Überall Diskriminierung

Wie wir uns in der Merkelwolke verlieren, wie ein Bürgermeister ungewollt zum Rassisten wird, und was die GEW entschieden hat / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

23.08.13
Zeichnung: Mohr

Wann geht sie nun eigentlich los, die „heiße Phase des Wahlkampfs“? Es sind nur noch vier Wochen, trotzdem ist das Gähnen immer noch lauter als das Gebrüll.  Das liegt an der geschickten Taktik der Kanzlerin, sagen schlaue Leute. Merkel schläfert die Konkurrenzparteien ein und taucht das Land in eine Wolke aus nichtsagenden Wohlfühlfloskeln.
Da ist was dran, die SPD hat in der Merkelwolke vollkommen die Orientierung verloren. Nun auf einmal stottert Peer Steinbrück von „Steuererleichterungen“, als hätten die Sozialdemokraten nicht monatelang vom Gegenteil, von Steuererhöhungen schwadroniert. Wer so herum hopst, der muss wirklich verzweifelt sein.
Zur Verzweiflung treiben einen auch die staatlichen Medien: Da wurde ein Interview angekündigt, in dem sich die Kanzlerin den „kritischen Fragen von Journalisten stellen“ müsse. Starr vor Spannung fieberte ich dem Termin entgegen. Tatsächlich wurde es dann so „kritisch“ wie ein Gespräch des „Neuen Deutschland“ mit dem Genossen Generalsekretär des ZK der SED.
Wie einst in der DDR erleben auch Sprachregelungen und Erwähnungsverbote eine strahlende Wiedergeburt. Nachdem fanatische Moslems in Ägypten Dutzende Kirchen angezündet hatten, meldeten die „heute“-Nachrichten des ZDF: In Ägypten würden „Gotteshäuser“ angegriffen, in Kairo brenne gar ein „Gotteshaus“. Auch der Reporter vor Ort hielt sich strikt an die Formulierung „Gotteshäuser“, die offenbar diktiert worden war. Nicht einmal sagte er „Kirche“. Auch dass die Täter radikale Moslems waren, wurde weggelassen – bestimmt, um keine „Vorurteile“ zu schüren.
Wir kennen das ja schon aus Meldungen über Straftaten hierzulande. Früher wurden genaue Täterbeschreibungen veröffentlicht, damit man die Verbrecher auch findet. Dann aber stieß auf , dass die Beschreibungen „südländisches Aussehen“, „vermutlich türkischer Akzent“ oder „möglicherweise osteuropäischer Herkunft“ ziemlich vorherrschend waren. Das aber, Sie ahnen es, „schüre „Vorurteile“. Also lasen wir in den vorurteilsfreien Zeitungen keine solchen Täterbeschreibungen mehr.
Dann kam das nächste Problem: Wurde der mutmaßliche Täter gefasst, stand in der Zeitung auffällig oft etwas von „Erkan X“, „Mehmet Y.“ oder „Igor Z.“, und leider ist selbst ungebildeten Lesern geläufig, dass Erkan, Mehmet oder  Igor ihre familiären Wurzeln kaum im Odenwald oder zwischen den Masurischen Seen suchen würden, wenn sie Ahnenforschung betrieben.
Deshalb lässt man heute auch die Namen weg. Bald schon werden die Rassismusbekämpfer indes den Skandal aufdecken, dass bestimmte Gruppen von Immigranten mit bestimmten Delikten besonders häufig „in Zusammenhang gebracht“ werden, worauf sie fordern dürften, dass auch das Delikt nicht mehr genannt werden solle. Zudem könnten sie monieren, dass sogar die Nennung des Tatorts „diskriminierend“ sei, wenn dabei herauskommt, dass Raub, Diebstahl und „Rohheitsdelikte“ außergewöhnlich oft dort passieren, wo „bestimmte Migrantengruppen“ vorherrschen. Ergo müsste wegen des Diskriminierungsverbots auch der Tatort unter den Tisch fallen.
Wenn wir aufgeräumt haben mit all der grässlich rassistischen Diskriminierung, sieht eine Meldung über, sagen wir mal, einen Handydiebstahl in Berlin-Neukölln, bei dem ein 20-jähriger Deutscher von drei „südländischen“ Tätern auf die Intensivstation geprügelt wurde, folgendermaßen aus: „Irgendwo in der deutschen Hauptstadt kam es gestern gegen 23.30 Uhr zu irgendeinem mutmaßlichen Gesetzesverstoß, in den mutmaßlich Täter und Opfer verwickelt waren. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen aus der Bevölkerung.“
