Was fällt dem ein?

Wie Akif Pirinçci zum neuesten Hitler wurde, wieso schizophren heute modern ist, und warum Ausländer sowieso keine Ahnung haben / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

11.04.14
Zeichnung: Mohr

Du liebe Zeit! Mit seinem binnen weniger Tage raketenartig zum Bestseller hochgeschossenen Buch „Deutschland von Sinnen“ hat Akif Pirinçci die bundesdeutsche Gemütlichkeit gründlich zerdeppert. Sämtliche großen Main­stream-Medien kochen vor Wut oder beben vor Entsetzen.
Was hat der Mann bloß angestellt, dass die alle so aufjaulen? Die „Zeit“ hebt das Buch mit dem Untertitel „Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ gar auf eine Ebene mit Hitlers „Mein Kampf“!
Pirinçcis Gegner wissen vor lauter Eifer gar nicht, wo sie anfangen sollen mit dem Verriss. Am besten mit dem Titel, sagten sich einige und stellten fest, dass man ja schon daran sehen könne, gegen wen der Kerl da auf unflätigste Weise hetze. In der Tat strotzt das Buch von Kraftausdrücken, die Sie in der PAZ nie lesen werden. Aber ist der Autor daher frauen-, homosexuellen- und zuwandererfeindlich?
Im Buch findet sich da eigentlich nichts, er prangert nur das an, was er den „irren Kult“ nennt, lässt aber keinen Zweifel aufkommen, dass er Frauen liebt, ihm Homosexuelle im Grunde egal sind und Zuwanderer – das ist er selber, als Zehnjähriger 1969 nach Deutschland eingewandert.
Dass er mit seinem Buch dennoch zur neuen Hassfigur aufstieg, liegt vielleicht daran, wen er sich alles zum Feind gemacht hat. Die Feinde zählt er selber auf, indem er schimpft: „Nicht Künstler, große Denker und Visionäre geben heutzutage im Kulturleben und im Feuilleton in Wahrheit den Ton an, sondern irgendwelche Lesben auf Gender-Main­streaming-Lehrstühlen, Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsbeauftragte, Organisationen wie Pro Asyl oder Flüchtlingsräte, Solar- und Windenergiebarone, Greenpeace & Co., Professoren für Soziologie und bestellte Gutachter für die Migranten- und Wohlfahrtsindustrie (Armenbericht, Kriminalität von Ausländern etc.), Umweltverbände, stramme Kommunisten von den Linken, eine staatsfetischistische Justitia, faschistoide Zusammenrottungen wie die Antifa, schlussendlich ein vor allem von den Grünen im Laufe von 30 Jahren installiertes Gutmenschentum, dessen Fundament aus nichts als Lügen besteht.“ In keinem anderen Land der Welt gebe es eine politische Führung, die ihr eigenes Land verachte, ja hasse, nur in Deutschland sei sowas möglich, meint Akif Pirinçci. Die Medien kommen nicht besser weg.
Das ist hart, oder, wie die Kanzlerin sagen würde, „nicht hilfreich“.
Wenn das alles so ist, wie Pi­rinçci schreibt, und wenn das Buch bei den Deutschen so schnell zum Renner wurde, fragt man sich doch, wie Politik und Medien so sehr an unseren angeblichen Empfindungen vorbeihandeln und vorbeischreiben können?
Der Autor schimpft uns    Duckmäuser, die sich alles gefallen ließen. Das ist uns zu billig, vielleicht sind wir ja bloß ein bisschen schizophren?
Was ich damit meine? Beispielsweise sowas hier: In einer großen Tageszeitung heult sich ein Journalist aus, dass er in Berlin auf Schritt und Tritt von Einbrecherbanden, Räubern und Gewalttätern umzingelt sei. Ins Nachbarhaus sei schon fünfmal eingebrochen worden, auf bestimmten Buslinien hole man sein Telefon besser nicht mehr heraus, es würde geraubt. Er reiht Tatbericht an Tatbericht, gruselig.
