Wenn Bürger nicht mehr wollen

Warum die Demokratie in Gefahr ist, wieso ein IHK-Vize in Steuerstreik tritt, und wie wir den Dschihadisten zu neuem Glück verhelfen / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

12.04.15

Da braut sich was zusammen. Selbst der Europarat hat den Brand von Tröglitz zum Anlass genommen, seiner Sorge über die wachsende Radikalisierung in den Völkern Europas Luft zu machen. Überall auf dem Kontinent breite sich eine Atmosphäre von „Hass und Intoleranz“ aus, die Demokratie sei „zunehmend gefährdet“.
Die Demokratie ist in Gefahr? Meine Güte! Was aber heißt Demokratie in der EU eigentlich? „Demokratie in Brüssel bedeutet offenbar, dass die Wähler mit der Politik der politischen Elite übereinstimmen müssen“, erklärt der Direktor der niederländischen Denkfabrik „Teldersstichting“, Patrick van Schie. Wenn die Bürger einmal anderer Meinung seien als jene „Eliten“, dann heiße es, die Sache sei eben zu kompliziert für die Bürger. Wenn sie sogar anders abstimmten, als die „Eliten“ es wünschten, dann würde solange nochmal abgestimmt und Druck ausgeübt, bis das Ergebnis den Vorstellungen der Politiker entspreche, so van Schie, dessen Einrichtung laut „Deutsche Wirtschaftsnachrichten“ der Partei von Ministerpräsident Mark Rutte nahesteht.
Und diese „Demokratie“ gerät also „zunehmend“ in die Schusslinie unbotmäßiger Bürger. Das sollte jedem toleranten, weltoffenen und bunten Europäer den Schlaf rauben!
Welch bedrohliche Ausmaße die Unbotmäßigkeit angenommen hat, können wir an einem ganz unerwarteten Beispiel studieren. Joachim Punge, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Dortmund, hat angedroht, seine Steuerzahlungen eigenmächtig zu kürzen, weil der Staat seinen Pflichten nicht mehr nachkomme, für welche er das Steuergeld einziehe.
Punge wurden während der vergangenen Jahre drei Autos gestohlen, eines aus der Garage, dann ein weiteres bei einem   Trickbetrug und schließlich das seiner Tochter. Zweimal wurde bei ihm zu Hause eingebrochen, dreimal im Büro, und zweimal haben Diebe den Wagen seiner Frau aufgebrochen. Außerdem hat man ihm das Portemonnaie geklaut und der Tochter das Mobiltelefon.
Nun wollte der IHK-Vize, der Träger des Bundesverdienstkreuzes ist, vom Dortmunder Polizeipräsidenten wissen, wie der Stand der Ermittlungen zum Wagen seiner Tochter sei und was getan worden sei, um den Dieb zu stellen. Antwort: keine.
Da ist ihm der Kragen geplatzt. In einem offenen Brief kündigt Punge an, die „Sicherungsmaßnahmen an meinem Eigentum jetzt von meinen Steuerzahlungen abzuziehen, weil mit meinen Steuerzahlungen die Sicherheit nicht mehr hergestellt werden kann und ich dann für meine Sicherheit eigenverantwortlich auftreten muss“. Im Zivilberuf ist der Verbandsfunktionär Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Er dürfte also wissen, wie man so etwas macht.
Der Mann könnte eine Lawine von Nachahmern lostreten. In Sachsen-Anhalt ist ja gerade Ausnahmezustand wegen des Brandes von Tröglitz, wo ein noch nicht bezogenes Asylantenheim ein Raub der Flammen wurde. Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) hat nun tapfer angekündigt, die Asylunterkünfte des Landes noch besser von der Polizei schützen zu lassen.
Vor wem? Davon wird klugerweise nicht gesprochen. Fast durchweg sind es andere Asylbewerber, welche Asylbewerber bedrohen oder attackieren. Das ist unangenehm, weil das Feindbild ja die Deutschen abgeben sollen. Auch deshalb ist „Tröglitz“ jetzt eine ganz große Nummer in den Medien. Da überhaupt noch keine „Flüchtlinge“ dort sind, können den Bau nur deutsche Nachbarn abgefackelt haben, so die Kalkulation. Also los.