Selbst die eifrigsten Antidiskriminierer können sich der Diskriminierung schuldig machen, ohne es zu merken. Der Bürgermeister von Garbsen müht sich dieser Tage mit aller Macht, die beiden türkischen Jugendbanden seiner Stadt vor dem rassistischen Verdacht zu schützen, sie könnten etwas mit der Niederbrennung der Willehadi-Kirche zu tun haben. Gleichzeitig hat er angekündigt, vier zusätzliche Sozialarbeiter einzustellen, die „gezielt“ auf die etwa 20 Jugendlichen „zugehen“ sollen. Ganz abgesehen davon, dass ein Sozialarbeiter für vier Jungmannen ein ganz schöner Aufwand ist: Wieso schickt der Bürgermeister die Betreuer gerade jetzt zu den 20 jungen Türken, wenn er angeblich keinerlei Verdacht gegen sie hegt? Hm? Ja, so ein Mist auch – wie man’s macht, macht man’s falsch, oder anders gesagt: Die Wahrheit ist ein tückisches Gebräu, das selbst noch durch die schmalsten Ritzen tropft.
Der Rassismus ist halt allgegenwärtig: Wir waren entsetzt, als wir hören mussten, dass Besatzungsmitglieder der „Gorch Fock“ beim Saubermachen rassistische Musik einer „Rechtsrock-Gruppe“ gehört haben sollen. Schon ist uns ein neuer Bundeswehrskandal geboren, und ganz Gutdeutschland sitzt über diese schreckliche Verfehlung zu Gericht.
Fast gleichzeitig kam die Meldung durch, dass immer weniger junge Leute zum Bund wollten, weshalb in der CDU-Spitze darüber nachgedacht werde, die Wehrpflicht zu reaktivieren. Wie unverständlich, dass immer weniger Menschen zu einer Truppe gehen, bei der sie selbst beim Latrinenschrubben von einem aufmerksamen Stubenwart daraufhin überwacht werden, ob „bedenkliche“ Musik zu hören ist. Um dann, wenn’s was zu petzen gibt, am Pranger der Nation zu landen.
Aber wieso nur die Soldaten? An den Pranger gehört ganz Deutschland. Die Lage ist weitaus dramatischer als wir ahnten. Jeder vierte Schüler oder Student mit ausländischen Wurzeln fühlt sich wegen seiner Herkunft diskriminiert! Das ergab eine beklemmende Studie der „Antidiskriminierungsstelle“ (ADS) des Bundes. Der „Spiegel“ weckt uns mit der alarmierenden Überschrift: „Ausgegrenzt im Alltag: Studie offenbart Diskriminierung an Schulen und Unis“.
Ein Lob der Verkürzung, ohne die solche tollen Überschriften gar nicht möglich wären. Denn was „offenbart“ die Studie in Wahrheit? Dass jeder Vierte schon mal das „Gefühl“ hatte, diskriminiert zu werden. Das könnte auch so aussehen: Dass meine Noten schlecht sind, hat nichts damit zu tun, dass ich oft schwänze, den Unterricht störe und mir Hausaufgaben wurscht sind, sondern damit, dass die Lehrer mich wegen meiner ausländischen Herkunft diskriminieren.
Diskriminierung hat eben unendlich viele Spielarten. Vor einigen Jahren konnte ich selbst eine davon beobachten. In einem Hamburger Kneipenviertel schrie ein junger Mann, dessen Aussehen hier gar keine Rolle spielt, laut: „Nazis! Nazis! Ich werden von Nazis überfallen!“
Zu meinem Entsetzen eilte dem Bedrängten niemand zu Hilfe. Als ich näher kam, sah ich, wie ihn ein halbes Dutzend junger Leute an der Wand fixierte und wunderte mich: Vom Typ her waren das eher brave Jurastudenten oder Büroangestellte als türkenfressende Skinheads. Lösung des Rätsels: Die vermeintlichen „Nazis“ durchsuchten den Mann bloß nach der Brieftasche, um die er sie soeben erleichtert hatte.
ADS-Chefin Christine Lüders fühlt sich jedenfalls aufgerufen, der gefühlten Diskriminierung mit aller gefühlten Entschiedenheit entgegenzutreten, sprich: Es sollen mehr Anlaufstellen mit mehr Personal eingerichtet werden. Dort könnten sich auch deutsche Schüler, die sich von Immigranten rassistisch diskriminiert fühlen, beschweren, so Lüders.
Aber Vorsicht: Die linke Lehrergewerkschaft GEW hat entschieden, dass es antideutschen Rassismus gar nicht gibt, sondern dass das eine Erfindung, ja ein „Kampfbegriff“ der „Rechten“ sei. Ein deutscher Schüler also, der sich als Opfer von Deutschenhass beim Vertrauenslehrer meldet, dürfte schnell auf der Anklagebank landen, weil er rechte Kampfbegriffe benutzt und damit selbst der Diskriminierer ist.


