»Die Massenmigration ist eine Tragödie«

Er spricht von Schlachtfeldern und von Europa in tödlicher Gefahr – Ein Klartext-Interview mit Vaclav Klaus

15.06.17
Warum ist Vaclav Klaus so oft in Deutschland ist? „Weil hier die Zukunft Europas entschieden wird“, erklärt er Bild: Imago

Ob Einwanderungspolitik, Euro oder die Arroganz der EU-Eliten – kein europäischer Staatsmann findet derzeit wohl so deutliche Worte wie Vaclav Klaus, wenn es um die Krisenherde auf dem Kontinent geht. Die PAZ traf den langjährigen tschechischen Ministerpräsidenten und Staatspräsidenten in Hamburg zum Interview.

PAZ: Auf einer internationalen Konferenz in Griechenland, kurz nach dem Brexit-Beschluss in Großbritannien, hat man Sie und Boris Johnson, den britischen Außenminister, als die beiden heutigen Hauptfeinde Europas bezeichnet. Bekennen Sie sich im Sinne der Anklage schuldig?
Vaclav Klaus (lächelt): Dass ausgerechnet wir zwei die Komplizen in diesem angeblichen Verbrechen sind, war mir bis dahin auch neu. Ich bin natürlich kein Feind Europas, ich bin nur ein Feind der Menschen, die die Europäische Union in ihrer heutigen Form repräsentieren. Sie wollen die Nationalstaaten liquidieren und den Kontinent entdemokratisieren. Sie wollen einen neuen europäischen Menschen schaffen. Solche Versuche gab es auch schon in der Vergangenheit. In diesem Land wissen Sie das ja. Frau Merkel und Herr Juncker wollen jetzt den Homo Bruxellarum, wie ich ihn nenne. Da sich dieses Geschöpf mit den Menschen aus den alten europäischen Ländern nicht so leicht verwirklichen lässt, brauchen sie die Migranten – ein biss-chen vereinfachend gesagt, ist das die Situation.

PAZ: Wird der Brexit daran etwas ändern?
Klaus: Er hat es schon getan. Er hat gezeigt, dass nicht nur einzelne ‚Extremisten‘ wie Vaclav Klaus oder in Deutschland die Vertreter der AfD gegen die EU und ihre Irrationalität aufstehen. Das Gleiche hat nun über die Hälfte der Menschen in Großbritannien getan. Das war für uns etwas sehr Wichtiges.

PAZ: Wäre es nicht noch wichtiger, dass andere Länder folgen?
Klaus: Ich bin nicht sicher, dass es möglich ist, anderswo denselben Weg zu gehen. Großbritannien ist als Insel am Rande Kontinentaleuropas in einer Luxusposition. Die Tschechische Republik beispielsweise liegt im Herzen Europas und ist umschlossen von EU-Mitgliedsländern. Das ist eine völlig andere Situation. Eine radikale, gemeinsame Wende in Europa ist nötig, und Deutschland ist aus meiner Sicht das wichtigste Schlachtfeld. Hier und nicht in den kleineren Ländern wird der Konflikt über die Zukunft Europas entschieden.

PAZ: Schlachtfeld? Das hört sich ein wenig beängstigend an? Welche Gruppen und Positionen treffen da aufeinander?
Klaus: Man kann ohne Übertreibung von einem Krieg in Europa sprechen. Auf der einen Seite, und das ist meine Seite, stehen Freiheit, Demokratie, die traditionelle Familie und das in der Geschichte bewährte menschliche Benehmen. Weitere Schlagworte wären die Souveränität der europäischen Nationalstaaten, Patriotismus, Auslandsreisen und Auslandsaufenthalte statt Migration. Diese Seite ist relativ still, friedlich, höflich und zur Diskussion bereit.

