Islamisierung durch die Hintertür

Christian Wulffs Äußerung zum Islam in Deutschland löst heftige Dabtte aus

13.10.10
In welchen Traditionen steht Deutschland? Die Rede des Bundespräsidenten zum Tag der Einheit offenbarte Unkenntnis. Bild: Davids

Die Rede des Bundespräsidenten Christian Wulff erhielt von Politikern viel Zuspruch. Viele Bürger hingegen wollen die Aussagen ihres Staatsoberhauptes so nicht akzeptieren.

Bundespräsident Wulff hat, ohne es zu beabsichtigen, eine Diskussion über das kulturelle Selbstverständnis Deutschlands angestoßen, die nahtlos an die von Thilo Sarrazin angezettelte Integrationsdebatte anschließt. Seine Aussage „Der Islam gehört mittlerweile auch zu Deutschland“ löste einen heftigen Streit darüber aus, auf welchen Grundlagen dieses Volk, dieser Staat und dieses Land stehen.
SPD und Grüne stimmten dem Staatsoberhaupt spontan ebenso zu wie große Teile der CDU, namentlich die Kanzlerin. Auch muslimische Lobbygruppen waren begeistert. Schließlich lobte sogar der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bei seiner Deutschlandvisite Wulffs These. Erdogan ist den Deutschen noch in schlechter Erinnerung, weil er bei seinem vorangegangenen Besuch in der Bundesrepublik Assimilation als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegeißelt hatte − wissend, dass Integration immer auch ein wenig Assimilation bedeutet.
Andere Vertreter der CDU und vor allem der CSU stellten sich unterdessen gegen den Bundespräsidenten. Auch im Volk scheint Wulff wenig Zustimmung zu ernten. Laut einer Emnid-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ etwa glauben 59 Prozent der Bundesbürger, dass die große Mehrheit der Muslime in Deutschland nicht bereit sei, das Grundgesetz für sich persönlich zu akzeptieren. 71 Prozent meinen, dass die große Mehrheit der Muslime nicht gewillt sei, die Gleichberechtigung der Frau hinzunehmen. Das deutet nicht darauf hin, dass die Deutschen den Islam als Teil der Kultur ihres Landes sehen.
Wulffs Kritiker halten sowohl das Menschenbild als auch die Vorstellungen von Staat und Gesellschaft, die der Islam transportiert, für unvereinbar mit der abendländischen Tradition und Wirklichkeit. Sogar die linksliberale „Zeit“ sieht hier einen unaufhebbaren Widerspruch: Die Gewaltenteilung etwa reiche zurück bis ins Alte Testament, führe über Jesu Wort „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ bis zur augustinischen Zwei-Reiche-Idee, von welcher der Augustiner-Mönch Luther ausgegangen sei. Auch die Idee von der Freiheit und der Würde des Menschen wurzele im antiken Humanismus sowie jüdischen und christlichen Traditionen, die im Islam keine gleiche Entsprechung fänden.