Die Täter nennt er „junge Männer“, wobei jeder ahnt, dass bestimmte Volkszugehörigkeiten etwas häufiger auftauchen dürften als andere. Wer die bekannten Herkünfte im Kopf ergänzt und ein paar Kraftausdrücke hineinstreut, hat schon seinen Pirinçci. Am Schluss seines Artikels kommt der Zeitungsmann dem Deutsch-Türken sogar auch sprachlich recht nahe: „Wenn ich die Meldungen lese, in denen uns regelmäßig versichert wird, die Kriminalität gehe zurück, könnte ich kotzen.“ Das ist Pirinçci pur: Hier herrscht das Chaos, doch die Staatsmacht schaut weg und lügt uns obendrein die Jacke voll.
In derselben Zeitung aber wird nur drei Tage später Pirinçci wegen seines Buches als „Borderliner“ eingetütet, also als ein biss­chen plemplem. Einer, der obendrein nur deshalb nicht gegen Juden hetze, weil „man das zurzeit nicht so sagen“ könne, also ein verkappter Antisemit in Wartestellung. Das ist wie die Chose mit „Mein Kampf“ bekanntlich die moralische Höchststrafe.
Das ist schon ganz schön „schizo“ und trifft damit exakt den Takt der Zeit. Einerseits sind wir selbstverständlich für das, was die Grünen bunt, tolerant und weltoffen nennen. Wir finden die offenen Grenzen in Europa ganz wunderbar und die Proteste gegen die neue Moschee einfach nur menschenverachtend.
Aber schon einen Moment später kann irgendwo ein Ventil platzen und aus uns schießt eine wilde Empörung über „Ausländerbanden“ und „Islamisten“ oder „Kopftuchfrauen“ oder gewaltgeneigte „Orientalen“ heraus, üppig garniert mit allerlei Schimpfwörtern. Und natürlich über die Politik, die Medien oder die mächtigen Interessenvereine, über die sich der Pirinçci nun so hergemacht hat.
Doch wieder einen Moment darauf kann alles vorbei sein und der Mensch, eben noch auf Pi­rinçci getrimmt, findet es ungeheuerlich, dass hetzerische Titel wie „Deutschland von Sinnen“ überhaupt verkauft werden dürfen.
Unser Nachteil ist, dass wir uns bei derlei Metamorphosen nicht zuschauen können. Da sind Leute wie Pirinçci im Vorteil. Ein alter Bekannter, dessen Hautfarbe die afrikanische Herkunft jedermann sichtbar macht, erzählte mal, wie er sich am Rande einer Party regelrecht im dunklen Flur „versteckt“ habe, um seinen deutschen Freunden im Wohnzimmer zu lauschen. Die echauffierten sich immer lauter über „migrantische“ Unsitten. Als er wie Kai aus der Kiste dann plötzlich in der Stube stand, hätten die eben noch Schimpfenden allesamt sofort auf den Duktus eines Grünen-Parteitags umgeschwenkt. Er sei ehrlich beindruckt gewesen, wie umstandslos und stringent sie diese Pirouette hinbekommen hätten, geistiger Formationstanz in Perfektion sozusagen
Die strengen Reihen sollten allerdings nicht lange halten. Sobald er dann nämlich ins Gespräch einstieg und zur Verblüffung der anderen „den Sarrazin“ gab (wie er es ausdrückte – Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ war gerade neu und groß in der Debatte), sei die Runde in eine derart erbarmungswürdige Verwirrung gefallen, dass er das Thema aus reinem Mitgefühl auf den letzten Rügen-Urlaub umgelenkt habe.
Dabei wusste er gar nicht, welches Glück er hatte, dass sie ihn nicht noch belehrten, weil sie doch wohl besser wüssten, was er als „Migrant“ zu denken habe. So geschehen in Berlin: Da bedrängten sogenannte „Unterstützer“ die Afrikaner auf dem Oranienplatz, dort in Wind und Kälte auszuhalten und ja keine Vereinbarung mit der Stadt zu schließen – bis einem Afrikaner der Kragen platzte und er Chef-„Unterstützer“ Dirk Stegemann vor laufender RBB-Kamera anfuhr: „Hör zu: Wir wollen hier nicht länger wie Esel leben!“ Man sei nicht hier, „um Politikspiele zu spielen“, daher nehme man die Vereinbarung an.
Der linke Routinier Stegemann nahm das ganz souverän. Er verstehe den „Ausbruch“, schließlich seien die Menschen „emotional stark unter Druck“. Auf Deutsch: Der Afrikaner hat keine Ahnung, was gut für ihn ist, aber da müsse man Mitleid haben. Wie sagte der Zeitungsjournalist von vorhin? Genau: Man könnte kotzen.

