahren 70 Prozent“, so BA-Vorstand Detlef Scheele.
Der traut sich aber was! „Wenn es gut läuft ... vielleicht“ – das nennen wir eine klare Ansage. Aus der Praxis hört man allerdings, dass die Voraussage „nach fünf Jahren die Hälfte“ eher einem Tagesbefehl aus Wolkenkuckucksheim ähnelt als einer realistischen Prognose. Bei einem Modellversuch in Bayern haben zwei Drittel der Syrer, Afghanen und Iraker, die dort vor zwei Jahren eine Lehre begonnen haben, die Sache vorzeitig hingeschmissen. Sie wollten lieber gleich Geld verdienen, als sich durch Lehre, Berufsschule und Deutschkurse zu quälen. Bei der großen Mehrheit der Asylanten handelt es sich laut Ifo-Institut ja ohnehin um Analphabeten. Wirtschaftswunder? Mit solch erlesenem Arbeitskräftepotenzial hätte die Bundesrepublik nicht einmal das Wohlstands­niveau von Algerien erreicht.
Interessant ist auch, dass selbst der von Berufs wegen optimistische Herr Scheele davon ausgeht, dass 30 Prozent der Asylanten nie und nimmer auch nur irgendeine Beschäftigung finden werden. Wie gesagt, das ist die optimistische Variante. Nach den ersten Praxiserfahrungen dürfte es sich in Wahrheit um deutlich mehr als die Hälfte handeln.
Und was machen wir jetzt? Schließlich geht es doch darum, die Menschen zu integrieren, um „das Entstehen von Parallelgesellschaften zu verhindern“, wie die Bundeskanzlerin immer wieder sagt, womit sie zugibt, dass sie noch nie in Berlin-Kreuzberg, Hamburg-Wilhelmsburg oder Duisburg-Marxloh oder einer ähnlichen Perle deutscher (?) Stadtkultur gewesen ist. Wie nämlich will man denn das „Entstehen“ von etwas verhindern, das schon lange, lange da ist?
Gut, aber wie verhindern wir wenigstens, dass sich die „Spaltung der Gesellschaft“ noch weiter vertieft? Dafür hat man längst eine Lösung gefunden, ohne dass es die meisten von uns gemerkt haben. Das Rezept lautet: Wenn die Neuankömmlinge nicht auf das Bildungsniveau der Deutschen aufsteigen können, müssen wir die Deutschen eben auf das Niveau der „Willkommenen“ runterdrücken.
Das nordrhein-westfälische Kultusministerium hat einen landesweiten Test durchgeführt, um den Leistungsstand der achten Klassen im Fach Mathematik zu ermitteln. Die „Wirtschaftswoche“  hat die Fragen veröffentlicht, die staunen lassen: Neben simpelsten Rechenaufgaben müssen die Schüler Striche zählen, Zahlen bloß ablesen und so weiter. Das Niveau ist zum Lachen erbärmlich. Da müsste auch ein Analphabet mit ein wenig Basar-Erfahrung mitkommen. Vorausgesetzt, es finden sich genügend Hilfswillige, die ihm die Fragen vorlesen und übersetzen. Aber dafür hocken die „Integrations-Scouts“ von „Wir zusammen“ gewiss schon in den Startlöchern.
Ob die jungen Asylanten mit der verkümmerten Schulbildung jemals eine Ausbildung und später eine Anstellung erlangen, ist mehr als fraglich. Der Großteil wird auf ewig in Lagern und Ghettos verkümmern. Dort werden sie gierig die Stichwörter der deutschen Antirassismus-Kämpfer aufsaugen. Die werden ihnen nämlich beibringen, dass ihre miese Lage ausschließlich das Ergebnis der rassistischen Diskriminierung durch die Deutschen ist. Und nicht etwa die Folge ihrer eigenen Trägheit oder ihrer Geringschätzung von Bildung und Ausbildung.
Diese Ansagen der Deutschland verachtenden „Antirassisten“ bilden bei den jungen Orientalen den idealen Dünger für wachsende Wut auf die „deutsche Mehrheitsgesellschaft“, aus der bald Hass wird und schließlich – wenn auch die örtliche Islamistenzelle ihre Arbeit getan hat – religiöser Fanatismus.
So entsteht auch in Deutschland bald ein großer Pool möglicher Attentäter, wie ihn Frankreich, Großbritannien und Belgien schon lange vorweisen können. Mit dem Massenimport junger, aussichtsloser Analphabeten basteln die Merkelianer gerade die gleiche soziale Bombe für  Deutschland, die am Dienstag in Brüssel Dutzende in den Tod gerissen hat.
„Wir sind genau auf dem Weg, den ich mir für Deutschland wünsche.“ Diesen Satz, den die Kanzlerin vergangenen Herbst hinsichtlich des Asylzustroms hervorbrachte, lange bevor die „Balkan-Route“ von unseren südöstlichen Nachbarn verrammelt wurde, dieser Satz klingt seit dieser Woche noch ein bisschen grotes­ker. Es keimt die Ahnung, dass Gaucks „helles Deutschland“ in Wahrheit etwas Stockfinsteres gebären könnte.