In die Erörterung der Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, platzte eine Reihe alarmierender Nachrichten darüber, dass das islamische Recht der „Scharia“ längst Eingang in die deutsche Rechtsprechung gefunden hat. Angela Merkel hatte, um die Wogen in der von Wulff losgetretenen Kontroverse zu glätten, behauptet, die Scharia gelte in Deutschland nicht. Dem widersprachen umgehend führende Rechtsexperten. Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Sozialrecht an der Universität Köln, wies die Kanzlerin im „Spiegel“ zurecht: „Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren.“ Und das sei auch „gut so“, bekräftigte der Rechtsgelehrte.
So unterlag eine Marokkanerin vor dem Bundessozialgericht in Kassel, die ihre Witwenrente nicht mit der „Zweitfrau“ ihres verstorbenen Mannes teilen wollte. Eine Irakerin erlangte eine Aufenthaltsbefugnis in Deutschland ebenfalls durch ihren Status als „Zweitfrau“.
Neben der Anwendung des islamischen Rechts durch deutsche Gerichte hat sich eine Art Nebenjustiz durch sogenannte Scharia-Gerichte in Deutschland herausgebildet. Bayerns früherer Ministerpräsident Günther Beckstein schätzt die Zahl der Scharia-Richter auf mittlerweile mehr als 100, „mindestens einen in jeder Großstadt, viele auch schon in mittleren und kleineren Städten“, zitiert der „Bayernkurier“ den CSU-Politiker.
Zwar können Scharia-Gerichte kein juristisch gültiges Recht sprechen. Wegen des teils gewaltigen Anpassungsdrucks, dem insbesondere muslimische Frauen ausgesetzt sind, ist die Macht der islamischen „Gerichte“ jedoch nicht zu unterschätzen, vor allem was Fragen von Ehe und Familie betrifft.
Aus Berlin wird gemeldet, dass dort nun auch ein ganzes Bürohochhaus unter Scharia-Recht gestellt wurde. Der neue Eigentümer, ein arabischer Investor, verbietet in seinem Objekt den sich einmietenden Firmen unter anderem „Glücks­spiele, Verkauf, Produktion, Vertrieb oder Vermarktung von Alkohol oder Schweinefleisch zum menschlichen Verzehr, zinsbasiertes Bankgeschäft, Finanzgeschäfte und Finanzdienstleistungen sowie Versicherungsgeschäfte mit Ausnahme von Versicherungen auf Gegenseitigkeit“.
Rechtlich sind die islamischen Vorschriften laut Deutschem Mieterbund erlaubt. Die Organisation beobachtet steigendes Interesse arabischer Investoren an deutschen Gewerbeimmobilien, weshalb mit weiteren „Scharia“-konformen Mietverträgen gerechnet wird.
Erdogan hatte den deutschen Bundespräsidenten gelobt, er habe mit seiner Aussage zu Islam und Deutschland „eine Realität“ ausgesprochen. Was Erdogan, selbst islamistischer Bestrebungen verdächtig, damit meinte, blieb an der Oberfläche unklar. Die rapide Ausbreitung des islamischen Rechts in Deutschland gibt jedoch eine Ahnung davon, wovon der Türke sprach.
Die „Zeit“ wirft dem Bundespräsidenten durch die Blume wohlfeile Ahnungslosigkeit vor. Wulff habe den Muslimen durch eine „hochherzige“ Geste die Hand reichen wollen, dabei aber die Unterschiede der Kulturen ignoriert. Den gleichen Vorwurf müssten sich ebenso die Kanzlerin, Teile der Union und der FDP sowie SPD und Grüne gefallen lassen.             