Was das mit dem Fall Punge zu tun hat? Kommt jetzt: Bei der Gelegenheit haben wir nämlich ganz nebenbei erfahren, dass es in Sachsen-Anhalt bereits 2000 solcher Unterkünfte gibt, aber nur noch 6000 Polizisten. Wenn die Beamten ab sofort die Asylheime effektiv schützen sollen, haben sie für andere Sachen logischerweise weniger Zeit. Oder auch gar keine mehr. Die Sicherheit der steuerzahlenden Bürger gerät dabei zwangsläufig ins Hintertreffen. Schon jetzt schließen die sich an immer mehr Orten zu Bürgerwehren zusammen, um den Kampf gegen die grassierende Kriminalität in die eigenen Hände zu nehmen. Sie fühlen sich von der Politik im Stich gelassen angesichts der Welle von Dieben, die über die Grenze rollt.
Und die Politik macht nichts? Aber nein, hellhörig geworden treten führende Politiker immer energischer auf – gegen die Bürgerwehren. In Sachsens Innenministerium „schrillen die Alarmglocken“ wegen der privaten Patrouillen, Brandenburgs Regierung, die ihre Polizei massiv ausgedünnt hat, empfiehlt ihren Bürgern, sich doch lieber an die massiv ausgedünnte Polizei zu wenden. Das reiche für die Sicherheit der Brandenburger völlig aus.  
Wegen der Bürgerwehren bestehe nämlich die Gefahr von „Selbstjustiz“, warnen die Politiker. Ein bezaubernder Einwand, wenn die Organe der Staatsjustiz entweder mit dem Schutz der ständig wachsenden Zahl von Asylheimen vollauf beschäftigt sind oder in Folge von Kürzungen gar nicht mehr existieren.
Gut, solange die Bürger von dem, was ihnen nicht geklaut wird, wenigstens artig Steuern zahlen für eine Polizei, die es für sie nicht mehr gibt, ist ja alles in Butter. Wenn jedoch das Dortmunder Beispiel Schule macht, dann erst wird es ernst.
Daher muss ein Weg gefunden werden, das Geld der Bürger komplett unter staatliche Kontrolle zu bringen. Und wie? Ganz einfach: Bargeldverbot! Renommierte Expertenkreise halten es mittlerweile für ausgemacht, dass das Verbot kommen wird, vielleicht schon in drei Jahren.
Was das soll? Man wird behaupten, dadurch würden Schwarzgeld und andere Verbrechen unmöglich gemacht. Auch Diebstahl wäre unmöglich, alles zu unserer Sicherheit also. In Wahrheit zielt das Verbot auf ganz was anderes. Wenn wir nur noch mit Karte bezahlen, kann man unsere Geldflüsse (und damit unser Leben) nicht bloß lückenlos kontrollieren. Man kann uns auch jederzeit das Geld wegnehmen. In Australien debattiert die Politik bereits eine Steuer auf Bankguthaben. Das dürfte hier auch bald kommen. Damit kann sich der Staat finanzieren, wie er will, und mit Negativzinsen könnte sich die Welt der Banken an uns schadlos halten. Solange wir aber die Möglichkeit besitzen, den Zaster zu Hause in bar aufzubewahren, könnten wir uns dem entziehen. Sobald es aber kein Bargeld mehr gibt, haben wir keine Chance mehr – alles perfekt.
Auch wenn er uns kaum noch schützen kann und das Land verrottet, benötigt der Staat Geld für wichtige Aufgaben. In Berlin ist gerade ein Programm angelaufen, um nach Deutschland zurückgesickerte „Ex-Dschihadisten“ auf der Suche nach einem neuen Leben zu unterstützen. Zunächst kostet das 115000 Euro pro Jahr und gibt zwei Betreuern Lohn und Brot, die sich um 30 zurückgekehrte Kämpfer eines angeblich „heiligen Krieges“ liebevoll kümmern sollen.
Wie der „Tagesspiegel“ aufklärt, sind die Ex-Krieger „traumatisiert“ und „desillusioniert“ von dem, was sie als Angehörige einer Truppe von Massenmördern und Vergewaltigern erlebt haben. Die Armen.
Merkwürdig: Wer vor mehr als 70 Jahren auch nur indirekt (ohne selbst getötet zu haben) in den NS-Völkermord verwickelt gewesen sein soll, der landet auch mit über 90 Jahren noch vor Gericht. „Desillusionierte“ Ex-Mitglieder einer Mörderbande werden dagegen als „traumatisierte“ Opfer mit viel Steuergeld verständnisvoll in ein neues Leben geleitet, statt sie an der Grenze abzuweisen und zu ihren Komplizen zurückzuschicken oder sie wegen Beteiligung an einem Völkermord in Deutschland anzuklagen.
Nun ja, wer das nicht kapiert, der stimmt mit der „Elite“ in Politik und Medien eben nicht überein und ist daher ganz sicher eine Gefahr für Demokratie und Toleranz in Europa.