Akif Pirinçci, „Deutschland von Sinnen“, Manuscriptum Verlag, Waltrop und Leipzig 2014, 276 Seiten, broschiert, 17,80 Euro


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Kommentare

Hans-Joachim Nehring:
18.04.2014, 17:12 Uhr

Es steht zu befürchten, dass unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel diesen Wochenrückblick von Hans Heckel mit: "Nicht sehr hilfreich" kommentieren wird. Ein neuer Slogan wurde geboren, um alle gegen das Gutmenschentum gerichteten Beiträge abzubürsten.
Bundespräsident Joachim Gauck, der von Freiheit beseelte Pastor aus Mitteldeutschland, hat sich voll und ganz dem Meinungsmainstream der rot-grünen Presselandschaft angeschlossen.
Die wöchentliche Lektüre der PAZ würde Merkel und Gauck helfen, ihren Pflichten gegenüber dem deutschen Volk besser nachzukommen. Dieses Blatt gehört deshalb als Unabhängige Wochenzeitung für Deutschland in das Kanzleramt und in das Schloss Bellevue, damit unseren Politikfürsten wenigstens ein kleines Lichtlein der Vernunft aufgeht. Erstaunlich wie die beiden höchsten Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland sich erst dem Regime der DDR anzupassen in der Lage waren und nun dem Ruf der Political Correctness gehorsam folgen. Einmal Wendehals, immer Wendehals, mehr ist wohl nicht zu sagen.


Der Reingefallene aus Hessen:
17.04.2014, 11:54 Uhr

Sehr gute Kommentare. Finde ich.
Da muß ich einfach mal meinen Senf und meine Zustimmung zu geben.
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@ Frank Robbert
Sehr richtige Zitate.
Im letzten sind Dinge angesprochen, die hat man dem Deutschen in den letzten Jahrzehnten regelrecht ausgebrügelt.
Da ist nichts mehr außer ein paar Worte von ihm zu erwarten, zu mehr ist er einfach nicht mehr in der Lage.
Der bricht sich schon den Zeigefinger beim hochstrecken, die Schnappatmung setzt ein und das Hirn TILT.
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@ Tom Orden
Natürlich hat er SOWAS VON RECHT, klare Worte zu einem klaren Fall.

Ob ich mir das Buch kaufe, das weiß ich noch nicht, ich habe ohne schon einen gewaltig dicken Hals.
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@ sitra achra
Sehr gut und richtig, nur meine "Hinterhältigkeit/in" z.B. hatte grüne Augen, den Rest von ... spare ich mir.

Sie vergaßen, daß die Germanen auch immer einen benötigen der mit etwas anfängt, aufrührt wie z.B. Akif Pirincc.
Er benötigt aber auch immer einen Dritten, unbeteiligten, "neutralen", Zeugen der ohne Selbstnutzen eine Aussage bestätigt, egal wie und wo und wann.
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@ Maria-Anna Konietzko
Genau so siehts aus.

Aber sind das überhaupt noch Deutsche?
Für mich sind das nur noch auf Eigennutz gedrillte Hyänen gegen sich selber und der Rest kommt von alleine.

Ich gehöre nicht mehr zu diesem verbl... Volk, ich wurde sozial entsorgt, weil die Wahrheit den Deutschen dermaßen wehtut und ich meinen Mund nicht halten kann.
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Was muß eigentlich noch gesagt und getan werden, damit der Deutsche aufwacht?
Oder ist es wirklich schon so weit???


Frank Robbert:
14.04.2014, 00:06 Uhr

Zitate

“…wenn der jüngste Tag nicht kommt, so wird doch der Türke bald kommen und mit uns so umgehen, daß wir sagen werden: Hier war mal Deutschland.”

Martin Luther am 25.11.1537



"Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben."

Baronin de Stael (1766-1817), “De l’Allemagne”






“Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt
es so an: Die Menschen werden zuerst treulos
gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren,
treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann
treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten,
gegen Frauen und gegen Kinder.”

Ernst Moritz Arndt (1769-1860)



„Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“

Friedrich Hebbel (1813–1863)




"Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen.
Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben."

— Immanuel Kant (1724-1804)


ich habe den Zitaten nichts hinzuzufügen, außer, das Jeder sie einmal gelesen haben sollte.
Vielen Dank, Hans Heckel. Das Buch ist bereits bei uns angekommen.


Jim Becker:
12.04.2014, 16:01 Uhr

Ein guter Artikel.
Danke Herr Heckel.