Hans Heckel


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Kommentare

Josef Giacomuzzi:
19.10.2010, 20:17 Uhr

Viele haben das Problem Islam, Muslime, Koran vor sich her geschoben bzw. vernachlässigt. Im guten Glauben, dass die Politik dem Rechtsstaat verpflichtet und in diesem Kontext einen Eid geleistet haben, alle Versuche und relevanten Bedrohungen vom Rechtsstaates fern zu halten. Also einer Demokratie, die es den Menschen erlaubt, in Frieden und Freiheit zu leben. Der Bürger ist aber auch verpflichtet die Demokratie zu verteidigen und alles, angefangen vom Wahlrecht, Redefreiheit usw. wahrzunehmen.
Es ist nicht nur der Friede sondern auch unsere Freiheit in Europa bedroht. Der Islam mit einem Koran, ein Buch Allahs mit dem unglaublich Aufruf alles anzuwenden, um dem Islam den Weg zu bereiten. ich zitiere einige Suren:
(für das Zitieren von Suren werden Menschen in Europa bedroht, beleidigt, getötet und von unseren eigenen „demokratischen Richtern“ im Namen unserer Rechtsprechung verurteilt, merke auf – nur die Wahrheit wiedergegeben).
Sure 2,190 “Erschlagt sie (Juden und Chr.) wo immer ihr auf sie stosst.
Sure 9,4 “tötet sie wo immer ihr sie findet…lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf”
Sure 48,15 “kämpft gegen sie es sei den sie treten zum Islam über”
Sure 4,88 ” wenn sie sich abwenden dann ergreift sie und tötet sie wo immer ihr sie auffindet und nehmt euch keinen von ihnen zum Freund oder Helfer”
Sure 9,30 Sure 47,37 Sure 9,112 Sure 8,5 usw.
Auch die Grünen und viele Rote in unserem Staat, spielen eine erbärmliche Rolle als Steigbügelhalter dieser Steinzeitmenschen. Ja, Wullf bezeichnet die Muslime, als Teil von Deutschland! Politiker und Amtsträger, die diesem Treiben zuschauen oder gar wegsehen, müssen wegen Verletzung ihrer Pflichten bestraft werden, nicht Bürger der die Missstände aufzeigt.
Muslime sind „Gotteskrieger“ und lehnen das Prinzip, das Volk ist der Souverän, kategorisch ab. Hamad Abdul-Samad stellt fest, dass die weltliche Seite des Islam und unser Demokratieverständnis, so gut wie Spinat und Tiramisu zusammenpassen.
Artikel 24 der Kairoer Erklärung, die Menschenrechten des Islam unterstehen der islamischen Scharia (steinigen, Hand abhacken, verstümmeln, Kopf abschlagen, Nasen und Ohren abschneiden usw. – wollen die Grünen und andere Schwachköpfe, unsere Demokratie abschaffen, in dem sie diese Hohlköpfe aus dem Mittelalter unterstützen? Wehret den Anfängen est ist schon 5 nach 12.
Die Liste der Unterschiede, zwischen Muslimen und der westlichen Werten, könnte über Seiten vervollständigt werden. Zusammenfassend stellen wir fest, die Muslime mit ihrem Koran, sind in einem Demokratischen Staat nicht integrierbar. Das beweisen Sie uns Tag für Tag und die Abscheu gegen diese Einstellung wächst stetig. Wer das bis jetzt nicht „geschnallt“ hat, bzw. wissentlich beschönigt oder leugnet, ist ein Steigbügelhalter für ein unabsehbares Chaos und Leiden.
Werden wir doch europaweit von grünenroten und geraden „Gurken „regi


Josef Giacomuzzi:
18.10.2010, 12:07 Uhr

Aha, der Täter wird zum Opfer. Der Dieb beschimpft den Bestohlenen usw. Der türkische Präsident Gül fordert, wie vor 8 Tagen Erdogan, die Türken sollen sich in Deutschland anpassen. Vorher hat das ganz anders gelautet. Ein Türke bleibt immer ein Türke und eine Assimilation ist von der Türkei nicht gewünscht usw. Drei Generationen hatten die Chance, die Ihnen Deutschland gewährte. Wie haben es diese undankbaren Koranjünger genutzt. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber gemessen am integrierten Prozentsatz der Moslems, eine erbärmliche Größe. Seit Jahren trampeln diese verblendeten Fanatiker auf den Befindlichkeiten unserer Bürger herum und benehmen sich wie Eroberer. Ihre mittelalterliche Gesellschaftsordnung bewahrend, strapazieren diese Gesellen die Gesellschaft und Staat und ein großer Teil der Bevölkerung und noch schlimmer, die Politik (ein großer Teil) steckt den Kopf in den Sand und lässt die abstrusesten Forderung zu. Die Grünen und viele aus der SPD sowie andere Träumer ließen es geschehen, dass sich fremdländische, besser formuliert, orientalische Gesellschaftsformen entwickelten, die weder unsere Verfassung, noch unsere Gesetze und Gebräuche respektieren. Unsere Sprache verweigern und islamische Netzwerke (Maffia, Jugendbanden, Hassprediger usw.) frei bewegen und schalten und walten können, wie ihnen das beliebt. Jetzt wird die Strategie geändert. Jetzt werden aus Tätern die Verfolgten und sie werden alles in Bewegung setzen, unter Anwendung von Lügen, Drohungen, Tarnen und Täuschen, Tränen und Mitleidsgesten, von ihren Fehlverhalten abzulenken. Was sie nicht tun werden, nämlich das, was sie seit 50 Jahren nicht getan haben, die Schuld bei sich selbst zu suchen und sich zu integrieren. Aber das lässt ja ihr „Kochbuch“ der Koran nicht zu.


