Apartheid beachten!

Was wir mit dem Hoeneß-Geld alles machen können, von wo sich Weiße »verpissen« sollen, und wo die Kinder Kokain finden / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

21.03.14

Wie viel war das noch gleich? Ach ja: Gut 27 Millionen Euro an ausstehenden Steuerschulden, glaube ich, hat „die Gemeinschaft“ von Hoeneß zu bekommen. Eine Menge Holz ist das. Was machen wir bloß mit dem vielen Geld?

Och, da gibt es viele, viele sinnvolle Projekte. Beispielsweise ruft Zypern schon wieder um Hilfe: Die benötigen Geld, um ihre Banken (nochmal) zu retten, damit reiche russische, britische, griechische oder auch deutsche Anleger ihr Geld nicht verlieren. Aus dem gleichen Grund müsste man auch in Hellas demnächst wieder etwas nachschießen.

Dann die Ukraine: Die schließt sich gerade an unsere Finanzkanalisation an, sonst müsste Kiew ja die eigenen Milliardäre zur Kasse bitten oder gar wie einen Hoeneß behandeln. Das wäre ein grober Verstoß gegen Menschenwürde und Oligarchenstolz. Wofür haben die Menschen auf dem Maidan denn demonstriert?

Zudem strömen immer mehr qualifizierte Fachkräfte nach Deutschland, auf die unser Arbeitsmarkt dringend angewiesen ist, weshalb sie sofort massenhaft in Hartz IV fallen, um unseren Wohlstand zu mehren.

Wenn von den Hoeneß-Moneten danach noch etwas übrig ist, können wir das bestimmt gut unterbringen beim Berliner Großflughafen oder der Hamburger Elbphilharmonie. Solche Projekte haben unsere Politiker extra dafür angeleiert, dass wir unter der Last unseres vielen Geldes nicht zusammenbrechen.

Obwohl – Moment mal! Das mit den internationalen Großanlegern bei Zyperns Banken stimmt doch gar nicht! Das ist doch wieder nur diese typische Anti-Euro-Hetze, ekelhaft!

Höchst wahrscheinlich haben die Superreichen ihr Geld nämlich längst von dort abgezogen. Wie wir schon berichteten, hatten die Troika-Aufseher von Europäischer Zentralbank (EZB), Internationalem Währungsfonds (IWF) und EU-Kommission es ermöglicht, dass die Londoner Filialen der Zypern-Banken offen blieben, als die Teilenteignung letztes Jahr lief und die Bankschalter auf der Insel wochenlang dicht waren.

So konnten die global agierenden Milliardäre ihre Schäfchen via London ins Trockene bringen, derweil die Kleinsparer auf Zypern geschoren wurden und der Rest per Rettungsschirm den Deutschen etc. ins Buch geschrieben ward. Ja, der IWF, die EZB, die EU-Kommission und das große Geld: Man kennt sich, man hilft sich.

Schließlich ziehen wir doch alle an einem Strang. Da ist Solidarität die erste Bürgerpflicht. Die gilt zurzeit natürlich besonders den vielen „Flüchtlingen“, die über Italien zu uns flüchten, weil ... ja ... hm ... ja, wieso überhaupt? Weil sie politisch oder rassisch verfolgt sind oder aus einem Bürgerkriegsgebiet kommen, wo sie um Leib und Leben fürchten müssen. Die Lage in Italien muss wirklich furchtbar sein.

Jedenfalls sind sie hochqualifiziert, das lesen und hören wir immer wieder, und nützen daher uns allen. Wofür genau die Leute qualifiziert sind, ist bislang nur oberflächlich abzusehen. In Berlin schält sich jedoch heraus, dass es unter den afrikanischen „Flüchtlingen“ eine Reihe begabter junger Männer gibt, die eine beeindruckende Qualifikation aufweist in rassistischer Verfolgung anderer und Bürgerkrieg untereinander.

In der von den „Flüchtlingen“ besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg verwies ein 24-jähriger Afrikaner den deutschen Hausmeister des Gebäudes mit dem Hinweis: „Verpiss dich! Du bist weiß und wir sind schwarz.“ Der Hausmeister hatte offenbar gegen die Kreuzberger Apartheidsgesetze zur Rassentrennung verstoßen, verstand das aber nicht, weil er einfach nicht „kultursensibel“ genug war und holte einen Sicherheitsmann.

Den versuchte der 24-Jährige dann zu treten, ein anderer „Flüchtling“ holte sein Springmesser heraus, um den „Weißen“ zu zeigen, wie er mit Angehörigen anderer Rassen umzugehen pflegt. Wenige Stunden später zeigten die Bürgerkriegsexperten ihr Können. In einem Nebengebäude der Schule gingen zwei „Flüchtlings“-Gruppen aufeinander los, wobei ein Mann versucht haben soll, auf einen anderen einzustechen. Dabei störte ihn aber ein deutscher Sicherheitsmann, der „schlichten“ wollte, weshalb die Flüchtlinge nun auf den arroganten Weißen losgingen, woraufhin der auf die Straße flüchten muss­te. Das war letzte Woche. In der Nacht zum vergangenen Dienstag wurde die Übung dann fortgesetzt, diesmal traten sie mit Pfefferspray und Zaunlatten gegeneinander an.