PAZ: Wohingegen die andere Seite …
Klaus: Sie steht für Politische Korrektheit, Multikulturalismus, Human Rightismus, Feminismus, Genderismus und die Agressivität des Homosexualismus. Sie steht für Massenmigration, Unifizierung, Zentralisierung und Standardisierung Europas. Auch der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule gehört dazu sowie Frau Merkel und die Herren Juncker und Schulz. Diese Seite ist arrogant, aggressiv und monologisch. Leider hat sie die lauteren Sprachrohre und die stärkere Artillerie zu Verfügung.

PAZ: Mmh?
Klaus: Sie schauen skeptisch. Aber so übersichtlich sind die Karten heute verteilt. Und diese Klarheit darf auch nie vernebelt werden. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob die Deutschen ihre Verantwortung in aller Tiefe und Breite sehen, ob sie die Schicksalhaftigkeit und Dringlichkeit dieses besonderen historischen Momentes erkennen, und ob sie sich damit so aufmerksam wie nötig beschäftigen.

PAZ: Wie Sie selbst aber auch schon sagten, für die Menschen, die Freiheit, Demokratie, Patriotismus und die traditionelle Familie schätzen, ist es momentan schwer in der Öffentlichkeit, Gehör zu finden.
Klaus: Ja, das ist leider richtig. Ich weiß auch nicht, ob die Mehrheit der Deutschen fähig ist, die enorme Manipulation und Indoktrinierung durch die heutigen europäischen Eliten zu durchschauen.

PAZ: Fühlen Sie sich an die Zeiten des Kommunismus erinnert?
Klaus: Ich benutze solche Vergleiche nicht so gerne. Die Sowjetunion habe ich zu ihrer Zeit kritisiert. Heute kritisiere ich die EU. Natürlich ist sie immer noch besser als die Sowjetunion, aber im Prinzip sind sich manche Mechanismen ähnlich. Das Niveau der Indoktrinierung ist wirklich vergleichbar – nicht mit dem in der stalinistischen Ära, aber mit dem im Spätkommunismus.

PAZ: Wie würden Sie vor diesem Hintergrund die Wahlen in Deutschland bewerten?
Klaus: Da ist die Situation derzeit für mich sehr enttäuschend. Den deutschen Eliten ist es gelungen, einen Quasistreit zwischen Angela Merkel und Martin Schulz zu inszenieren. Diese fiktive Auseinandersetzung wird wahrscheinlich den Wahlkampf dominieren. Ich hatte gehofft, dass zum ersten Mal seit Jahrzehnten die entscheidenden Themen der deutschen beziehungsweise europäischen Gesellschaft zur Debatte stünden. Ich hätte mir eine Konfrontation  zwischen dem arroganten politischen Establishment und den normalen Menschen gewünscht.

PAZ: So schlimm es ist, vielleicht werden die blutigen Anschläge der radikalen Moslems  mehr Menschen die Augen öffnen.
Klaus: Wir bekommen diese schrecklichen Tragödien mittlerweile fast täglich in den Medien zu sehen. Ich hoffe sehr, dass es bald allen klar wird, dass diese Bilder und Nachrichten ein unvermeidlicher Bestandteil der Massenmigration sind. Der Terrorismus ist aber nur die Spitze des Eisberges. Die eigentliche Massenmigration ist die Tragödie. Ich nenne sie, glaube ich, ganz berechtigt, eine Völkerwanderung. Sie wird Europa vernichten. Sie bedroht unsere Zivilisation und Kultur, unsere Freiheit und Demokratie. Nicht zuletzt ist sie eine Bedrohung der europäischen
Prosperität.
 
PAZ: Sie machen uns schon wieder Angst.
Klaus: Leider zu recht. Die Gefahr haben übrigens schon lange vor mir andere Leute erkannt und benannt. Vor ein paar Wochen habe ich einen 27 Jahre alten Essay von Umberto Eco gelesen.