Josef Giacomuzzi:
18.10.2010, 11:49 Uhr

Wer diesem Treiben der Islamisten nur zuschaut und nicht im Namen der Deutschen Rechtsprechung handelt macht sich strafbar. Die Dächer rinnen wie ein Nudelsieb, aber die Politiker warten bis der Keller auch noch absäuft. Genug ist genug. Wir wollen das Gesetze in Deutschland nicht, von so genannten Märchenerzählern, außer kraft gesetzt werden und uns glauben machen wollen, dass alle schon die Hosen voll haben. Oder ist es doch richtig, dass einige Politiker ihr eigenes Süppchen kochen? Es gäbe viele Beispiele, die diesen Verdacht nähren könnten.


Josef Giacomuzzi:
18.10.2010, 11:28 Uhr

Die Wahrheit kann nicht durch Verbote mundtot oder sogar abgeschafft werden. Das hat die Geschichte bewiesen. Die Wahrheit und die Freiheit sind das höchste Gut einer Demokratie und die lassen wir uns auch nicht von den RotGrünenLinkenGesellen kassieren.
Mit hanebüchernen Thesen, Lügen, Panikmache und Drohungen, den Gegentrend zu dieser jahrzehntenlangen verkorksten Einwanderungspolitik zu unterbinden, werden scheitern Besonders hervorgetan hat sich in der letzten Anne Will Runde Frau Künast. Neben Trittin und Claudia Roth zählt sie zu den eingebildeten „Außerirdischen, die glauben Allgemeinbildung durch Thesen von Karl Marx .ersetzen zu müssen. Auch die stilistische Verhaltensweise bei Diskussionen dieser Frau, abenteuerlich, ungehobelt ohne jeden Ansatz von Deutschen Tugenden. Stetes lautes Unterbrechen des gerade am Wort befindlichen Mitdiskutanten, lautes maschinengewehrähnliches Geschnatter mit wichtiger Mimik. Wiederkehrende stereotypen Hohlphrasen, gespickt mit Behauptungen auf Augenhöhe eines trotzigen quer liegenden Kindes. Sie verteidigt allen Schrott und streitet offenkundig gewordene, nachweisbare Missstände bei der Integration mit einer Selbstverständlichkeit ab und ist der Meinung dieses Geschwafel müsste jeder glauben.
Frau Künast, Frau Roth und Herr Trittin machen Sie so weiter. Ihr Auftreten und Ihre nicht begründete Selbsteinschatzung, wird trotz lautem Geschirrklappern und kindischem unbegründeten Selbstvertrauen, die Mehrheit nicht überzeugen. Ein guter Rat noch von mir. Versuchen Sie Problem sachlich und für alle nachvollziehbar zu lösen und das zum Wohle aller Bürger und nicht allein für die Grünen und eitle Selbstbeweihräucherung ohne jeden Ansatz möglicher Konfliktlösungspotentiale.


manfred gleixner:
17.10.2010, 14:55 Uhr

Einen Links stehenden Präsidenten
hatten wir noch nicht,Interissant,
Wo werden wir hintrifften?Werden
wir ISLAMIST en ?der Präsident als MUFFTI.wäre mal was anderes
oder kriegen wir bald verhälnisse
wie auf dem BALKAN


Werner Giacomuzzi:
15.10.2010, 19:26 Uhr

AUF DEM TEPPICH EINER MOSCHEE ENTSTEHT KEINE DEMOKRATIE!

Der Bundespräsident Wulff kennt wahrscheinlich nicht das Rezept, welches heißt: "RATIO". Der Staat hat hier klare Forderungen aufzustellen, sonst geht die deutsche Kultur flöten!
Eine immer stärker werdende Mehrheit hat's begriffen, der Präsident leider nicht!


Werner Giacomuzzi:
15.10.2010, 06:13 Uhr

Auf dem Teppich einer Moschee entsteht keine Demokratie!

