Zerbrochen, verbrannt, geköpft

In großer Zahl werden in Deutschland Kirchen und Friedhöfe geschändet. Selbst Gipfelkreuze werden abgesägt

23.11.17
Zerstörte Gänserich-Kapelle bei Meschede: Nordrhein-Westfalen erlebt seit Monaten einen Vernichtungsfeldzug gegen Marienfiguren, Heiligenstatuen und Wegkreuze Bild: Imago

Es herrscht ein schleichender Krieg in Deutschland. Er ist verleugnet, er ist bösartig, er brodelt leise vor sich hin. Hebt er sein hässliches Haupt, wird er schnell als schlichter Vandalismus abgetan. Die Rede ist von den Angriffen auf alles, was das Christentum symbolisiert: auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe.

Der Krieg in der Höhe begann in Bayern Pfingsten 2016 auf der Dudl Alm im Längental, auf der das Kreuz gefällt wurde; es folgten die Gipfelkreuze am Kotzen und am Scharfreiter bei Lenggries. Letzteres, vier Meter hoch, war gerade erst nach seiner ersten Verwüstung neu gezimmert; vor drei Wochen sägten bisher Unbekannte das nagelneue vier-Meter-Kreuz auf dem 1744 Meter hohen Berg ab. Täter: Bis heute unbekannt.
Es gibt zwar eine „Ermittlungsgruppe Gipfelkreuz“ der bayerischen Polizei in Bad Tölz, doch sie ermittelt seit einem Jahr ins Leere. Zeitgleich zu den Verwüstungen auf den Bergen laufen seit etwa 2013 flächendeckende Verwüstungen in den Tälern. Rund 200 Kirchenschändungen werden aktuell pro Jahr allein in Bayern angezeigt. Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert.
Natürlich kann jeder so eine Parole pinseln, wie auch jeder irgendwo ein Hakenkreuz hinschmieren kann. Doch manifestiert sich in diesen Taten schlichter Hass auf das Christentum und seine Symbole. Und der ist zum großen Teil aus der islamischen Welt importiert: Es sind nun einmal keine Junkies in Geldnot, die Jesusfiguren köpfen und Heiligenstatuen die Arme und Beine abhacken, um sie danach anzuzünden. Zwar warnt die Kriminalpolizei vor „voreiligen Schlüssen“, stößt bei ihren Ermittlungen aber immer wieder auf „jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund“.
Ein kleiner Auszug aus der langen Liste der Kirchenangriffe zeigt das Ausmaß des Problems, das sich quer durch Deutschland zieht. Es begann 2013 in Niedersachsen mit der Zerstörung der Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung. Ein Täter wurde nie ermittelt. Während die Kirche brannte, klatschen sich arabische und türkische Teenager auf der Straße ab und feierten den Brand. Er ist bis heute nicht aufgeklärt. Die Polizei spricht wolkig von einem „milieutypischen Umfeld“. In St. Martini in Bremen-Burglesum verteilten bisher nicht ermittelte Täter kurz vor dem diesjährigen Pfingsten auf Boden und Taufbecken Acrylfarbe, füllten zwei Orgeln mit Bauschaum und sprühten alle Feuerlöscher der Kirche über die Bänke.