Allerdings bergen die in Sachen Rassismus und Bürgerkrieg so versierten „Flüchtlinge“ auch Enttäuschungen für ihre deutschen Gastgeber: Die Bezirksbürgermeisterin von Fried­richshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), ist beinahe ein bisschen unglücklich.

Auslöser ihres seichten Grams sind Drogenhändler unter den „Flüchtlingen“. Die vergraben ihre Ware gern im Freien, aus Schutz vor der faschistischen deutschen Staatsmacht oder diebischen Konkurrenten am Drogenmarkt. So weit, so unproblematisch, findet Frau Herrmann. Wie einer breiteren Öffentlichkeit erst jetzt bekannt wurde, hatte die Grüne allerdings ein „Agreement“ (Übereinkommen) mit den Dealern geschlossen, dass sie ihre Ware aber doch bitte schön nicht auf Kinderspielplätzen verbuddeln sollten.

Nun hat ein Mädchen auf dem Spielplatz in Cellophan verschweißte Kügelchen gefunden und mit in ihre Kita gebracht, wo sie die blinkenden Bällchen als „Perlen“ hortete. Eine Spielkameradin machte eine „Perle“ auf und verstreute den Inhalt. Der konnte mithilfe eines Vaters identifiziert werden: Kokain.

Danach hat die Polizei per Razzia mal nachgeschaut und auch die extrem süchtig machende Kunstdroge „Crystal Meth“ gefunden. Jetzt ist Monika Herrmann mit ihrem „Agreement“ ein wenig in Bedrängnis geraten, weshalb man ihre Enttäuschung verstehen kann: Die afrikanischen Drogendealer haben nicht Wort gehalten, was man aus Drogen­dealerkreisen ja noch nie gehört hatte und was daher nun wirklich nicht zu erwarten war. Langsam könnten gar Zweifel aufkommen, ob es sich bei denen wirklich um jene Ehrenmänner handelt, für welche die Grünen-Politikerin sie hält.

Der Görlitzer Park, wo der Spielplatz liegt, entwickele sich zu einem Umschlagplatz für harte Drogen, will Frau Herrmann jetzt auch bemerkt haben und ist damit gar nicht zufrieden. Die Betonung liegt auf „harte“ Drogen. Gegen „weiche“ wie Cannabis hat sie nichts, will dafür sogar einen „Coffee Shop“ in Kreuzberg einrichten, wo man den Stoff legal erwerben kann.

Sollten die Mädchen demnächst also ein Tütchen Marihuana in die Kita bringen, ist das nicht so schlimm. Die Droge ist ja „weich“. Man muss die Kleinen allerdings darüber aufklären, wie sie das „weiche“ Cannabis vom gefährlichen Zigarettentabak unterscheiden – wir setzen schließlich auf Drogenprävention und Frühaufklärung –, und schon rauchen die Knirpse das „Gras“ mit Genuss. Außerdem ist natürlich sicherzustellen, dass die Cannabis-Pflanzen aus biologischem Anbau stammen, fair (und nicht unter Ausbeuterbedingungen) gehandelt und vor allem: klimaneutral transportiert wurden. Wir müssen unsere Erde schließlich für unsere Kinder bewahren.

Die Kita-Erzieher haben indes beschlossen, den „Görli-Park“ mit den Kindern nicht mehr zu betreten. Auch gut, schließlich benötigen die „Flüchtlinge“ eigene Gebiete, auf denen sie sich ungestört von den „Weißen“ entfalten können. Dort wäre dann auch viel mehr Platz für den Bürgerkrieg. Und wenn es dabei zu ernsten Zwischenfällen mit Opfern kommt? Ist doch klar, dann sind die rassistischen Deutschen schuld. Die Schlagzeile haben wir schon: „Vernachlässigung der Flüchtlinge durch deutsche Behörden hat ihr erstes Opfer gekostet!“


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Kommentare

Hartmut Bies:
25.03.2014, 11:19 Uhr

Vielen Dank für diesen Wochenrückblick, Herr Heckel.
Nicht viele Journalisten besitzen Ihre Courage!
Machen Sie weiter so.