Die deutsch-türkische Soziologin Kelek, die über "Islam im Alltag" promovierte stellt fest, daß mehr als die Hälfte der Muslime integrationsunwillig ist. Sie verlangt deshalb einen fordernden Staat, der Integration gesetzlich festschreibt und damit Sicherheit vermittelt.
Der Islam ist Politik und Religion zugleich, er bestimmt den Alltag, Denken und Handeln. Die Eltern grenzen ihre Kinder aus. Mercedes kaufen, in der Türkei Häuser bauen, alles geht, aber ein Schulausflug, Schwimm-Unterricht oder ein Deutschkurs für die Tochter? Fragen Sie in den Schulen nach!
Keleks Alternative: Bin ich Muslimin oder ein freier Mensch? Der Zwang zum Kopftuch ist Körperverletzung! Also eindeutig vrbieten, sie prangert auch die Zwangsehen an. Sie bedauert die Tatsache, wie über eine halbe Million Importbräute, die nach Europa gebracht und in Parallel-Gesellschaften ihr Leben fristen müssen.
Für Aufregung sorgte ihr Buch: "Die verlorenen Söhne, Plädoyer für die Befreiung des türkischen Mannes", welches auch so genannte Ehrenmorde behandelt. Das alles sind Dimensionen, die zum Verhängnis für Europa werden können. Das rezept dagegen heißt "Ratio", beginnend schon im Kindergarten und man kann sich nicht vorstellen, daß auf dem Teppich einer Moschee eine Demokratie entstehen könnte. Ein Bundespräsident Wulff hat noch kläglicher agiert und gibt damit zu erkennen, daß er von dieser Problematik überhaupt keine Ahnung hat. Wenn doch, dann ist es mit ihm noch schlimmer bestellt, weil er das eigene Volk ignoriert.


JOT ERpol:
14.10.2010, 20:03 Uhr

verräter


Frank-Michael Rost:
14.10.2010, 10:27 Uhr

Der Islam gehört kulturell selbstverständlich nicht zu Deutschland.

Allerdings steht das "Kuscheln" mit dem Orient in Deutschland in einer längeren Tradition. Wilhelm II. wollte auf Anraten von Max Freiherr von Oppenheim (der "deutsche Lawrence von Arabien") den im sterbenden Osmanischen Reich entstandenen Gedanken des "Panislamismus" nutzen, um die Mohamedaner unter Englischer und Französischer Herrschaft zum Aufstand gegen ihre Kolonialherren zu bewegen. Dies hätte den damaligen Machtinteressen Deutschlands genutzt. Im 2. Weltkrieg entdeckten führende Nazigrößen, z.B. Heinrich Himmler, große Übereinstimmungen zwischen der Nationalsozialistischen Ideologie und dem Islam, dessen Lehre aus dem Koran stammt. Insbesondere in der "Judenfrage" war man sich einig.

Der Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini (der spätere Mentor von Jassir Arafat), pflegte ausgesprochen gute Kontakte zum NS-Regime. Es gab 2 rein muslimische SS-Divisionen. Mohammed Amin al-Husseini hat sich persönlich und mit großem Eifer für die "Endlösung der Judenfrage" eingesetzt. All diese Dinge sind bekannt und ohne großen Aufwand zu recherchieren.

Sollte der Bundespräsident diese "Tradition" der Deutsch-Islamischen Geschichte im Gedanken gehabt haben, als er behauptete "Der Islam gehört zu Deutschland"?


Josef Giacomuzzi:
14.10.2010, 10:06 Uhr

Der Schwenk der türkischen Offiziellen, um ein größeres Engagement zur Integration, kommt spät, wahrscheinlich viel zu spät. Erdogan hat vor zwei J. die Türken in Deutschland vor einer zu großen Bindung zu den Deutschen gewarnt. Die türki. Führung, ein Freund des Irans mit Staatsterror, gleich und gleich gesellt sich gern, verhält sich eben wie ein schlechter Partner. Ein Land das Menschenrechte nicht achtet, in der Türkei sind die Menschenrechte im Konsens mit der Scharia, dem ist nicht zu trauen. Die Türken unterlaufen die Sanktionen des Westens gegen den Iran permanent. Der Koran, bzw. der Islam als Staatsreligion spricht Bände. Eine gewalttätige Vereinigung, wie dies der Islam mit dem Koran nur sein kann, hat in einer Demokratie rein gar nichts verloren. Für die grüne Roth, den roten Gabriel, Plauderer, Steigbügelhalter der Linken und Islamisten gilt, an den Früchten werdet Ihr sie erkennen. Mit diesem Hindergrund werden wir aus diesem Kreis keine Facharbeiter gewinnen können.


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