Bekannte Fälle aus Bayern sind St. Leonhard in Grafing und St. Anton in Passau. In St. Leonhard schlugen die Täter den Heiligenfiguren die Hände ab, türmten sie am Altar auf und steckten sie in Brand. Dabei wurde das Altarbild beschädigt. In St. Anton zerbrachen Täter das Kreuz, warfen Leuchter um, schlugen das Ewige Licht aus der Lampe und versuchten, den Hochaltar anzuzünden. In Augsburg wurden die Portale des Augsburger Doms, die Moritzkirche und die evangelische Ullrichskirche mit arabischen „Allahu-Akbar“-Schriftzügen beschmiert. Ebenfalls in München, wo ein Asylbewerber aus Jordanien auf arabisch „Allahu akbar“ an die Kirche St. Michael sprühte. Ein Polizeisprecher: „Während der gesamten Kontrolle betete und sang die betroffene Person auf Arabisch.“ Als ein arabisch sprechender Passant versuchte, ihn zu beschwichtigen, trat ihm der Jordanier in den Bauch.
Auch in Nordrhein-Westfalen geht es den Kirchen an den innersten Kern: In Haan St. Chrysanthus und Daria,  wo Täter Heiligenfiguren beschädigten und Jesus köpften. In der Pfarrkirche in Niederelbert urinierten sie in den Altarraum, koteten in die Kirche und zerschlugen Sakrales. Auch
St.-Joseph in Lü-nen traf es, hier pfefferten sie das Altarkreuz durch die Kirche, brachen Opferkerzen ab und verwandelten  Kerzenständer in Brechstangen.
Viele Kirchengemeinden reagieren, indem sie entweder Überwachungskameras installieren oder private Wachdienste engagieren, beispielweise im saarländischen Boss, „damit wenigstens unsere Gottesdienste ohne vorherige Reinigungsaktion stattfinden können“, sagt die evangelische Pfarrerin Juliane Opiolla. Eine andere Reaktion: Immer öfter bleiben die Kirchen verschlossen. Gehörte für Kunst- und Kirchenliebhaber früher der Besuch der jeweiligen Stadtkirchen dazu – die Häuser standen immer offen – bleiben die Portale aus Angst vor Angriffen jetzt zu. Manchmal gibt es den Schlüssel im Pfarrhaus; oft bleibt der Besucher draußen vor der Tür.
Doch auch dort, draußen, ist nichts mehr sicher. Im Großraum Dülmen in Nordrhein-Westfalen gibt es seit Monaten einen Vernichtungsfeldzug gegen Marienfiguren, Heiligenstatuen und Wegkreuze. Besonders auffällig ist das Abschlagen von Fingern und das rituelle Köpfen der Figuren, etwa der Statue des heiligen Franziskus in Lüdinghausen oder der Enthauptung Jesuskinds vor der St. Agatha-Kirche in Dülmen-Rorup. Vandalismus? Vielleicht. Aber es gibt im Koran auch Sure 8 Vers 12, in der an die islamischen Plünderer – „Kämpfer“ genannt, die Anweisung ergeht, Köpfe und Finger der „Ungläubigen“ abzuschlagen. Sinnigerweise heißt Sure 8 „Die Kriegsbeute“.
Eine weitere Angriffswelle läuft mitten in Deutschland auf christliche Friedhöfe. Ein Scherbenfeld, das man bisher nur von verwüsteten christlichen Gräbern im Nahen Osten oder in Nordafrika kennt, konnte man am Morgen des
11. Novembers auf dem Friedhof in Hannover-Ricklingen besehen:
75 Gräber wurden in Stücke geschlagen. „Zentimeterdicke Marmorplatten liegen zertrümmert auf der kalten Erde. Blumengestecke sind auseinander gerissen, Keramik-Engel zerstört, Windlichter zertreten“, heißt es in Augenzeugenberichten. Auch hier köpften die Täter Skulpturen. Die Polizei vermutet, dass sie Werkzeuge – schwere Hämmer – dabei hatten, da die Marmorplatten nicht ohne weiteres zu zerschlagen sind. Sie ermittelt wegen Störung der Totenruhe. „Hinweis auf okkulte Handlungen gibt es nicht“, so ihr Bericht. Also keine Satanisten. Es bleiben nicht viele Gruppen übrig, die einen anerzogenen Hass auf Christen und ihre Symbole haben.     Ulrike Dobberthien