PAZ: Der italienische Philosoph und Schriftsteller, der im vergangenen Jahr verstorben ist.
Klaus: Er warnte schon 1990 vor der Migration. Sie würde die ethnische Umgestaltung, eine unvorstellbare Änderung der Sitten und des Benehmens sowie eine unaufhaltsame Hybridisierung der Menschen in Europa zur Folge haben. Das wollte damals niemand hören.
PAZ: Jetzt haben Sie zusammen mit ihrem langjährigem Berater Jiri Weigl selbst ein Buch zum Thema vorgelegt. „Völkerwanderung: Kurze Erläuterung der aktuellen Migrationskrise“, heißt es. Was ist die Kernthese?
Klaus: Meine Hauptbotschaft ist, dass die Massenmigration mit all ihren verheerenden Konsequenzen nicht die Migranten verursacht haben, sondern die europäischen Politiker. Genau genommen – und das muss man besonders hier in Deutschland laut sagen, auch wenn es ein politisch sehr unkorrektes Statement ist –  waren es vor allem die deutschen Politiker. Sie haben die expliziten Einladungen ausgesprochen. Nur deshalb sind die Migranten da. Bei uns in Tschechien ist diese Erkenntnis übrigens längst nicht so weit vom medialen Mainstream entfernt wie bei Ihnen.

PAZ: Gibt es einen Ausweg aus der Krise?
Klaus: Wir brauchen nicht nur Reformen, sondern eine radikale Wende. Daran müssen wir in allen Ländern arbeiten. Wie gesagt, spielt Deutschland dabei eine besondere Rolle. Mit den alten EU-Eliten ist eine solche radikale Wende jedenfalls unmöglich. Sie sind ganz und gar von der Ideologie des Multikulturalismus durchdrungen.

PAZ: Wie lange geben Sie denn der EU in ihrer jetzigen Form? Vielleicht werden andere strukturelle Probleme wie der Euro ihr ohnehin ein baldiges Ende bereiten.
Klaus: Wissen Sie, in der kommunistischen Ära träumten wir permanent vom Ende des Systems. Immer gab es irgendwelche Ereignisse, die, so glaubten wir, darauf hindeuteten würden. Trotzdem existierte der Kommunismus 70 Jahre lang. Da möchte ich zur EU keine Prognosen abgeben. Aber es stimmt. Der Euro und Schengen …

PAZ: … also das Schengener Abkommen, mit dem 1985 die  Kontrollen an den Binnengrenzen der EU abgeschafft wurden .,,
Klaus: Diese beiden Dinge haben die heutige Tragödie Europas verursacht. Nehmen sie den Euro. Sicher kann man ein paar Länder in einer Währungsunion zusammenbringen, aber nicht 19 Staaten, die absolut heterogen sind und fast nichts gemeinsam haben. Neulich hatte ich ein Treffen mit 300 Gymnasiasten aus Pilsen. Ich habe ihnen erklärt, dass der Euro wie ein Versuch ist, ein Auto zu bauen, das aus den Einzeleilen eines Mercedes und eines Trabants besteht. Das kann nicht funktionieren, und das verstehen auch alle mit Ausnahme ihrer Bundeskanzler. Vor 20 Jahren habe ich stundenlang mit Helmut Kohl über dieses Thema gesprochen. Ich glaube, er wollte einfach nicht begreifen. Für ihn war der Euro ein politisches Projekt, die wirtschaftlichen Folgen dagegen absolut irrelevant.

PAZ: Denken Sie manchmal mit Bedauern an die ursprüngliche Vision der europäischen Integration zurück?
Klaus: Ja, das tue ich. Es ging darum,  eine Wiederholung des kata-strophalen Zweiten Weltkrieges zu verhindern und Deutschland an Europa zu binden. Die Werte der Freiheit und der Demokratie sollten gefestigt werden. Man wollte Wohlstand schaffen mit Hilfe eines gemeinsamen Marktes und durch die Beseitigung von Handelsbarrieren. Das war und ist eine wundervolle Idee.