Tom Orden:
11.04.2014, 15:58 Uhr

Wie immer ein toller Artikel zum Wochenende Herr Heckel.
"Sämtliche großen Main­stream-Medien kochen vor Wut oder beben vor Entsetzen."
Das freut mich. Und meine Freunde vom "Orden der Patrioten" ebenso.
"Die „Zeit“ hebt das Buch mit dem Untertitel „Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ gar auf eine Ebene mit Hitlers „Mein Kampf“!"
Das beweist wie bescheuert die Mainstreammedien sind; und ich persönlich habe jetzt nur noch mehr Lust das Buch zu kaufen :-).
"In keinem anderen Land der Welt gebe es eine politische Führung, die ihr eigenes Land verachte, ja hasse, nur in Deutschland sei sowas möglich, meint Akif Pirinçci. Die Medien kommen nicht besser weg."
Dieser Mann hat leider SOWAS VON RECHT damit!!!
Ich werde mir sein Buch sofort bestellen! Der Mann, den die Mainstreammedien so sehr hassen, verdient unsere Unterstützung.
Schönes Wochenende.


sitra achra:
11.04.2014, 13:59 Uhr

Ein Preuße kann jedermann sein, wenn er sich zum Preußentum bekennt, wie Hanns-Joachim Schoeps einmal schrieb.
Fürs Deutschsein gelten jedoch andere Voraussetzungen: man muss über eine gespaltene Persönlichkeit verfügen, intrigant, doppelzüngig sein und ein vermanschtes, angeborenes Selbstbewusstsein besitzen.Solchen "Germanen" blitzt die Hinterhältigkeit aus den Schweinsäuglein. Also Vorsicht beim korrekten Augenaufschlag!


Maria-Anna Konietzko:
11.04.2014, 13:30 Uhr

Sie nennen es "schizo", Herr Heckel, für mich zeigt es Dummheit pur, die heute leider den größten Teil der Deutschen befallen hat. Es gelingt diesen Menschen des ehemaligen Volkes der Dichter und Denker nicht mehr, Zusammenhänge herzustellen. Den Zusammenhang zum Beispiel zwischen den Zuständen im Land und dem Wahlverhalten. Man wählt innerhalb der etablierten, immer gleichen Parteien einfach diejenige, die gerade in der Opposition ist, und glaubt, diese werde etwas ändern. Man glaubt gerne den markigen Worten eines Seehofers, Gauweilers oder auch Bosbachs und denkt, diese würden umgesetzt und nicht nur zum Zwecke des Wählerfanges geäußert. Mutti glaubt man sowieso! Man glaubt sogar den Journalisten, die zum Beispiel gestern unisono vermeldeten, Griechenland sei gerettet und gesundet zurück im Börsengeschehen mit seinen so schnell verkauften Staatsanleihen, und merkt nicht, auf WEN sich die begeisterten Käufer da verlassen: nämlich auf den deutschen Steuerzahler, der die Rückzahlung übernehmen wird. Die Deutschen glauben inzwischen alles, was ihnen "von oben" mitgeteilt wird, sogar daß der Islam friedlich sei und zu Deutschland gehöre (welches von den Türken wiederaufgebaut worden sei), daß die neuen osteuropäischen Zuwanderer großenteils Ärzte und Ingenieure sind und darob auch so dringend gebraucht werden. Man glaubt nach wie vor an die große Katastrophe von Fukushima (nicht des Tsunamis), der wir nur knapp entkamen, und man glaubt an die ständige tödliche Gefährlichkeit von Atomkraftwerken und die billige und unendliche Verfügbarkeit von Strom aus Wind"parks", ohne zu wissen, daß es bisher und wahrscheinlich auch noch für lange Zeit keine Speichermöglichkeit gibt, geschweige denn überhaupt Stromleitungen! Man glaubt auch, "Gender" bedeute Gleichstellung von Mann und Frau und sei eine Wissenschaft, die uns unbedingt mit 250 Lehrstühlen beglücken müsse. Und wenn dann kurz vor Wahlen große Geschenke versprochen werden, glaubt man tatsächlich, man bekäme etwas geschenkt (von wem erhält "der Staat" sein Geld?), und wählt genau die Parteien, die uns auch die Masseneinwanderung in die Sozialsysteme, die Facharbeiter für die Entsorgung unseres Eigentums, den Euro samt seiner Rettung, die neue gendergerechte Sprache und so einiges mehr "schenken"!


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