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Kommentare

Th. Nehrenheim:
5.12.2017, 09:28 Uhr

"Verstörend"? Das kann doch nur auf jemanden so wirken, der bisher nichts von der Art der Ausbreitung des Islam, vom ständigen Krieg des Islam, von den osmanischen Kriegszügen in Europa, von den Piraten aus Nordafrika usw. gelesen hat. Das kann man meines Wissens ausschließlich lesen, denn in unseren Schulgeschichtsbüchern ist das höchstens drastisch entschärft vorhanden. Und der ZDF-Knopp möchte da auch keine Fensterchen öffnen. Das sind auch keine Dinge, die sehr lange her sind. Selbst die US-amerikanische Regierung hat sich um 1870 aus humanitären Gründen damit befasst, dass schätzungsweise jährlich 5000 Europäer insbesondere bei Mittelmeerfahrten in die islamische Sklaverei geraten sind. Die Versuche mit Marokko und anderen nordafrikanischen Staaten Übereinkünfte zu erzielen, waren glatt gescheitert. Kalle Marx hat sich ebenfalls mal kurz mit dem Wesen des Osmanischen Staates befasst und da einiges an bösen Dingen geschrieben.

Auf mich wirkt das nicht verstörend, sondern bestätigend in meiner Ablehnung des gesamten Islam, als politische Ideologie und - da sie nicht zu trennen sind - auch als Religion. Es gibt zwar in Indien auch eine sehr gemäßigte islamische Sekte, bei denen z.B. Frauen Handwerke erlernen und eigene Geschäfte führen, doch die Menschen dort sind eben auch recht isoliert und eine islamisch unbedeutende Gruppe.

Der Islam hat keine zentrale Führung, die eine theologische Weisungsbefugnis hätte, und was sollte auch geändert werden, wenn jede Reform Ketzerei ist? Somit gibt es immer wieder Prediger, die einzelne Teile des Koran auslegen. Sie scharen die Unzufriedenen um sich, und um so mehr, je heftiger sie brüllen. Im Grunde eine menschliche Schwäche, die aber bei diesen Hitzköpfen schlimmer als bei anderen wirkt. Das Mittel zur Ausbreitung ist das Schwert. Zur Schwächung des Gegners muss die Gewalt möglichst grausam ausgeführt werden. Ungläubige sind zu töten, wenn sie sich nicht zum Islam zwingen lassen. Sie können lediglich dann eine Lebensverlängerung erhalten, wenn sie dem Islam nützlich sind, indem sie z.B. hohe Schutzsteuern zahlen. Die Lüge ist ein Mittel des Krieges, und sie ist im Islam vollkommen legitim, solange sie dem Islam dient. Die Gesellschaft ist kastenartig eingeteilt: gläubige Männer/Jungen, davon getrennt Frauen, Sklaven und Ungläubige. Das etwa sind die Rahmenbedingungen.

Die Naivität unserer Kirchenführer, unserer Politiker ist ein Resultat ihrer Unkenntnis. Sie fällt wie Blumen auf das Moos der Unwissenheit und Dekadenz unter uns. Insofern denke ich sogar, dass die geschilderten Untaten, Heilung bringen könnten, wenn nicht das Meinungsmonopol der Linksliberalisten bestünde und diese überkritische Selbsteinschätzung unter uns Deutschen herrschte. Doch sollen Kirchenführer zur Gegengewalt aufrufen? Soll ich mich selbst besudeln, indem ich Moscheen beschmiere oder ihre Kirchhöfe zerstöre? Nein. Der Staat muss sich zur konsequenten Verteidigung entschließen. Weil es aber "5 nach 12" ist, ist das mit rechtsstaatlichen Mitteln nach meiner Auffassung nicht mehr erfolgreich hinzubekommen. Verhängnisvoll, was wir uns in den vergangenen 20 - 30 Jahren da eingebrockt haben; im September 2015 lief der Suppenteller dann schon über. Ich denke, dass Belgien, Schweden und Deutschland islamisch werden und dann der Rest Westeuropas. Diejenigen, die "Deutschland verrecke" an die Wände geschmiert haben, können jubeln - bis ihnen übel wird.