Das Interview führten Frank Horns und Manuel Ruoff


Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann unterstützen Sie die PAZ mit einer Anerkennungszahlung.


Drucken


Kommentare

Thomas Raz:
17.06.2017, 20:19 Uhr

Naja....wenn Herr Klaus auch mit dem meisten was er sagt, recht hat, so habe ich doch bei ihm das mulmige Gefühl, daß die Antriebsfeder seiner Ansichten wo ganz anderes zu suchen sind:
Die Tschechen haben sich 1945 ihrer nationalen Minderheiten entledigt, mit dem von Herrn Klaus zitierten "bewähtrem menschlichen Benehmen" und gerade Herr Klaus ist ein fanatischer Verteidiger dieser Maßnahmen.
Durch Europa fühlen sie sich um die Früchte ihres "bewährten menschlichen Benehmens" gebracht. Aber seie es drum, in der Sache hat er schon recht, wenn auch aus anderen Beweggründen.


Friedrich Schlenker:
16.06.2017, 14:53 Uhr

Er sagt was sehr viele schon lange wissen,außer die indoktriniert,-politisch korrekt,-hirngewaschenen Gutmenschen (Speichellecker der vollgekoksten Regierung). Gutmenschen sind die bequemen, trendorientierten, Konsum Zombies, bestehend aus feminisierten Männern ohne Eiern (Eunuchen) und Frauen ohne Weiblichkeit. Mit sich selbst nicht im Reinen, komplexbehaftet,suchen sie nach ihrer Identität, indem sie anderen ihre weltfremde Sicht der Dinge aufzwingen, ohne Verantwortung für dieses Handeln zu übernehmen. Dabei bedienen sich diese, wie zu Zeiten der Inquisition, als geifernder Mob, diktieren ihre irre Geisteshaltung, verachten und denunzieren alle, welche nicht der fremdgefertigten Meinung folgen (die man ihnen eintrichterte und als ihre eigene ausgeben) und eine andere Meinung haben. Meinungszensur ist ein Instrument jeder Diktatur und jeder dieser Gutmenschen macht sich als Mittäter auch mit schuldig an allen Auswirkungen, die sie für andere Menschen in ihrer Selbstgefälligkeit aufzwangen. Der Osten ist noch ist der Bereich wo Intelligenz noch gesunder Menschenverstand gepflegt wird aus welchem Verstand und Weitsicht in voller Verantwortung für die Zukunft der Heimat, der nachkommenden Kindern, Familien und den Einheimischen insgesamt. Ohne Heimat mit all ihren Werten und Tugenden gibt es für Niemanden eine Zukunft. Der Westen forciert mit agressiver Progressivität und mit aller Deutlichkeit die Zerstörung von Heimat, mitsamt seinen Werten, die alle unserer Vorfahren in tausenden von Jahren erzeugt haben. Sie alle bauten hart das Fundament, auf dem wir heute stehen, das wir heute für uns nutzen können und die heutige bezahlte Gutmenschkultur zerstört genau dieses, welches auch sie genießen. Dumm ist wer sich seine eigene Existenz zerstört - klug ist wer es erhält und erweitert, für sich und alle unserer Kinder, die sie auch mal waren (sollte man nicht vergessen). Ich bin froh daß es den Osten gibt. "Denn die Gutmenschen wissen nicht was sie tun", aber sie werden es bals selbst spüren.


Christian R.:
15.06.2017, 13:54 Uhr

Ich finde es gut wie Herr Klaus die Deutschen in einer ganz anderen Weise in die historische Verantwortung nehmen wie man es ja sonst immer zu hören kriegt. Ich bin froh dass Osteuropa ein Bollwerk gegen die EU-Arroganz bildet.