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Kommentare

Hans aus Deutschland:
21.04.2015, 09:37 Uhr

Sind viele unserer heutigen Politiker "INTER-NAZIs"?
Diejenigen, die Deutschland per unkontrollierten Einwanderungs- und Flüchtlingsströmen international werden lassen wollen, könnte man mit dem neuen Begriff „INTER-NAZIs“ benennen
(Inter-NA tional und So ZI al-Amt der Welt). Wer im Physikunterricht aufgepasst hat, dem sollte bekannt sein, das ein Pendel immer auch zur anderen Seite ausschlägt. Im Dritten Reich schlug das Pendel in Richtung „extrem national“ und jetzt zur anderen Seite: „extrem international“. Ist demnach Deutschland ein Land der „EX-tremisten“ und ist dieses andere Extrem nicht genau so eine Schande und Schuld für Deutschland und deren Nachkommen?
Viele,viele Bürger wollen das nicht, werden aber bürokratisch korrekt zu "Hassern" und ähnlichem abgestempelt und mundtot gemacht, in einem angeblich demokratischem Land und Kontinent.


Herbert Schinkel:
18.04.2015, 12:49 Uhr

Ich stimme Herrn Scholz voll und ganz zu.
Leider wird das Wahlvolk über die Medien manipuliert. Aber nicht nur über diese. Auch Gewerkschaften und Kirchen sind aktiv mit von der Partie. Die verdienen schließlich gut an der Umvolkung.

Und es funktioniert. Wenn man sich die Sonntagsfrage anschaut, wollen 41% der Deutschen wieder die faschistische CDU wählen. Solange dem Deutschen ein schlechtes Gewissen wegen der deutschen Vergangenheit eingeredet wird, solange wird sich nix ändern.


W. Scholz:
14.04.2015, 03:18 Uhr

Aber Hoppala, ein Vertreter des institutionalisierten Systems will Steuern verweigern? Na Hut ab vor dem Herrn.
Eben habe ich noch eine Leserbrief geschrieben über Komadeutsche und jetzt lese ich so was!
Ist die Unterklasse im Koma und die Oberklasse probt die Revolution - wie Bismarck? Nur um ihr Überleben zu sichern.?
Gut, ich bin interessiert wie das weitergeht, wahrscheinlich wie immer durch eine Entscheidung des Finanzgerichtes die sofort von Finanzministerium zu einer Einzelfallentscheidung deklariert wird die auf keinen anderen Steuerzahler anzuwenden ist.
So hat der Kläger sein Recht, ist ruhig, und der Staat kann weiter ungerechtfertigte Steuern eintreiben.

Und die EudSSR hat wieder einmal nur unser Bürgerinteresse im Sinn und will Bargeld abschaffen - natürlich um die Kriminalität im Mark zu treffen, daß nebenbei auf jede Transaktion eine Steuer erhoben werden kann ist nur ein 'zufälliges' Nebenprodukt mit dem keiner gerechnet hat.
Mit dem Geld können dann z.B. durch Volksforderungen langzeitgeschädigte Politiker traumatisch therapiert werden. Oder durch Gewalt traumatisierte Ghanaer die dann in Dt. Mädchen vergewaltigen und in der Psychiatrie Patienten mit Koranverssingen oktroyieren (Kempten).
Oder viele andere Islamisten die als junge Männer nach Dt. kommen um Asyl aus den gefährlichen Staaten Marokko, Tunesien, Jordanien etc. zu haben.
Bürgerkriegsflüchtlinge können aufgenommen werden. Doch die 600000 abgelehnten 'Flüchtlinge' müssen abgeschoben werden. Oder wie soll man Biodeutschen erklären sie sollten Gesetze einhalten werden wenn der Fisch vom Kopf her stinkt?
Was mir aber immer wieder auffällt Integrierte werden abgeschoben, Unintegrierte können hier bleiben. Aber da habe ich wohl nicht den richtigen politischen Überblick.
Fachleute wandern aus Deutschland aus weil sie zu wenig verdienen.
Daher brauchen wir 'Fachleute' aus dem Ausland. Kann man nicht dafür sorgen, daß Deutsche hier so viel verdienen daß sie hier bleiben können? Aber nein das verträgt sich nicht mit der Umvolkung von Deutschland wie sie von Kaufmann und Unterberger ab 1943 als Ziel der US-Politik vorgezeichnet und umgesetzt wurden.