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Kommentare

Jan Kerzel:
31.03.2016, 20:05 Uhr

Das Schulniveau ist mäßig.Wichtig sind die formalen Abschlüsse, so ist das System. Alle sind eigentlich zufrieden. Man kriegt das Maximale, es ist jederzeit machbar.
Kompetenz ist was anders.Weiß jeder! Aber wer frägt danach? Mit guter Stimmung stetig abwärts hat auch seinen Wert. Es gibt zahlreiche leistungsbereite und dynamische Gesellschaften, da müssen wir uns nicht einmischen. Viele Industrien hat Deutschland schon abgeben müssen.Die meisten sind froh, daß wir postindustriell werden. Also eine Win-Win-Situation. Die Welt braucht uns wirklich nicht,wir können unser kleines Spielchen bald zum Abschluß bringen.


Hans-Joachim Nehring:
29.03.2016, 18:37 Uhr

Insider verkünden bereits, dass im Himmel gerade neue Freiheitsapostel gesucht werden. Nun diesen Weg sollte man den ehemaligen Seelenhirten Gauck nicht verwehren. Mehr als eine Amtszeit darf man den alten Herren aber nicht abverlangen. Er könnte seine Karriere hier auf Erden allerdings noch fast versöhnlich gestalten, wenn er die Matrone Merkel aus dem Kanzlersessel befördern würde. Ein Akt der Freiheit für das deutsche Volk und für die Völker Europas. Ein Revolutionär war Gauck allerdings nie gewesen. Gern trägt er in pastoralen Redewendungen seine großväterlichen Erkenntnisse vor, ohne an der Lösung der Asyl -und Flüchtlingskrise sichtbar mitzuwirken. Seine Kapazitäten sind halt auch begrenzt und er täte gut daran, sein Amt als Bundespräsident im nächsten Jahr niederzulegen. Eine Amtszeit reicht, um mit so etwas wie ein wenig Würde einen Nachfolger den Stab zu übergeben.


Margrit Steer:
29.03.2016, 17:10 Uhr

Andreas Müller
Volle Zustimmung zu Ihrem Kommentar.
Besser kann man es nicht sagen
Wir haben derart antideutsche Politiker, das gab es noch nie.
Es kann einem Angst werden


Dietmar Fürste:
28.03.2016, 23:34 Uhr

Dafür, dass ich den Artikel nicht bis zu Ende lesen konnte, weil mir schlecht wurde, möchte ich mich entschuldigen.

Dass Bigamisten-Imitator Gauck noch so lange im Amt bleiben wird, gönne ich vor allem den Wählern, die noch immer an die Möglichkeit glauben, mit ihrer Stimm-Abgabe etwas ändern zu können.

Mögen sie noch erleben, zu welchen Großtaten dieser Stasi-Akten-Aufräumer (für seine jetzigen Gönner) noch tätig sein wird.

Für mich wünsche ich mir allerdngs, dass ich das nicht mehr erleben muss. Dass vielmehr ein Erwachen durch die Mehrheit der noch im Lande verbliebenen Deutschen geht, das Gauck und alles, wofür er steht, in den Orkus der Geschichte expediert.


Andreas Müller:
27.03.2016, 13:20 Uhr

Leider erschreckende Realität 2015.
Zu den Zahlen.
In Dänemark sind selbst nach 10 !!! Jahren Kosten-intensiver Integrationsbemühungen 70% der Moslem-Migranten immer noch arbeitslos,liegen teils ganz bewusst den dänischen Steuerzahler auf der Tasche und machen nebenbei Schwarzarbeit und kriminelle Geschäfte.
Quelle: Studien, Styrelsen for Arbejdsmarked og Rekruttering