Nur ein Punkt stösst mir auf: "Agressivität des Homosexualismus".
Klar, es gibt ein paar linke übereifrige, meistens junge Aktivisten die meinen Homosexualität müsse die neue oder bessere Norm sein und müsse als solche in den Schulen gelehrt werden. Das ist dann wieder Ideologie statt Pragmatismus. Aber insgesamt halte ich Anhänger der gleichgeschlechtlichen Liebe für allgemein wenig aggressiv. Die meisten wollen ihr Leben so ausleben wie alle anderen auch und oktruieren ihren Lebensstil i.A. nicht anderen auf.

Ich gebe zu bedenken: wollen wir gleichziehen mit dem Islam, der von den Errungenschaften freier sexueller Bestimmung genauso wenig hält wie von Demokratie ? Was hat es bloss damit auf sich dass so viele im Rechten Spektrum ein Problem haben mit sexueller Selbstbestimmung ? Da sexuelle Selbstbestimmung niemandem Schaden zufügt, erscheint mir dieser Hang ebenso irrational verblendet wie vielerlei linke Ideologie.

Der Erhalt von Kultur, Grenzen, Stabilität von Bevölkerungszahl und in sich kompatibler Bevölkerungszusammensetzung, Heimat, solider Wertegemeinschaft hingegen sind wissenschaftlich als positiv belegbar und sollten als rational verstandenes Interesse jedes Volkes gelten.

Ironischerweise werden diese rationalen Interessen bei uns oft als "gefährlich irrational" verfemt.


Karlheinz Treffner:
15.06.2017, 08:53 Uhr

Klaus übersieht bei all seinen richtigen Feststellungen die Nichtsouveränität Deutschlands,und das genau über diese Schiene Deutschland wieder einmal als der Hauptschuldige an dem kommenden Elend erscheint. Das frisst sich inzwischen schon weltweit durch die Köpfe, dass "die Deutschen" wieder die Völker Europas ins Elend treiben, die "Schwäbischen Hausfrauen" der Merkel ganz vorne dabei. Dabei waren die Deutschen unter dem rotzgrünen Schröder/Fischer-Regime die ersten Opfer von gnadenlosem Sozialabbau, Rentenkürzung und Lohndumping und alle gleichgeschalteten Massenmedien haben diese Politik tagtäglich als alternativlos in die Köpfe der Bürger gehämmert.



Jetzt wollen die wirklichen Verursacher und Profiteure der deutschen Exportüberschüsse durch neoliberale Agendapolitik und die Zwangsverschuldung der Handelspartner die deutschen Opfer wieder als Täter präsentieren; leider kontrollieren sie immer noch alle Massenmedien, so dass dies auch zu gelingen scheint.


Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld
*
*
*

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz


*
 

Da Kommentare manuell freigeschaltet werden müssen, erscheint Ihr Kommentar möglicherweise erst am folgenden Werktag.
Sollte der Kommentar nach längerer Zeit nicht erscheinen, laden Sie bitte in Ihrem Browser diese Seite neu!

 
 

Die Preußische Allgemeine Zeitung – die deutsche Wochenzeitung für Politik, Kultur und Wirtschaft. Die PAZ spricht eine geschichtsbewusste Leserschaft an und vertritt den Gedanken einer deutschen Leitkultur. Preußisch korrekt statt politisch korrekt – die PAZ berichtet über Themen, die andere Wochenzeitungen lieber verschweigen. Unsere preußisch-wertkonservative Berichterstattung bietet Ihnen einen ungeschönten Blick auf das Zeitgeschehen und Woche für Woche Orientierung in der Flut oft belangloser Nachrichten. In ihren Kommentaren legt die PAZ den Maßstab preußischer Tugenden im besten Sinne an. Abonnieren auch Sie die Preußische Allgemeine Zeitung und lesen Sie wöchentlich tiefgründige Berichte von A wie Ahnenforschung, über B wie Bismarck, O wie Ostpreußen in Geschichte und Gegenwart, W wie Wochenrückblick bis Z wie Zweiter Weltkrieg. Kritisch. Konstruktiv. Klartext für Deutschland.