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Kommentare

sitra achra:
29.08.2013, 13:38 Uhr

Das klingt vielleicht auch nach Diskriminierung, aber ich habe den Verdacht, dass nach zwei verlustreichen Kriegen der Genpool der Deutschen hoffnungslos verarmt ist und der Rest nach Roosevelts Doktrin bis zur Unkenntlichkeit ausgemerzt wird, und zwar durch gezielte Einwanderung, äh, sagen wir, genbereichernden Importguts, das uns die Ursprungsländer,Allah sei gedankt, großzügigerweise überlassen.


Axel Kopsch:
28.08.2013, 22:53 Uhr

Kommentar zu Charles Lagerfeld:
Ich stimme zu, daß wir in einem Irrenhaus leben, aber ansonsten bewahre ich mir einen Rest Zuversicht, indem ich (bald 70 werdend) seit kurzem die Devise des demokratischen und untadeligen britischen Bürgers als Anregung und Vorbild übernommen habe, was ja für den unbedarften Deutschen sicherlich angemessen ist, und öffentlich vertrete:
Right or wrong, my country!
Zweitens wird uns Europa nicht schlucken, so daß wir verschwinden: Glaubt denn irgendeiner, daß Polen oder Frankreich, um nur die beiden als Beispiel zu nehmen, jemals ihre Nationalität aufgeben würden?? Niemals wird das geschehen. Nur wir Deutsche dulden noch das spinnerte grün-rote Mantra, daß die Nation sich angeblich überlebt habe - Pfeifendeckel! Diesen rot-grünen Unfug müssen wir verhindern, sonst könnte es tatsächlich passieren, daß Deutschland sich als Nation aufgibt und abschafft (siehe Sarrazin), sich von Brüssel, Paris oder Warschau aus regieren läßt, während alle anderen Nationen uns dann (endlich) los sind und fröhlich weiterleben - natürlich teilalimentiert von unserem Steueraufkommen.