Zu den Noten.
Hier im Pott ist es üblich, dass außer in den Hauptfächern
++ KEINE ++ Klassenarbeiten, oder Leistungstest geschrieben
werden.
Es reicht ein voller Kopiehefter für ein befriedigend. Ansonsten wäre der Durchschnitts-Leistungsstand von Orient, Balkan und Afrika irgendwo zwischen 5 und 6.
Selbst in Türkisch, also der Muttersprache!!! vieler Schüler sieht es nicht besser aus.
NULL Motivation, weil, man kriegt ja eh alles vom DEUTSCHEN Steuerzahler via Integration-sozialmami-lotsen in den Axxx geblasen.
Deutsche Kinder werden dagegen regelrecht diskriminiert und dieser gigantische Aufwand an finanziellen Hilfen verwehrt.
Diese Lebenserfahrung übelst rassistisch und mit Gewalt gegen die eigenen Töchter und Söhne vorzugehen, prägt JETZT schon eine ganze Generation und sie werden gewiss ihre Lehren und Handeln daraus schließen.
Keiner dieser deutschophoben fanatischen Begrüßungspolitiker werden sich damit rausreden können. Sie hättn nix gewusst... wie derzeit Maas es ätzend zelebriert.
Wenn das eigene Volk so übelst von den Eliten, wie einst Sonnenkönig Ludwig XVI. und die seinen vorgeführt wird, wird das ein sehr böses Erwachen geben und Ende nehmen.
Da ist ein Pulverfass am köcheln, dass bald alles davon explodieren wird.


Do.-An. Weber:
27.03.2016, 12:28 Uhr

Wieder einmal ein brillanter, Punkt genauer Artikel Herr Heckel. Danke!
Dazu paßt die nicht großartig veröffentlichte Studie vom Berliner Institut für Sozialforschung ( Stand: Februar 2016), die die vergangenen 3 Jahre Einwanderung analysiert hat:
Von ca. 200 000 Eingewanderten bekleiden nur 13 696 Menschen eine sozialversicherungspflichtige Arbeit, 130 016 sind Bezieher von Grundsicherung und 56 830 hängen noch im derzeitigen Bereich der Arbeitslosenquote. Das sind belastbare Zahlen - auch für unsere blinden Politiker!
Guido Westerwelle hatte schon recht mit seinem Vergleich der " spätrömischen Dekadenz"


Jürgen Umfahr:
26.03.2016, 21:59 Uhr

"Die Antirassismus-Kämpfer werden den jungen Orientalen nämlich beibringen, dass ihre miese Lage ausschließlich das Ergebnis der rassistischen Diskriminierung durch die Deutschen sei. Und nicht etwa die Folge ihrer eigenen Trägheit oder ihrer Geringschätzung von Bildung und Ausbildung."

D A N K E! Wunderbar auf den Punkt gebracht!


Vautrin Collin:
26.03.2016, 15:13 Uhr

Gut auf den Punkt gebracht.
In diesem Jahr werden es dann "nur" noch 500000 Fachkräfte sein.
Muslimische Parrallelgesellschaften sind Brutstätten des Terrors und der organisierten Kriminalität.
Schlau ist, wer diese zu verhindern weiss, dazu zählt unsere Regierung nicht.


Lothar Haas:
26.03.2016, 14:42 Uhr

Gut, das Bildungsniveau in der Breite sinkt unter den Meeresspiegel.
Die Ängste sind nicht ganz neu, auch Eva Herman hat in der Papierdruck-Kolumne diesbezüglich Andeutungen gemacht und die mit einem Zitat von Sakozy unterlegt: erklärtes Ziel ist der IQ von 90 bis zum Jahr 2050.

Vielleicht sollte der IQ der Wirtschaftsbosse und Politiker zuerst mal festgestellt werden? Der FernsehhampelmännerInnen und Juristen?
Ich glaube, der erreicht noch nicht mal die Glockenkurve? Und die Idee, daß sich unten ein Sklavenvolk entwickeln könnte, während sich oben die geistige Potenz herausbildet, das bleibt ein feuchter Traum.

Ein dummes Mischvolk wählt keine Intelligenzbestien, es wählt den knochigen Ein-Themen-Typus, der seine Sprache spricht.

Seit ich die Papierausgabe der Preussischen Allgemeinen lese, lese ich wieder Zeitung. Das ist echt was anderes.


Emmanuel Pracht:
26.03.2016, 12:09 Uhr

Also da muss ich mal ne Lanze für Mutter Angela brechen.

Die war 2015 im "Wunderland" also in Marxloh. Pressefotografisch dokumentiert hat sie dort einer Jungen Fachkraft, die ihrerseits einer Fachkraft für den Vertrieb vom BTM-Produkten im Viertel zum verwechseln ähnlich sieht, hochselbst die Hand geschüttelt! HA-was hab ich gelacht!

Goggelen unter "merkel in marxloh"

Wohlan...


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