Tom Orden:
22.03.2014, 11:08 Uhr

Danke für diesen guten, satirischen Wochenrückblick Herr Heckel.
Diese Monika Herrmann hat sie schlichtweg nicht mehr alle!!!
Und der Rest der Pseudopolitelite ist auch nicht besser!!!
Die kriminellen Asyllanten dürfen machen was sie wollen; ihnen passiert nichts!
Das hätte es unter Bismarck und Wilhelm I nicht gegeben; die hätten das kriminelle Pack erst gar nicht ins Land gelassen!!!
Einfach furchtbar das unser Land sich langsam in ein Bürgerkriegsgebiet verwandelt... Da unsere Politiker nichts tun, kann ich nur auf meine "Orden der Patrioten" Webseite verweisen, wo für Bürgerkriegsfälle folgende Tipps stehen:
11: Besuchen SIE einen Judo- oder Karatekurs, denn es kann nützlich sein, sich und seine Liebsten im Notfall verteidigen zu können! Natürlich ist Gewalt etwas was wir nicht gutheißen, aber im Notfall muss man sich und andere eben auch verteidigen können!
12: Legen SIE zur Sicherheit ein paar Vorräte an, denn es wäre möglich, dass unser Wirtschaftssystem es nicht mehr lange macht (bei all den Problemen würde es uns nicht wundern)!


Rudolf Best Jun.:
21.03.2014, 18:51 Uhr

Der nachfolgende, aus pseudo-wissenschaftlich verbrämten Werken der Humboldt-Universität zu Berlin, extrahierte Text, wurde bei sciencefiles.org veröffentlicht.
Er wirft ein düster, gallig, bitteres Schlaglicht auf das, was zur Förderung weiteren Wahnsinns zu der unverfroren sozial-imperialistischen und fast allgenwärtigen Rassismus-Überall-Herausfindungsideologie aus der Ecke von grasGRÜNE Jedermannbevormunder bis zur linksfaschistischen Antifaverachtung freier, anderer Meinungen produziert wird.

Der geneigte Leser möge versuchen, diese Anhäufung von 'studiostaphilokokkischem Bockmist' zu verstehen oder es besser nach den ersten fünf Zeilen lassen.......um zumindest einen Hauch von dem erahnt zu haben, was in den Köpfen der rastlosen Rassismussuchfanatiker vorgeht.

"<Was wir* und dixs Studierxs kritisieren, ist zum Beispiel die Re_produktion von problematischen Wörtern wie zwei Be_griffe die mit “W” und “S” beginnen, wir* aber nicht re_produzieren wollen, da diese kolonialrassistisch und somit diskriminierend für Schwarze und People of Color und gleichzeitig privilegierend für weiße Menschen sind. Sowohl Kant und Humboldt, als auch Rousseau benutzten diese Worte häufig und auch der Professor benutzte diese in der Vorlesung. Auf den Hinweis des rassistischen Hintergrunds dieser W_orte antwortete dieser mit Bagatellisierung und Verneinung des Sachverhalts.
Ein weiteres Beispiel ist das unkritische Re_produzieren von stereotypen Geschlechterbildern und “gesunden Körpern”- hier wurden die Autoren nicht innerhalb des problematischen historischen Kontextes betrachtet, sondern aus diesem herausgelöst. Diese Vorgehensweise führt unweigerlich zu dem problematischen Kontext der heutigen Gesellschaft.>”

Wir wollen dabei nicht vergessen, dass der Ursprung der Rassismusdebatte ja nicht zu Unrecht in den USA gelegt wurde und eigentlich bereits von Abraham Lincoln beendet werden wollte, außer in den Köpfen der Amerikaner, die Lincolns offensichtlich nicht verstandene Botschaft weiter in die Welt glauben tragen zu müssen, selbst dorthin, wo es nie nennenswerten Hass auf Schwarze gab in schlichter Ermanglung derselben.
Was wir in Europa mit der Schwarz/Weiss-Phobie NEO sollen, außer amerikanischer zu sein als die Amerikaner, erschließt sich einem nicht, vor allem nicht von den Fron(t)kämpfern dieser kruden Bewegung.
Vor allem jedoch denjenigen nicht mehr, für den die USA, spätestens mit dem Suffix NSA, aufgehört haben, eine Wertegemeinschaft zu sein, in der man sich gerne aufhalten möchte. Wären die USA ein Nachbarkind, würde man seinen Kindern den Umgang mit diesem kleinen Monster, das auf alle einen sehr schlechten Einfluss ausübt, verbieten.


Andreas Müller:
21.03.2014, 13:51 Uhr

Klasse Wochenrückblick!

Eigentlich müßte man der Grünen Herrmann mit Anzeigen überziehen!
Amtsanmassung, Strafvereitelung im Amt,Förderung und Duldung von illegalen Drogenhandel, (wenn eins von den Kindern dieses Dreckzeugs probiert: vorsätzliche Körperverletzung),Anstiftung zum Landfriedensbruch und Rassenhass, Förderung von mafiabetriebenen Menschenhandel, fehlt dann noch die Duldung von Zwangs-prostitution. (Da braucht man nur zur Potsde fahren, Ecke Kurfürtsten und schon alles klar.)


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