christian benthe:
26.08.2013, 06:44 Uhr

Wer heute am Morgen Katrin Göring-Eckard im Interview des Deutschlandfunks gehört hat, als sie zum Migrationskomplex Stellung bezog, konnte verlässlich Altbekanntes vernehmen. Es lohnt nicht einmal mehr, auf Einzelheiten einzugehen. Ein Karussel dreht sich in Deutschland, und es ist das Karussel, das sich um seinen imaginären Nexus dreht, der das Trauma der Deutschen ist. Er trägt die Bezeichnung 1933/45. Jahrzehnte währende Aufarbeitung, mittlerweile völlig erschöpft in einem manischen Wahnkomplex angekommen, verästelt ihre Macht in ferngesteuerten Gutmenschen-Zombies. Die Gleichschaltung hat am Ende doch noch Erfolg gehabt. Der gute Deutsche behält das Gute, auch wenn es vom Bösen kommt, oder, mit George Bernhard Shaw, "Die Deutschen haben grosse Vorzüge, aber auch eine gefährliche Schwäche: die Besessenheit, jede gute Sache so weit zu treiben, bis eine böse Sache daraus geworden ist.» Aber auch hier wird sich erweisen, dass aus einer guten Sache, die zu einer bösen wurde, am Ende doch noch etwas Gutes wird: der gegängelte, bevormundete und potentiell verdächtige Bürger, der, um nicht als Rassist zu gelten, aus dem Glied zu treten hatte, um brav beim Oberlehrer aufzuzeigen, hält inne. Immer mehr Bürger schütteln diese lähmende Ideologie linksgrüner Phantasten ab und stellen sich den unübersehbaren Tatsachen. Gute Ansätze sind erkennbar, aber man wird einen langen Atem benötigen. Die Deutschen werden nicht umhin kommen, sich ihrer Identität zu stellen, sofern sie eine besitzen. Wenn der Spuk aufhören soll, wenn das linksgrüne Knebelzeug in der Gerümpeltruhe der Geschichte verschwinden soll, dann müssen wir uns auf andere Weise unserer Geschichte stellen. Geschichte ist nämlich nicht einfach nur eine instrumentalisierte "Vergangenheit", sondern das ERBE. Wir sind Erben unserer Geschichte mit all den Niederlagen und Erfolgen, die eine grandiose europäische Nation zu bieten hat. Besinnen wir uns darauf und zeigen wir unser Selbstbewusstsein jenseits allen Chauvinismus. Beschäftigen wir uns mit uns selbst. Dann werden die Entgleisungen diverser Bevölkerungsgruppen im Licht der Wahrheit aufscheinen. Und wir werden wissen, was wir zu tun haben.


Thomas Arends:
25.08.2013, 09:03 Uhr

Nun denn und die wirkliche Diskriminierung der eigenen Bevölkerung wird vollständig ignoriert.
Die Antidiskriminierungsstelle des bundes ist nicht zuständig
http://deutscher-mittelstand.com/index.php?id=557


Günther Vogl:
25.08.2013, 00:06 Uhr

Wer jetzt glaubt die AfD würde irgendwas reißen hat aus der Geschichte nichts gelernt. Schon vor 20 Jahren haben die Republikaner vorhergesagt, daß der Euro scheitern wird. Sie wurden deshalb diffamiert. WO bitte waren denn damals die jetzigen AfD-ler? Sie sind mitgeschwommen, haben mitgemacht. Keiner hat den Republikanern geholfen, dafür, daß sie schon damals den Mut hatten die Dinge beim Namen zu nennen. Jetzt, wo jeder Depp merkt, daß der Euro gescheitert ist, kriechen die AfD-ler aus den Löchern und sind plötzlich DAGEGEN. Leute, Ihr seid 20 Jahre zu spät dran, habt damals mitgemacht und seid deshalb unglaubwürdig. Ihr springt auf den Zug auf, aber Mut habt ihr nur, wenn der Zeitgeist euch nach oben spült.
Echte Euro.Gegner wählen, wie immer schon, die, die es schon immer gesagt habe-die Republikaner.


Charles Lagerfeld:
24.08.2013, 21:59 Uhr

Doitschland ist ein Irrenhaus geworden. Hoffnung habe ich nur, wenn uns das Geld ausgeht. Ansonsten ist das Land leider verloren. Wir werden in einem Europa untergehen, das keine Nationalitäten mehr zulassen wird.