Elke Baron:
26.11.2017, 15:21 Uhr

Wann wehrt sich unsere Zivilgesellschaft gegen den Verlust unserer Freiheit und Werte? So lange solche Vorfälle als Einzelfälle den Bürgern dieses Landes verkauft werden und die Medien ihr übriges dazu beitragen, so lange wird die Gesellschaft nichts dagegen unternehmen. Ein Araber zertritt in Leipzig einer Joggerin in meinem Alter das Gesicht, um Sex mit der Bewusstlosen haben zu können. Übergriffe und Zerstörung unserer Kirchen allerorten. Der öffentliche Raum wird für uns immer mehr zur Gefahr, die uns doch in Wirklichkeit sagt, dass jeder Konzert- oder Museumsbesuch,ein Kirchbesuch, jedes Eintauchen in eine Menschenmenge unsere letzte Handlung sein könnte. Wie schaffen es viele bloß, immer noch weg zu sehen und weg zu hören, weiter an den alten Ideologien und Glaubenssätzen zu hängen und die Realität aus zu blenden?


Sandra Ritter:
26.11.2017, 13:51 Uhr

Verstörend, dieser Hass und diese Zerstörungswut gegen christliche Symbole.
Verstörend, dass in vielen mehrheitlich muslimischen Ländern das Gleiche, was hier seit 4 jahren unzähligen Heiligenfiguren passiert, lebendigen Menschen angetan wird, nur weil sie Christen sind. (Belege: siehe "open doors")
Verstörend, dass hierzulande über beides so gut wie nicht berichtet wird.
Verstörend, dass die deutsche Bundesregierung "Kinder" von Dschihadisten von ihrem "Kampfeinsatz" im Irak oder Syrien nach Deutschland "zurück holen" will. Während weltweit rund 200 Millionen Christen verfolgt werden, vor allem in Nordkorea, Somalia, Afghanistan, Pakistan und Sudan.
Unverständlich, dass dennoch z.B. aus Afghanistan und Pakistan mehr Muslime als Christen bei uns aufgenommen werden.
Verstörend, dass immer wieder Christen in unseren Flüchtlings-unterkünften von Mitbewohnern bedroht und angegriffen werden.
Verstörend, wenn man in lange zurückgehaltenen Berichten der französischen Polizei liest, wie die islamistischen Terroristen im Bataclan ihre Opfer verstümmelt haben.
Verstörend, dass in Bochum kein Jude mehr öffentlich seine Kippa tragen kann.
Verstörend, wie die Kirchenoberen zu diesem allem schweigen, relativieren und die Täter dadurch schützen.
Verstörend, dass so wenig differenziert wird: Zwischen echten Schutzsuchenden, Wirtschaftsflüchtlingen, kriminellen Migranten und islamistischen Gefährdern, die auf dem Asylticket in unser land kommen.
Aber auch teilweise hier im Forum
zwischen politisch agierendem Klerus und einfachen, authentischen Christenmenschen, die in einer (nun verschlossenen) Kirche beten oder ihre Angehörigen auf dem Friedhof besuchen möchten, ohne ein Scherbenfeld vorzufinden oder gar physisch bedroht zu werden.
Geschockt hat mich der Mord an dem Priester Jacques Hamel 2016 in Südfrankreich während seiner Messe. Er hatte sich für den Dialog zwischen den Religionen eingesetzt und wollte noch zuletzt mit seinen Mördern reden. Die muslimische Gemeinde am Ort bekam Kirchengrund für einen symbolischen Euro, um darauf ihre Moschee zu bauen. Einer der beiden Attentäter stammte aus dieser Ortsgemeinde.


Moni A.:
26.11.2017, 12:18 Uhr

Der Irrwitz an diesem barbarisch-erbsenköpfigen Geschächte ist ja der, daß das Fleisch danach überhaupt nicht "blutleer" ist (wie eigentlich von Mohammed vorgeschrieben), d.h. hier wird gequält ohne Ende und dann auch noch hirnlos geheuchelt. Ein wirklich gläubiger Moslem (so er denn gebildet genug wäre zu wissen das geschächtetes Qualfleisch ebenso Blut enthält) dürfte GAR KEIN Fleisch essen, ansonsten ist er mindestens genauso "ungläubig" wie die, auf die solch "von Gott Erlesenen" immer verachtend herabblicken...