P.S. Ich möchte ja nicht gehässig sein, aber ich wäre nicht empört wenn die C. Roth von einem Kulturbereicherer vergewaltigt werden würde. Ich hätte nur ein rein akademisches Interesse ob sie dann immer noch für mohamedanische Zuwanderung wäre.


Didier Lageaux:
12.04.2015, 19:03 Uhr

Die Misere hat einen Namen: Merkel. Und wer hats verbrochen? Das lügenmedial verdummte Wahlvolk. Von den Dichtern und Denkern sind nur noch traurige Überreste übriggeblieben.


Andreas Müller:
12.04.2015, 11:22 Uhr

Wie wahr, der Wochenrückblick!

btw
Nicht nur in Deutschland, sondern in Holland, England, selbst in Frankreich bilden sich seit langem immer mehr BÜRGER-WEHREN, ganz nach dem alten Prinzip im Mittelater der Landwehr und Schützenvereine, um " liderliches Gesindel und marodierenden Banden fern zu halten".
Das hat so rein garnix mit "rechts" zutun!!!
Und wie (fast) immer sind die Migranten aus dem Morgenland, Afrika und Balkan die Ursache allen Übels. Wollen wir doch nicht unterm Tisch fallen lassen, gelle!?
Ein weiteres "BÜRGER-Schlachtfeld" was die NWO-Fanatiker erwartet, sind die GEZ-Verweigerer-Massen-Bewegung. 2 Mio. !!! Sollen sich sich zumin temporär dieser staatlichen Abzocke mit Ihrer Lügenpresse verweigern. Soweit die "Offizielle!!" Darstellung. Zieht man 10 Mio. !! H4-ALG-Renter- Haushalte ab, entwickelt sich solangsam eine gigantische Verweigerer-Lawine.
Mit jeder weiteren Migrantenstraftat und Vertuschung, gar übelsten Diffamierung der deutschen Bevölkerung wird hier eine Protest-Tsunami folgen.


Helmut Josef Weber:
12.04.2015, 09:44 Uhr

Ja Herr Heckel, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen, wenn auch nicht so ganz.
Deutsche Staatsbürger können, für Verbrechen die sie im Ausland begangen haben, auch in Deutschland verurteilt werden.
Welcher Deutsche würde aber dann jemals wieder freiwillig nach Deutschland zurückkehren, wenn ihm dann hier wegen Mordes, Beihilfe zum Mord usw. usw. eine lebenslange Freiheitsstrafe erwarten würde???
Und da haben Sie an diesem Punkt nicht ganz den Nagels getroffen, denn unsere Regierung benötigt diese gefährlichen Menschen, damit unsere Regierung uns vor ihnen schützen kann. Und schützen kann unsere Regierung uns nur vor diesen gefährlichen Menschen, wenn man sie überwacht werden.
Aber überwacht werden müssen diese gefährlichen Menschen nur, wenn sie nicht eingesperrt werden. sondern "betreut" werden.
Und ich denke nicht, dass die gefährlichen Menschen mit einer elektronischen Fußfessel am Bein durch die Gegend laufen oder laufen werden, sondern die ganze BRD dahingehend überwacht wird, wo sich diese gefährlichen Menschen aufhalten.
Und wenn man dann tatsächlich (wie in den letzten Tagen in Spanien)
eine Terrorzelle ausgehoben hat, die öffentliche Enthauptungen geplant haben, dann hat sich die Totalüberwachung ja als Mittel der Wahl herausgestellt.
Das Problem ist nur, das unsere Regierung, diese hochgradigen Kriminellen frei herum laufen lässt, um dem dann bedrohten Bürger weitere Überwachungsmethoden als notwendig erklären zu können.
Viel Spaß beim Experiment.

Übrigens ist auch von den Helfern der Nazimörder niemand nach Jugendstrafrecht verurteilt wurden, auch wenn sie zur Tatzeit
(oder hinterher) verblendete traumatisierte oder desillusionierte Jugendliche waren; es galt immer das Erwachsenenstrafrecht.

Viele Grüße
H. J. Weber


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