pedro bergerac:
23.08.2013, 22:36 Uhr

Die schlimmste Diskreminierung ist die der Steuerzahler.
Die Hauptursache für die Notwendigkeit von Steuern ist die Tatsache, dass der Staat nicht selbst Geld schöpft und dieses in das Staatswesen investiert. Würde er das machen, hätte er keine Schulden und niemand müsste Steuern zahlen. Soweit die Theorie.
Da der Staat aber das Monopol der Geldschöpfung an die Privatbanken abgegeben hat, muss er sich Geld vorerst von den Banken leihen. Diese schöpfen das Geld aus Luft und leihen es mit Zinseszins weiter. Der Zinseszins, welcher vom Steuerzahler bezahlt werden muss, bewirkt eine Exponentialfunktion der Schulden, sodass eine Tilgung unmöglich wird. Daher spricht man auch von Zinsknechtschaft.
Dieses System ist NICHT alternativlos, wird aber von den Bankern auf das Heftigste verteidigt. Kennedy musste deswegen sterben. Die Wissensmanufaktur hat dazu einen Plan B. Unsere Politiker haben den EFSF, den ESM und andere Rettungsschirme, die aber schnurstracks in den Untergang führen.
Unglaublich, nicht wahr? Deswegen zahlen wir Steuern und es ist nie genug. Vielleicht ist der Untergang gar nicht mal so schlecht. Anschließend können wir dann alles ändern.


Klaus Marx:
23.08.2013, 21:43 Uhr

Vater , vergib ihnen , denn sie wissen nicht , was sie tun
https://app.box.com/s/fyy4711b9t9junsuz0nr


christian benthe:
23.08.2013, 18:13 Uhr

Für Sie, verehrter Herr O.-H. Wilhelms:

Wir recht Sie haben.
Sie haben mir mit der Weise von Hoffmann von Fallersleben aus der Seele gesprochen. Seien Sie bedankt dafür.


christian benthe:
23.08.2013, 18:08 Uhr

Wer heute am Morgen Katrin Göring-Eckard im Interview des Deutschlandfunks gehört hat, als sie zum Migrationskomplex Stellung bezog, konnte verlässlich Altbekanntes vernehmen. Es lohnt nicht einmal mehr, auf Einzelheiten einzugehen. Ein Karussel dreht sich in Deutschland, und es ist das Karussel, das sich um seinen imaginären Nexus dreht, der das Trauma der Deutschen ist. Er trägt die Bezeichnung 1933/45. Jahrzehnte währende Aufarbeitung, mittlerweile völlig erschöpft in einem manischen Wahnkomplex angekommen, verästelt seine Macht in ferngesteuerten Gutmenschen-Zombies. Die Gleichschaltung hat am Ende doch noch Erfolg gehabt. Der gute Deutsche behält das Gute, auch wenn es vom Bösen kommt, oder, mit George Bernhard Shaw, "Die Deutschen haben grosse Vorzüge, aber auch eine gefährliche Schwäche: die Besessenheit, jede gute ­Sache so weit zu treiben, bis eine böse Sache daraus geworden ist.» Aber auch hier wird sich erweisen, dass aus einer guten Sache, die zu einer bösen wurde, am Ende doch noch etwas Gutes wird: der gegängelte, bevormundete und potentiell verdächtigte Bürger, der, um nicht als Rassist zu gelten, aus dem Glied zu treten hatte, um brav beim Oberlehrer aufzuzeigen, hält inne. Immer mehr Bürger schütteln diese lähmende Ideologie linksgrüner Phantasten ab und stellen sich den unübersehbaren Tatsachen. Gute Ansätze sind erkennbar, aber man wird einen langen Atem benötigen. Die Deutschen werden nicht umhin kommen, sich ihrer Identität zu stellen, sofern sie eine besitzen. Wenn der Spuk aufhören soll, wenn das linksgrüne Knebelzeug in der Gerümpeltruhe der Geschichte verschwinden soll, dann müssen wir uns auf andere Weise unserer Geschichte stellen. Geschichte ist nämlich nicht einfach nur eine instrumentalisierte "Vergangenheit", sondern das ERBE. Wir sind Erben unserer Geschichte mit all den Niederlagen und Erfolgen, die eine grandiose europäische Nation zu bieten hat. Besinnen wir uns darauf und zeigen wir unser Selbstbewusstsein jenseits allen Chauvinismus. Beschäftigen wir uns mit uns selbst. Dann werden die Entgleisungen diverser Bevölkerungsgruppen im Licht der Wahrheit aufscheinen. Und wir werden wissen, was wir zu tun haben.


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