H. Schinkel:
23.11.2017, 20:25 Uhr

Naja nu. Die Kirche ist der größte Profiteur und Befürworter der "Flüüchtlinge". Das das nun in die Hose geht, konnte jeder im voraus wissen. Nur die Kirche wollte das nicht sehen. Ganz im Gegenteil. Da kann ich die Kirchen nicht bemitleiden, sie wüßten wie man es richtig machen müsste. Es ist ist aber nicht gewollt.

Das nun Friedhöfe zerstört werden ist die größte Schande. Die Toten können sich nicht mehr wehren. Dieser Zerstörung ist also nicht nur feige, sondern auch hinterhältig gegenüber den Angehörigen.


Jan Kerzel:
23.11.2017, 19:17 Uhr

Soweit ich informiert bin , freut sich der Klerus auf den Dialog der Religionen , um das Gemeinsame herauszuarbeiten. Manche träumen gar von einer Kirche, denn es gibt ja auch nur einen Gott. Die Entwicklung mag bedauerlich sein , aber sie ist hausgemacht. Ich kann das nicht zu meiner Besorgnis machen. Man sollte das Thema Kirchen etc. nicht mehr so hoch hängen; ihre Zeit ist vorbei. Das Steueraufkommen ist noch sehr gut, die meisten Kirchen sind aber leer. Die Dinge gehen ihren Gang.Die klerikalen sozialpädagogischen und zeitgeistigen Parolen kann man als abstrus bezeichnen. Das Kirchenvolk? Dreimal darf gelacht werden!


Gerald Franz:
23.11.2017, 15:41 Uhr

Auch in der "Weimarer Zeit" waren christliche Orte, Gebäude, Veranstaltungen uns Symbole Angriffsziele der Kommunisten. Damals übernahmen christliche Wehrsportgruppen deren Schutz. Es fällt auf, daß man darüber nichts mehr im Weltnetz findet.


Marcus Junge:
23.11.2017, 13:41 Uhr

Das geht mir ja so am Arsch vorbei. Diese sozialistischen Sowjets, die sich als "Kirchen" tarnen, bekommen den Hals nicht voll mit Goldstücken & Fachkräften, sollen sie daran verrecken und verbrennen.


Chris Benthe:
23.11.2017, 12:46 Uhr

Unrecht, das zum Himmel schreit. Doch werden diese Stimmen nicht gehört. Der deutsche Teppich, unter den das alles gekehrt wird, wächst und wächst. Das Wegschweigen dieser Exzesse passt in das Schema "Mölln". Das instrumentalisierte Gedenken zeigt die Krankheitssymptome unseres Landes. Der Anschlag vom Breitscheidplatz in Berlin gerät bereits jetzt in Vergessenheit, während die deutschen Schuldbuchbuchhalter in Politik, Gesellschaft und Kultur ihre willigen Schäfchen bedienen, das schuldbeladene Fremde wird weggeschwiegen, das beschädigte Eigene ebenso. Man drückt sich um die einzige, unumgängliche Lösung herum: eine Verabschiedungskultur für diejenigen, die unserem Land seit Jahrzehnten schaden. Es wird kommen,mwas kommen muss, entweder durch eine kluge, um 180 Grad gewendete Politik, oder durch die Straße, dann aber erst durch den Kulturkampf, mit zahllosen Opfern. Die Verantwortung liegt in der Hände derer, die heute die Mahner mit Acht und Bann belegen. Sie tragen die Schuld an dem, was ist und was kommen wird, wenn weiterhin Klugheit zugunsten fanatischer Gutmenschenideologie suspendiert wird.


Peter Lohgruber:
23.11.2017, 07:45 Uhr

Ich kann mir gut vorstellen, daß die Juden in USA und Israel nicht gerade weinen werden. Vielleicht kommt man ja so zur Retourkutsche für die berennenden Synagogen der NS-Zeit. Also, immer rein mit noch mehr Moslems! "Familiennachzug" jetzt!


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